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Without a trace
 
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Without a trace

Soon Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Oscillation Music (Alive)
  • ASIN: B005TGPG5E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.855 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Grown Apart (3:10)
2. Gone (4:37)
3. Without A Trace (3:46)
4. High Time (4:30)
5. A Step Forward (4:06)
6. Estrangement (4:02)
7. Scope For Freedom (3:40)
8. Nearly Fantasized (3:58)
9. My Ideas (4:31)
10. All I Wanted (new version) (3:27)

Produktbeschreibungen

Rezension

Komponieren ist bekanntlich eine Wissenschaft für sich. Nicht vieles von dem, was heute so im Umlauf ist, wird dem Begriff -Song- tatsächlich gerecht. Die Hamburger Formation [soon], die seit knapp sieben Jahren aktiv ist, hat dagegen den Dreh raus. Ihre Musiker halten sich nicht lange mit aufgeblasenen Intros, Effekt heischenden Sound-Spielereien oder umständlichen Arrangement-Kniffs auf, sondern steigen direkt in die Grundidee ein. Dabei steht vor allem Sänger Eric im Mittelpunkt des Geschehens, unterstützt von Gitarrist Lenny, der mal derbe tiefe Metal-Riffs schreddert und schon im nächsten Moment handzahme Linien vorgibt. Ihr Debüt END ISOLATION (2006) war ein echtes Prunkstück, das Zweitwerk WITHOUT A TRACE steht dem Vorgänger kaum nach. Das Material ist jetzt noch etwas reifer, solider und cleverer, wenn auch gleichzeitig ein wenig vorhersehbarer. Dennoch hantieren [soon] weiterhin ungemein geschickt mit Sounds und Atmosphären und haben immer jene Prise Melancholie direkt unter der Oberfläche, die Rock von Mainstream unterscheidet. Eine echte Perle!Matthias Mineur (5 von 7 Punkten) (Hammer)

Harte Gitarren, eingängige Melodiebögen und dazu eine gefühlvolle Stimme: Nehmt Dreadful Shadows, Scream Silence, HIM und vielleicht noch ein klein wenig Paradise Lost, steckt alles in einen Mixer, und herauskommt [soon]. Die Band aus Hamburg kann mit ihrem düsteren zweiten Album -Without A Trace-, das gleichzeitig melancholisch-ergreifend als auch kraftvoll-dynamisch klingt, auf ganzer Linie überzeugen. Gitarren-Goth-Rock-Songs wie das atmosphärische -Estrangement- gehen sofort ins Ohr, und auch das kraftvolle, melodische -My Ideas- oder -All I Want- sind nicht mehr so leicht aus dem Kopf zu kriegen. Ein guter Einstieg in die Welt von [soon] stellt auch das melancholische, dramatische, fast schon wavig-schöne -Gone- dar, das auf der aktuellen Zillo-CD zu finden ist. Fazit: abwechslungsreicher, spannungsgeladener Gitarren-Gothic-Rock mit einer düster- intensiven Atmosphäre. Wer Dreadful Shadows und Scream Silence gut findet, sollte unbedingt reinhören. Von [soon] werden wir sicher noch hören. Karin Hoog (Zillo)

