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Wo der Hund begraben liegt: Ein Provinzkrimi aus Berlin Broschiert – 31. Januar 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Jaron; Auflage: 1 (31. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897737388
  • ISBN-13: 978-3897737389
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vanessa Krause am 29. März 2014
Format: Kindle Edition
Ich war bisher ein absoluter Nichtleser und auf die Empfehlung einer Freundin, habe ich mir dieses Buch bestellt. Die Schauplätze sind mir gut bekannt. Gebannt und neugierig fieberte ich jeder freien Minute entgegen, um die nächsten Kapitel zu lesen.
Ein Krimi mit Charme, Leidenschaft, Gefühl und dem täglichen Ablauf. Auch die nachbarschaftlichen Verhältnisse und die Gespräche unter den Darstellern ließen mich immer wieder schmunzeln.
Eine Geschichte die ich mir gut im wahren Leben vorstellen kann.
Ich war gefesselt und freue mich auf die nächste Erscheinung der Autorin.
Ein großen Dank an Beate Vera, die mir den Einstieg in die Welt des Lesens mit einem so tollen Buch wieder nahe gebracht hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maja Radom am 18. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen, auch an alle Nicht-Krimi-Leser. Es hat Witz, Charme und Spannung - alles was ein gutes Buch braucht. Es macht Lust auf mehr, daher freue ich mich sehr auf eine Fortsetzung ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jungbluth am 15. Februar 2014
Format: Kindle Edition
"Wo der Hund begraben liegt" ist ein wirklich gut geschriebener Krimi, der im Berliner Süden spielt. Der typische Berliner Randbezirk wird Schauplatz von brutalen Morden, Brandstiftung und missglückten Mordanschlägen. Mitten drin die junge Witwe Lea, die mit ihrem Hund zu nächtlicher Stunde 2 Leichen findet. Neben spannenden Ermittlungsarbeiten eines eigentlich nicht zuständigen Kommissars entwickelt sich so nebenbei eine kleine Liebesgeschichte.
In ihrem Krimi stellt Beate Vera wirklich sehr passend das Leben am Rande der Großstadt dar. Gerade kleine Siedlungen entwickeln oft ungeahnte zwischenmenschliche Beziehungen, die hier sehr treffend dargestellt werden. Zusätzlich bekommt der Leser eine wunderbare Darstellung der schottischen Wiskeyvielfalt und einige interessante Kochtipps.
Alles in allem ein tolles Buch, dass ich sehr weiterempfehlen kann.
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Format: Broschiert
"Wo der Hund begraben liegt" ist das Debüt der Berliner Autorin Beate Vera, das als Kombination zwischen einem lockeren Frauenroman und einer ernsthaften Mordermittlung wunderbar funktioniert. In ihm lernt der Leser die verwitwete Simultandolmetscherin Lea Storm kennen, die nach einem privaten Schicksalsschlag, neuen Halt in ihrem Leben sucht. Dass dieses ausgerechnet mit ihrem Engagement in einer mysteriösen Mordserie funktioniert, ist zwar ungewöhnlich, aber überaus wirkungsvoll. Und so steckt die sympathische Heldin schon bald in ernst zu nehmenden Recherchen fest und bringt sich damit selbst in höchste Gefahr. Aber nicht nur sie muss mit immer wieder neuen Anschlägen eines Mörders rechnen. Auch ein inoffiziell ermittelnder Kommissar bleibt von Widrigkeiten dieser Art nicht verschont, die sich bei ihm allerdings, noch um missgünstige Kollegen erweitern.

Flüssig geschrieben, mit amüsanten Dialogen, zu vielem Whisky und reichlich Essen versehen, versteht es der Berliner Provinzkrimi kurzweilig zu unterhalten. Dabei ist es egal, ob die Hauptprotagonistin manchmal nur durch Zufall über eine neue Fährte stolpert oder der ihr zur Seite stehende Kommissar eine Dienstwidrigkeit nach der anderen begeht. Der Reiz dieses Krimis wird durch die tollpatschig anmutenden Bemühungen der Hobbydetektivin und das mit vielen Schrulligkeiten und Missverständnissen einhergehende Miteinander in einer kleinen Wohnsiedlung bestimmt, das durch einen hinterhältigen Mörder ordentlich ins Wanken gebracht wird.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wagner am 19. Februar 2014
Format: Broschiert
Wo der Hund begraben liegt - Beate Vera

Kurzbeschreibung Amazon:

Als Lea Storm mit ihrem Schottischen Hirschhund Talisker am südlichen Berliner Stadtrand ihre nächtliche Jogging-Runde beginnt, ahnt sie nicht, dass ihr beschauliches Leben in wenigen Minuten komplett auf den Kopf gestellt wird. An einer Weggabelung findet sie eine Leiche und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte mit durchschnittener Kehle.
Kriminalhauptkommissar Martin Glander vom LKA Brandenburg nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung in Lichterfelde-Süd ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk
Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.

Mein Leseeindruck:

Ein absolut spannender und mega-fesselnder Berlin-Krimi.
Jede Seite war voll Spannung und das Buch weg legen ging gar nicht.

Mit sehr sympatischen Hauptprotagonisten wie z.B. Lea Storm oder Martin Glander, aber auch mit richtigen Fieslingen im Polizeidienst wie z.B. die "Prinzenrolle" Prinz sowie den Kriminaldirektor Schneller.
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