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The Wizard of Gore (Special uncut Edition) [Special Edition]
 
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The Wizard of Gore (Special uncut Edition) [Special Edition]

Kip Pardue , Bijou Phillips , Jeremy Kasten    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,89
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Produktinformation

  • Darsteller: Kip Pardue, Bijou Phillips, Crispin Glover
  • Regisseur(e): Jeremy Kasten
  • Komponist: Steve Porcaro
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00222QBFC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.801 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Dieser Film ist ein Remake von Herschell Gordon Lewis' "The Wizard of Gore", einen seiner letzten Splatterfilme, den er in den frühen 70er Jahren abgeliefert hat. Lewis war groß darin, Exploitation zu bieten, aber stand mit Geschichten auf Kriegsfuß. Und so verlor auch sein Wizard trotz interessanter Prämisse am Ende durch eine zu maue Inszenierung. Das kann man dem Remake nun nicht vorwerfen, denn die Macher greifen die Grundgeschichte von Lewis' Film auf, haben sich aber genügend Gedanken gemacht, um einen Film abzuliefern, der das Original in jeder Beziehung übertrumpft.Denn das Remake taucht tiefer in die Geschichte ein und setzt auch auf die charakterliche Entwicklung der Protagonisten. Dazu kommt ein filmisches Feeling, das man nur als irreal bezeichnen kann. Der Film wirkt geradeso, als betrachte man einen lebendig gewordenen Albtraum. Visuelle Verfremdungen, ausgewaschene Farben und digitales Aufmotzen des Materials sorgen dafür, dass "The Wizard of Gore" eine ganz eigene Optik entfaltet.Die Besetzung des Montag mit Ausnahmeschauspieler Crispin Glover ist ein echter Coup. Allerdings muss man auch noch erwähnen, dass man sich gewünscht hätte, dass der Schauspieler noch etwas weiter aus sich herausgeht. Glover ist cool, aber gerade in dieser Rolle hätte er sich noch stärker entfalten können.Wie schon beim Original wird auch hier in Sachen Gore nicht gegeizt. In kleinen und größeren Cameos sind Jeffrey Combs und Brad Dourif zu sehen. Fazit: Cooles Remake, das aber nicht für jedermann geeignet ist.

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine gute DVD mit einem wunderbar ausführlichem Bonuspaket.

Bild: Die Macher setzen hier auf einen ganz eigenen Stil, der zwar von der DVD relativ makellos wiedergegeben wird, aber doch einigermaßen problematisch ist. Denn die Farben sind durchwegs ausgewaschen und besitzen kaum irgendwelche Strahlkraft (00:33:34). Darüber hinaus gibt es deutliches und störendes Rauschen (00:29:25), das mit Kompressionsauffälligkeiten einhergeht. Die Schärfe bewegt sich unter dem Durchschnitt und weist bei Halbtotalen schon große Probleme auf (Montags Gesicht bei 00:50:27). Die Vorlage ist frei von Schäden.

Ton: Der Ton überzeugt im englischen Original am Meisten. Nicht nur klingt er hier am natürlichsten, nein, hier ist auch die Räumlichkeit am filigransten ausgefallen, was sich besonders bei den "Grand Guignol"-Vorführungen von Zauberer Montag sehen lässt. Hier werden die Surroundkanäle sehr effektiv genutzt, wobei echte Atmosphäre erschaffen wird. Die Sprachverständlichkeit ist bei beiden Sprachen hochwertig ausgefallen. Die Balance bleibt dabei stets gewahrt.

Extras: Es gibt einen Audiokommentar mit Regisseur Jeffrey Kasten, Autor Zach Chassler, Produzent Dan Griffiths, Kameramann Christopher Duddy und Cutter Maxx Gillman. Die Partizipenten reden häufig übereinander und sind sehr enthusiastisch. So wird über den Vergleich zur R-Rated-Fassung des Films gesprochen, aber auch zur Produktion selbst und wie es war, mit dem exzentrischen Crispin Glover zu arbeiten. Das knapp halbstündige Making Of hat echte Substanz und wartet mit Interviews mit Machern und Stars auf, die weit über übliches Werbe-Geplänkel hinausgehen. Eine weitere Featurette beschäftigt sich mit den Effekten, die teils Old School, teils CGI sind. Neben dem Trailer und den Outtakes gibt es hier noch eine Featurette, in der dargelegt wird, wie die Suicide Girls für den Film gewonnen wurden. Außerdem wird die DVD durch eine Reihe von entfallenen Szenen aufgewertet, die den Film teils durchaus bereichert hätten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Wizard of Gore, The - TödlicheIllusionen Special Uncut Edition DV

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Hier haben wir nach "2001 Maniacs" nun also die nächste Neuauflage eines Horror-Klassikers von Herschell Gordon Lewis. Das Original stammt aus dem Jahr 1970 und hat in Fan-Kreisen schon längst Kultstatus erreicht. Ob dies der Neuauflage auch irgendwann gelingt ist sicherlich fraglich, denn die Neuinterpretation spaltet doch die Meinungen. "The Wizard of Gore" ist sicherlich kein normaler Horrorfilm, er bewegt sich eigentlich die ganze Zeit über auf der Exploitations-Schiene, was bestimmt nicht den Geschmack aller Leute trifft. Ähnlich verhält es sich auch mit der Geschichte an sich, die der Film erzählt, denn die Erzählweise der Story kann doch phasenweise für leichte Verwirrungen beim Zuschauer sorgen. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie sind hier sehr schwammig und fließen ineinander über. Doch gerade die Passagen, die einen surrealistischen Aspekt aufwerfen, machen dieses Werk auf seine Art und Weise außergewöhnlich und meiner Meinung nach sehr interessant.

