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Within the Realm of a Dying Sun [Hybrid SACD, Original Recording Remastered]

Dead Can Dance Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD, Original Recording Remastered
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0015YFOH4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.867 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Anywhere Out Of The World
2. Windfall
3. In The Wake Of Adversity
4. Xavier
5. Dawn Of The Iconoclast
6. Cantara
7. Summoning Of The Muse
8. Persephone(The Gathering Of Flowers)

Produktbeschreibungen

Was Dead Can Dance hier geschaffen haben, kann man nicht anders als ein drohend- dunkles und unmaßlich athmosphärisches Werk bezeichnen. Es ist schier unfaßbar, wie Brendan Perry und Lisa Gerrard einen derart fesselnden Spannungsbogen aufbauen, der u.a. mit "Xavier" und "Cantara" zwei absolute Höhepunkte besitzt. Falls die Apocalypse mit ihren Todesreitern einsetzen würde, wäre das der perfekte Soundtrack. Schauderhaft, gewalttätig, genial! egen oi -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Vinyl .

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Könnte ich doch nur zehn Sterne geben! 27. Januar 2003
Format:Audio CD
Das ist mit Abstand das beste Album das Dead can dance je gemacht haben! Ich bin einfach von jeder Note auf dieser Scheibe begeistert. Ich erinnere mich noch gut daran wie ich als Teenie diese Cd zum ersten mal hörte. Damals war ich gelinde gesagt geschockt. Davon dass jemand eine Platte aufnimmt, auf der jeder Track so in den anderen greift, dass der Spannungsbogen bis ins Unerträgliche gesteigert wird, und dass jemand es schafft, soviel Düsternis klanglich in Szene zu setzen ohne dabei ins Pathetische abzurutschen. Der Gesang von Lisa Gerrard ist hier einfach vollkommen, die düsteren Klangwelten leben von ihrer Stimme und der avantgardistischen Instrumentierung. Ich habe nie wieder ein Album gehört, dass mich derart verstört und gleichzeitig begeistert hat. Damals habe ich als wesentlich depressiver empfunden als heute. Ich kann behaupten dass das Album für mich damals doch nicht unbedingt stimmungshebend war. Heute jedoch kann ich mich an der intelligenten und emotionalen Musik erfreuen ohne deswegen gleich suizidal zu werden. DCD haben danach nie wieder ein so düsteres Album geschaffen und es hätte mich auch gewundert, wenn sie dieses Album übertroffen hätten, denn das scheint mir bei aller Bescheidenheit schlichtweg unmöglich. Dieses Album sollte bei niemandem fehlen, der sich der dunklen Szene zugehörig fühlt. An diesem Jahrhundertalbum wird mir immer wieder bewusst, was für Stümper sich heute im Bereich Gothic tummeln. Jeder sollte sich an diesem Album messen bevor er meint die schwarze Szene mit neuer Musik bereichern zu müssen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikgeschichte 26. November 2009
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich erinnere mich noch an das erste mal, als die Platte frisch rauskam. Dead can Dance waren schon längst bekannt in der "Szene", "Dead can Dance" und "Spleen and Ideal" hatten schon eine kleine aber fanatische Folgschaft gefunden. Und dann kam diese Platte und hat eingeschlagen wie ein Hammer. Kirchenchor, Symphonie, Gregorianische Psalmen, Ethno, Alternative, wenn man genau hinhört ist alles drin. "Neoklassik" hat man das sogar genannt, ich habe diesen Terminus bisher nur in Verbindung mit Dead can Dance gehört.Lisa Gerrards Stimme könnte die Polarkappen schmelzen oder die Sonne erfrieren, je nach Belieben. "Cantara", für mich der Höhepunkt und bestes DcD-Stück, bringt Geist und Blut in Wallung, spricht direkt die Seele an. Meine Wahrnehmung von Musik wurde von dieser Platte nachhaltig verändert.

Die Musik an sich ist akribisch ohne pedantisch zu sein ,leidenschaftlich ohne Gefühlsduseleien, mysteriös aber nicht kitschig. Man spürt die fachkundige Detailarbeit die dahinter steckt, aber auch das leidenschaftliche Verhältnis zum Projekt. Um es kurz zu fassen : dieses Album hat einfach alles. Ich habe auch als breitbandiger Jazz- Rock- Ambient- Funk- Punk- Klassik- Hörer keinerlei Bedenken Dead can Dance auf den Musik-Olymp zu stellen ; und "Within the Realm of a dying sun" ist definitiv DAS Meisterstück.

