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Wittgensteins Neffe: Eine Freundschaft Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

4.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Der innig geliebte Großvater, bei dem er aufwuchs, und die 37 Jahre ältere Hedwig Stavianicek, die er 1956 im Sanatorium kennengelernt hatte und die er seinen "Lebensmenschen" nannte, das waren für Thomas Bernhard (1931-1989) die wichtigsten Bezugspersonen. 1957 erschien sein erster Gedichtband "Auf der Erde und in der Hölle". Die schwere Kindheit, seine ständige Todesnähe durch Lungentuberkulose und der frühe Verlust des Großvaters spiegeln sich in seinem Werk wider. Mit dem Roman "Frost" wurde Bernhard 1963 schlagartig bekannt. Er schrieb Theaterstücke, Romane und Erzählungen und erhielt etliche Ehrungen - die ihm in späteren Lebensjahren aber mitunter peinlich waren. Bernhard wurde in Wien neben Hedwig und ihrem Mann beigesetzt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Nie hat Thomas Bernhard menschenfreundlicher, nie zärtlicher geschrieben." (Marcel Reich-Ranicki)

"Berührend wie brillant, mitreißend wie meisterlich." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Bernhard wurde 1931 als unehelicher Sohn einer Haushaltsgehilfin und eines Tischlergesellen in Heerlen/Holland geboren. Er wuchs - zunächst bei den Großeltern - in Österreich auf, machte eine Kaufmannslehre in einem Lebensmittelgeschäft und nahm Musik- und Gesangsunterricht. 1949 erkrankt Bernhard an einer schweren Rippenfellentzündung. Während seiner monatelangen Krankenhaus- und Sanatoriumsaufenthalte began Thomas Bernhard intensiv zu lesen und zu schreiben. 1950 erscheinen in Zeitungen erste Prosa-Texte Bernhards. Auf Vermittlung Carl Zuckmayers wird er zunächst Journalist und Gerichtsreporter und veröffentlicht erste Lyrikbände. Sein erster Roman "Frost" wird 1962 im Insel-Verlag veröffentlicht. Es folgen weitere Werke des Autors wie z.B. "Verstörung" (1966), "Das Kalkwerk" (1970), "Gehen" (1971), "Korrektur" (1975), "Der Stimmenimitator" (1978) u.v.a. An den Spätfolgen seiner Lungenerkrankung stirbt Thomas Bernhard 1989 in Gmunden.

Thomas Holtzmann (1927–2013) war ein renommierter Charakterschauspieler. Aus Serien wie „Derrick“ ist er einem breiten Fernsehpublikum bekannt, seine größten Erfolge feierte er jedoch auf den bedeutendsten Theaterbühnen Deutschlands. Für seine schauspielerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Seine charakteristische knarzige Stimme lieh er zahlreichen Produktionen des Hörverlags, darunter u.a. Homers „Odyssee“.


