Um gleich damit anzufangen: ich hatte mir von der Reihe doch etwas mehr erhofft: einen Einstieg in die sagenumwobenen "Ritter von Myth Drannor" - wie sie wurden, was sie am Ende sind. Die Reihe ist dann ganz am Anfang angesiedelt und irgendwie komme ich zum Schluss, das die Ritter eigentlich immer mit mehr Glück als Verstand die Abenteuer durchleben.
Komme ich zu den Büchern als solchen zurück:
Das erste und das dritte finde ich etwas besser als das zweite. Der Ausgangspunkt ist einigermassen verständlich und das Ziel ist zwar nicht klar, aber doch erkennbar. Dazwischen ist einfach zuviel Überfrachtung. Aber als nettes Drama mit jede Menge böser Zauberei und mindestens genauso bösen Intrigen ist die Reihe lesbar.
Kein Vergleich aber zu den Windwalker-Romanen oder zu den Sword-and-Star-Romanen von Elaine Cunningham.