Es ist schon eine Seltenheit, ich habe die "Realm" Dutzenden von Leuten über die Jahre vorgespielt, viele fanden es zu düster oder zu "depri", aber jeder musste zugeben, das die Musik an sich jenseits von genial liegt.

Egal was du hörst, wie du drauf bist, (wenn du deinen Musikkonsum nicht gerade auf Charts begrenzt) hast du meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr phantasieanregend! 29. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dies ist meine persönliche Lieblingsscheibe von Dead Can Dance. Die Instrumentierung beinhaltet schon ein kleines Orchester mit klassischen Instrumenten wie Cello, Violine, Posaune, Horn. Und die Musik läuft durchgehend ab wie ein Soundtrack. Schon während der ersten Minute baut sich vor dem geistigen Auge ein gewaltiges Gebirge auf mit schneebedeckten drohenden Gipfeln im Abendlicht und tief im Innern verborgenen Geheimnissen, denen ein Abenteurer nachspürt und der tragisch endet; Musik zum Eintauchen in fremde, mystische Welten, mit einem phantastischen Klangvolumen, perfekt, um nach der Lektüre des "Herrn der Ringe" im Geiste noch ein wenig durch die Gebirge von Mittelerde zu streifen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überflutet 15. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich liebe Sound der einem beim Hören in seine eigene Welt zieht. Die auf dem Album enthaltenen Stücke haben durchwegs diese Eigenschaft. Gothic mit orentalischen Einflüssen im Orchester umgesetzt. Diese Exklusivität besitzen nur wenige Gruppen. Dem Ersthörer dieser Gruppe sei je nach Musikgeschmack auch das Album "a passage in time" empfohlen.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dead Can Dance at their darkest and best! 22. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dies ist wohl mit Abstand die düsterste Platte der gesamten Musikhistorie. Was Dead Can Dance hier geschaffen haben, kann man nicht anders als ein drohend- dunkles und unmaßlich athmosphärisches Werk bezeichnen. Es ist schier unfaßbar, wie Brendan Perry und Lisa Gerrard einen derart fesselnden Spannungsbogen aufbauen, der u.a. mit "Xavier" und "Cantara" zwei absolute Höhepunkte besitzt. Falls die Apocalypse mit ihren Todesreitern einsetzen würde, wäre das der perfekte Soundtrack. Schauderhaft, gewalttätig, genial!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nicht als 5.1 SACD!!!!!???? 9. Oktober 2008
Format:Audio CD
Ich möchte hier nur kurz auf den Inhalt der SACD eingehen, da die Geschmäcker doch zu verschieden sind und die wahren DcD-Fans die Scheibe ohnehin haben werden. Die Scheibe ist sehr stimmungsabhängig. Ich habe noch nie eine so düstere Scheibe gehört. Sie zieht mächtig runter. Wenn man etwas down ist, und den Schmerz nicht unbedingt ausleben möchte, ist davon abzuraten. Einer ausgeglichenen Seele ist sie sehr zu empfehlen, führt sie doch in Tiefen, die man nur mit der entsprechenden Unterstützung erreichen kann.
Qualitativ ist die SACD über jeden Zweifel erhaben und gehört zu den besten, die ich in meiner Sammlung habe. Sauber und kräftig, wie es auf einer SACD sein soll, kommt der Inhalt rüber. Man hat immer das Gefühl, man befindet sich live im Geschehen und verpaßt keinen Ton. Wahrscheinlich ist auch das der Grund, warum die CD einen so extrem mitnehmen kann. Allerdings stellt sich mir als eingefleischtem Surroundfan, der auch über eine entsprechend hochwertige Anlage verfügt die Frage, warum aus diesem, für diese Art von Hören prädestiniertem Material, nicht eine 5.1 SACD gemacht wurde???? Das würde dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Schade, denn man verschenkt doch eine ganze Menge an Emotionen, die nun mal nur beim 5.1 rüberkommen und hier würde es sich echt lohnen.
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