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Format: Sondereinband
ein bernhard der auch sehr gut für interessierte (einsteiger) geeignet ist und der den ein oder anderen in den sog nach mehr hineinziehen wird. nicht zu umfangreich, nicht zu unverständlich tiefgründig. in dieser, anfang der 80er jahre erschienenen erzählung, wird man mit sämtlichen eigenheiten von thomas bernhard konfrontiert. da ist zum ersten, die weltanklage schlechthin. da ist zum zweiten die masslose übertreibung dieser anklage. und zum dritten, und dahin führt das ganze, ist der meist übersehene oder (meiner meinung nach) missverstandene HUMOR. das foto auf dem einband zeigt bernhard schmunzelnd, und genauso muss man sich bernhard beim verfassen des textes vorstellen. er selbst sagte in einem interview, wenn er über etwas lachen wolle, so lese er entweder eines seiner eigenen bücher oder etwas der verbitterten pessimistischen philosophen (schopenhauer, kant,..) die tragische komik. das komische an der tragödie.... der schreibstil ist hier leicht verdaulich für jedermann, ohne der langatmigkeit wie bei zB "frost", büßt aber dennoch nichts an der rhytmik und eingänglichkeit, die so typisch für bernhard sind, ein. die geschichte ist teils real und teils fiktiv, bernhard war in behandlung aufgrund einer lungenerkrankung und wittgenstein war in psychiatrischer behandlung, die beiden kannten sich (es gibt fotomaterial), und beide waren auf der baumgartnerhöhe in wien16 in behandlung.
ich habe dieses buch jedesmal in einem einzigen zug ausgelesen, um nicht zu sagen, in einem einzigen ATEMzug ausgelesen, vor begeisterung und hingabe.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem 1982 erschienenen Werk legt Bernhard zweifellos eines seiner schönsten, ausgeglichensten Werke vor. Bernhard führt hier sein autobiographisches Werk fort und beschreibt die tiefe Freundschaft zu Paul Wittgenstein, dem Neffen des berühmten Philosophen. Eine Freundschaft, so der Erzähler, die sich nicht einfach so entwickelt hat, sondern um die beide immer wieder kämpfen mussten. Eine lange, tiefe Freundschaft zwischen zwei krassen, dafür umso genialeren Außenseiter, die beide in ihrer ganz eigenen Welt, oder, wie Bernhard sagen würde, Geisteswelt existierten. Zwei Genies, die sich in ihrer unendlichen Liebe zur Kultur, besonders der Musik, so viel bereichern konnten. Das alles ist, naturgemäß, begleitet von Krankheit, Zerfall und Tod. Die Sprache schwebt zwischen dem atemlosen, galoppierenden, ausweglosen Duktus Bernhards, wie man ihn aus dem Kalkwerk oder Amras kennt und einer herrlichen Leichtfüßigkeit. Auch die Themen sind auf das Ausgewogenste und Harmonischte variiert: Nicht mehr findet sich nur die Ausweglosigkeit, die Kälte, die Krankheit, schließlich der Zerfall und Tod, sondern es gelingt Bernhard hier eben auch menschlich, liebenswürdig zu schreiben, ohne ins Lächerliche, Tränenschwappende zu geraten. Diese menschliche Note macht das Werk sowohl für Einsteiger als auch Bernhard-Fanatiker zum vielleicht besten seines Spätwerks.
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Von Ein Kunde am 20. Januar 2001
Format: Sondereinband
Diese selten erwähnte, kurze Schilderung der Freundschaft zwischen Bernhard und Wittgenstein bietet einen geradezu idealen Einstieg in die Welt Bernhards. Geschildert wird die (manische) Erkrankung Wittgensteins, seine Vereinsamung, welche die Vereinsamung des Erzählers spiegelt, bis Bernhard selbst dem vom Tode Gezeichneten aus dem Wege geht, weil dieser ihn mit dem eigenen Tode konfrontiert. In komprimierter Form ist in diesem Buch alles drin, was besonders den späten Bernhard ausmacht: die Krankheit, die Schimpftiraden, die Übertreibungen, die Polarisierungen. Doch dann ist auch überdeutlich der menschliche Bernhard spürbar, jener Bernhard, der sich einer Sentimentalität hingeben kann, ohne kitschig zu werden.
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Von Ein Kunde am 21. Juni 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Aus Berhards gigantischem wie genialen Werk eines herauszunehmen, nimmt sich fast wie ein Verbrechen aus, sind seine Zeilen doch im Geiste miteinander verbunden. Dennoch "Wittgensteins Neffe" ist hängengeblieben. Unmerklich. Leise. Thomas Bernhard widmet sich seinem Freund, und das Bild welches er Wort um Wort zeichnet ist persönlich, und fast eine Nuance gefühlvoller als in jedem seiner anderen Werke. Das diese Freundschaft innerhalb der Erzählung nur noch aus der Distanz gelebt wird, Gedanke für Gedanke, schafft eine große, unmittelbare Nähe. Wer verstehen möchte warum Bernhard ein solch kluger wie außergewöhnlicher Schriftsteller ist, fast schon jenseits der Buchstaben, der sollte hier einen passenden Einstieg finden.
Kommentar 34 von 37 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Sondereinband
Hätte Bernhard auch nur dieses eine Büchlein geschrieben - man müsste ihn dennoch zu den ganz Großen der Erzählkunst rechnen. Diese Erzählung kommt nicht im typischen "Bernhard-Sound" daher, sie hat nicht den monomanisch um sich wiederholende Satzteile kreisenden Stil der meisten anderen Prosawerke, auch wenn sie typische Bernhard-Themen enthält (Krankheit, Wahnsinn, Musik, Österreich). In wunderschön ausbalancierten Sätzen und mit viel Wärme wird hier von einer außergewöhnlichen Freundschaft erzählt. Ein absolutes Glanzstück ist die Darstellung der bizarren Umstände während der Verleihung des Grillparzer-Preises in der Akademie der Wissenschaften!
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