Tierarzt und Werwolf Chay Winston hat eines Tages einen verletzten Wolf zu versorgen und stellt zu seinem Erstaunen fest, dass dieser Wolf sein Gefährte ist. Fassungslos ist er, als er feststellt, dass dieser Gefährte ein Mann ist.
Keaton, der körperlich das komplette Gegenteil von Chay ist, hat aus seiner Homosexualität nie einen Hehl gemacht. Er fühlt sich sofort zu Chayton hingezogen, ist aber bereit, diesem sein "normales" Leben zu lassen und auf ihn zu verzichten.
Doch Chayton, der sich sein ganzes Leben nach seinem Gefährten gesehnt hat, kann Keaton nicht einfach ziehen lassen und ist bereit, herauszufinden, was es heißt, einen gleichgeschlechtlichen Gefährten zu haben.
Natürlich bringt das allerlei Schwierigkeiten mit sich. Angefangen von Chays Mutter über Keatons Familie, die ihm offenbar nach dem Leben trachtet und Chays besten Freund, gibt es einige Hürden zu überwinden.
Ich bin kein großer Fan von Gay Romances und paranormale Geschichten hängen mir eigentlich mittlerweile zum Hals heraus. Hier kommt nun die große Ausnahme.
Die Liebesgeschichte ist glaubwürdig, sinnlich, ein wahrer Lesegenuss, der Lust auf mehr Bücher von J.L. Langley macht.