-End Isolation- war eines der herausragenden Debüts 2006, das allerorts gute Kritiken einfahren konnte und nach wie vor das Beste ist, was die nationale Düster-Rock-Szene in den letzten Jahren ausgespuckt hat. Aus dem Stand präsentierten sich [SOON] als Band mit eigenem Profil, die Songs mit Substanz Schwarzkittel-Tanzhöhlen-Flachheiten vorzieht. Und war die Bezeichnung -Gothic Rock- demzufolge schon vor zwölf Monaten eine Beleidigung, ist sie mittlerweile unter Rufmord abzuheften. Mit -Without A Trace- zimmern die Deutschen weiter an ihrer Nische zwischen 30 SECONDS TO MARS, PARADISE LOST und (älteren) KATATONIA, die mit 'ner Überschrift wie -dunkler Alternative Rock- versehen werden könnte. Im Unterschied zum Erstling haben die Jungs die Schwere ihres Sounds etwas zurückgenommen (damit ist leider auch ein wenig die Härte gewichen), klingen in der Summe einen Tick optimistischer und zeigen sich offener, was die Dynamik und die Arrangements der Songs betrifft. Das hat zur Folge, dass -Without A Trace- zunächst etwas heterogener und weniger kompakt wirkt als der Vorgänger. Allerdings findet man sich nach ein paar Durchläufen genauso gut auf der Scheibe zurecht wie seinerzeit auf -End Isolation-. Großen Anteil daran hat Sänger Eric, der mit seiner markanten Stimme und einfallsreichen Gesangslinien erneut sicher durchs Programm führt. Songs wie der Opener 'Grown Apart', das sehr starke 'High Time' und der mit DEPECHE MODE-Querverweisen ankommende Rocker 'Estrangement' sind alten Nummern wie 'All I Wanted' (der Track wurde hier als Zugabe noch mal verbraten und ist immer noch ein Hit) und 'Just An Illusion' durchaus ebenbürtig. Selbst die zunächst eher unscheinbar wirkenden 'A Step Forward' und 'Scope For Freedom' sind keineswegs Fälle für die Skip-Taste, sondern benötigen lediglich etwas mehr Zeit, bis man sie gut findet. Auch wenn der Gitarrensound auf -End Isolation- definitiv knackiger war und ich insgeheim damit gerechnet hatte, dass [SOON] mit -Without A Trace- nicht nur das Niveau des Debüts halten, sondern eine weitere Qualitätsstufe nach oben klettern werden, gehört auch dieser zweite Streich zu den wenigen Höhepunkten der von Plastik und Oberflächlichkeiten durchseuchten Düster-Szene. Und nachdem das Hochnotpeinliche mit den Karnevals-Pop-Gothic-Actionfiguren für Zehnjährige, CINEMA BIZARRE, eine neue Dimension erreicht hat, ist -Without A Trace- gleich doppelt wertvoll. Anspieltipps: Grown Apart, High Time, Estrangement Oliver Schneider (powermetal.de)

Kurzbeschreibung

Nach dem hoch gelobten Debüt -End isolation- legt die Hamburger Rock-/Metal-Formation [SOON] nun mit -Without a trace- ihr zweites Album vor. Erneut geben dabei -ausdrucksstarker, gefühlvoller Gesang- (Zitat ORKUS-Magazin) und kraftvolle verzerrte Gitarren die Richtung vor. Die Band variiert dabei im Vergleich zum ersten Album etwas mehr die Tempi der insgesamt neun Songs und arbeitet mit noch mehr Variationen in den Arrangements. Das ZILLO-Magazin schrieb: -Die Band aus Hamburg kann mit ihrem düsteren zweiten Album -Without a trace-, das gleichzeitig melancholisch-ergreifend als auch kraftvoll-dynamisch klingt, auf ganzer Linie überzeugen-. Der SONIC SEDUCER beschrieb die Stücke als -regelrecht zeitlose Ohrwürmer- und der METAL HAMMER nannte das Album -Eine echte Perle!-.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tja, wie sollte es im Falle der Hamburger Ausnahmeformation [soon] auch anders sein: Man ist sich treu geblieben und hat sich auch auf dem zweiten Album "Without A Trace" keine Blöße gegeben und starken Song an starken Song gereiht. Auch dieses Album wird nach dem 100sten Hören nicht langweilig und kein Song veranlasst mich, die Skip-Taste zu betätigen. Nach dem Erstling "end isolation" überrascht mich das nicht mehr großartig. Auch live sind die vier Hamburger immer wieder ein Erlebnis. Auf "Without A Trace" dominieren wieder gefühlvoller, wunderbarer Gesang, druckvolle Gitarren, die in den Soli aber auch gefühlvoll wie nichts anderes sein können, druckvoller Bass und Schlagzeug. Mitreißend. Kommen wir zu den Anspieltipps: Überfliegernummern sind hier "High Times", "Estrangement" und "Gone". Dicht gefolgt von "Scope For Freedom", "Grown Apart", der Ballade schlechthin: "Nearly Fantasized", "My Ideas", "A Step Forward" und dem Titelsong "Without A Trace". Wieder kein Ausschuss. Einziger Wermutstropfen: Mit "nur" neun Songs ist "Without A Trace" etwas kurz ausgefallen, dafür entschädigt eine neue Version des Songs "All I Wanted" von "end isolation" den Hörer . Aber auch ohne dies würde ich diesen Silberling nicht missen wollen. [soon] schaffen es, zeitlose Musik mit ganz eigener Note zu kreieren, die meiner Meinung nach ihresgleichen sucht...
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