Ein besonderer Pluspunkt ist ganz bestimmt die sehr dreckige und schmuddelige Atmosphäre, die hier von Beginn an vorhanden ist und sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zieht. Von ihr geht eine ungeheure Faszination aus, die sich ganz unweigerlich auch auf den Zuschauer überträgt, sofern man mit dieser außergewöhnlichen Story warm wird. Auch in Sachen Spannung wird man meiner Meinung nach recht gut bedient, es wird zwar zu keiner Zeit eine Art Hochspannungslevel erreicht, doch ist der Spannungsbogen durchaus straff gespannt, so das man normalerweise keine langeweile empfinden dürfte.

Die vorhandenen SFX sind nichts, was man nicht schon einmal irgendwo gesehen hätte, auch sind sie nicht im Überfluss vorhanden, aber doch in ausreichender Anzal wohl dosiert über den ganzen Film verteilt. Ob sie allerdings ausreichen, um selbst harte Gorehounds zufriedenzustellen, wage ich jedoch zu bezweifeln. Trotzdem sind die vorhandenen Effekte gut gemacht, wobei einige Szenen schon besonders fies wirken. Wer im Bezug auf Splatter-und Gore nicht auf seine Kosten kommen sollte, wird dafür mit viel nackter Haut entschädigt, die von den "Suicide Girls" präsentiert wird und wer die damen von der gleichnamigen Website kennt, der weiß, das sie mit Nacktheit keinerlei Probleme haben.

Auch die darstellerischen Leistungen können sich durchaus sehen lassen, wobei man ganz besonders Crispin Glover den Spaß an seiner Rolle ansehen kann. Er wirkt richtiggehend aufgedreht, ohne das dabei jedoch seine Darstellung des Magiers Montag zu übertrieben wirken würde. In Nebenrollen sieht man noch bekannte Gesichter wie zum Beispiel Jeffrey Combs oder auch Brad Dourif. Lediglich Kip Pardue in der Hauprolle hat mich persönlich etwas enttäuscht, sein Schauspiel wirkt in einigen Passagen etwas lahm und uninspiriert, wobei man es noch jederzeit als durchschnittlich durchgehen lassen kann. Etwas mehr Ausdrucksstärke und Überzeugung hätte ihm jedoch sehr gut zu Gesicht gestanden.

Fazit:

"The Wizard of Gore" ist ganz sicher ein Film, der die Meinungen spalten wird, mir jedenfalls hat er sehr gut gefallen. Allein schon Crispin Glover ist es wert, das man diesem Werk eine faire Chance gibt, doch auch in anderen Belangen hat mich der Film überzeugt. Ein Film, der mit den Grenzen von Realität und Fantasie spielt, einige nette SFX beinhaltet und jederzeit gute und kurzweilige Unterhaltung bietet, wenn man weiß, auf welche Art von Film man sich hier einlässt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Wizard of Gore" 26. Juni 2009
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
"The Wizard of Gore" ist das Remake des gleichnamigen Films von Herschell Gordon Lewis. Der Streifen ist ziemlich abgedreht und konfus, aber auch nicht sonderlich gut und langweilig geworden. Die Story plätschert ohne große Höhepunkte und interessante Momente vor sich hin. Zudem sind die Goreeffekte eher unterdurchschnittlich und nicht gerade überzeugend. Als einzigen Pluspunkt kann "The Wizard of Gore" wohl die "Suicide Girls" verbuchen.

2 von 10
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alles Illusion 29. Juni 2009
Der Magier Montag beglückt sein Publikum mit ganz besonderen Kunststücken. Ein zufällig ausgesuchter Zuschauer wird zum Mordopfer und alle anderen zu Zeugen der Tat. Natürlich wird das Opfer nach vollbrachter Tat dem Publikum wieder in heilen, gesunden Zustand präsentiert und alle gehen beglückt nach Hause. Allerdings widerfährt dem Statisten aus dem Zuschauerraum kurz darauf ein ebenso gewalttätiges Schicksal wie auf der Bühne.

Bei einer Vorstellung sitzt der Reporter Edmund Bigelow im Publikum und heftet sich fortan an Montags Fersen. Ein Duell zwischen zwei ungleichen Gegnern bahnt sich an.

Die Splattergeschichte lässt Anfangs noch die Hoffnung zu, es könnte auch ein spannender Thriller werden. Dazu kommt es leider nicht. Die verwirrenden surrealen Einlagen lassen kein gradlinges geschlossenes Konzept zu. So bleibt der bittere Beigeschmack nur einen nicht so guten Horrorfilm gesehen zu haben.
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