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With No One as Witness. (Inspector Lynley Mysteries 13) (Englisch) Taschenbuch – 1. Dezember 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 664 Seiten
  • Verlag: Hodder and Stoughton Ltd.; Auflage: New Ed (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340827483
  • ISBN-13: 978-0340827482
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 17,9 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.656 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'George weaves her usual magic, embroiling her Scotland Yard characters in tangles both personal and professional' - Time Out 'Complex, convincing and completely absorbing.' - Woman's Day 'An outstanding and explosive addition to a popular series.' - Publishers Weekly 'Enough twists and shocks... to startle even the most jaded reader' - Wall Street Journal 'George explores her characters' dreams and fears with a penetrating grace that makes reading her books a joy' - Washington Post Book World 'This is a riveting instalment in a superb series' - Booklist 'George is a master' - Chicago Tribune"

Synopsis

When the Metropolitan Police fail to realise a serial killer is at work, London ignites over the fact that the killer's victims are young black and mixed race boys. Institutionalised racism is claimed by the community's activists and tabloids alike. Acting Superintendent Thomas Lynley is given the case, and his Scotland Yard task force is soon handling more killings and a looming tragedy. Elizabeth George brings to the familiar subject of the serial killer a freshness and clarity of vision that provide illuminating insight into the psychological complexity of the tortured criminal mind. She does so within a richly textured, thrillingly suspenseful narrative that defies any reader to predict its outcome. Nor does she neglect our favourite characters, whose private lives provide an engrossing counterpoint to their professional duties.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Highly recommended!

With No One as Witness is one of the most memorable of the Thomas Lynley and Barbara Havers novels. If you haven't read this book yet, you have a great treat ahead of you. The book uses its over 600 page length well to deliver a deliciously complex plot in a detailed police procedural with lots of great forensics, action, suspense and interesting character developments.

As the book opens, a teenager who favors Boy George makeup and impersonating famous female singers heads out to meet with "friends." By the next morning, Kimmo Thorne has become a murder statistic, the victim of a strange mutilation that seems like the work of an unusually deranged mind. Clearly, this could be a serial killer at work . . . and the police begin to realize that three other young men have experienced a similar fate. But no one has taken their deaths seriously . . . they're just "throwaway boys" of black or mixed race parentage.

Anticipating a public relations firestorm tied to charges of racism in not investigating the earlier murders very well, the ultimately annoying Assistant Commissioner David Hillier focuses on managing press relations . . . even while he hampers the actual investigation with his "directions." While Acting Superintendent Lynley and Detective Constable Havers gnash their teeth in extreme frustration, Hillier pushes them to the brink of rebellion. Newly promoted Detective Sergeant Winston Nkata finds himself the token black in Hillier's playbook and doesn't appreciate this abuse of his identity, but usually manages to bite his tongue.

Throughout the story, the narration alternates among Lynley, Havers, Nkata, the serial killer and Ulrike Ellis, the head of a nonprofit agency for boys in trouble with the law.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 10. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Zum ersten Mal haben Thomas Lynley, Barbara Havers und Winston Nkata es mit einem Serienmörder zu tun, der halbwüchsige Jungen umbringt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Killer schlägt erneut zu, und die Polizei ist noch keinen Schritt weiter.
Colossus, ein Zentrum für sozial schwache und kriminelle Jugendliche, rückt bald in den Fokus der Ermittler. Kann einer der dort beschäftigten Betreuer der Täter sein? Oder sind sie damit völlig auf dem Holzweg?
Die Presse stürzt sich auf die Tatsache, dass erst der vierte Mord die Ermittlungen ins Rollen gebracht hat, dessen Opfer ein Weißer war, die ersten drei Mordopfer waren Schwarze oder Mischlinge. Das erschwert die Untersuchungen natürlich zusätzlich.
Lynley, zum Superintendent befördert, gerät ständig mit seinem direkten Vorgesetzten Hillier aneinander, während seine schwangere Frau an den Erwartungen der beiden Familien in puncto Taufkleid-Tradition schier verzweifelt. Havers' Freundschaft zu ihrem Nachbarn Azhar ist getrübt durch eine Auseinandersetzung über die Erziehung seiner Tochter, und Nkata fühlt sich durch Hillier als "Quoten-Schwarzer" missbraucht.
Nach den viel kritisierten (wenn auch für mich trotzdem spannenden) letzten Büchern von EG mal wieder ein Klasse-Krimi, in dem endlich mal wieder alle vom altbekannten Personal ihre Rolle spielen dürfen! Leider müssen wir uns auch von einer liebgewonnenen Person verabschieden, mehr dazu an dieser Stelle natürlich nicht.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 10. Juni 2006
Format: Taschenbuch
In London werden hintereinander mehrere männliche Jugendliche umgebracht - es sieht nach einem Ritualmord aus. Lynley bekommt es zum ersten Mal mit einem Serienmörder zu tun, und die Tatsache, dass Hillier ihm noch einen Profiler zur Seite stellt und einen Journalisten in die Ermittlungsgruppe lässt, vereinfachen die Ermittlungen nicht wirklich. In diesem Fall wird auch wieder das Privatleben Lynleys sehr stark mit einbezogen.

Dieser 13. Fall (deutscher Titel: "Wo kein Zeuge ist") ist recht atypisch in der Reihe, er ist eher ein Thriller denn ein Krimi. Der Anfang ist schleppend, der Fall wird dann aber immer besser. Havers hat mit ihrer offenen, fast bissigen Art hier eine Spitzenrolle. Das Ende ist richtig tragisch, bei dem was in Lynleys Leben passiert fragt man sich, wie viel ein Mensch ertragen kann.

Sprachlich schreibt George brilliant, gerade am Ende, wie sie die Unruhe bei Havers dargestellt hat. Darunter sind Sätze über eine halbe Seite, die Thomas Mann Konkurrenz machen! Insgesamt wegen des etwas zähen Starts nur 4 Sterne.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T-Elch am 21. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Nach dem doch eher enttäuschenden und langatmigen "A place of hiding" ist Ms. George nun zurück in alter Form. Lynley und Havers dürfen wieder gemeinsam ran und auch St. James stößt wieder zu dem ungleichen, aber sympathischen Duo.
Dass es diesmal um einen Serienkiller geht, mag man für etwas abgeschmackt halten oder eine Hommage an den Krimi-Zeitgeist, es ist aber ohne Zweifel eine spannende Geschichte und wer das Buch im englischen Original liest, kommt in den Genuss einer sehr authentischen Sprache. Selten hat George ihren Charakteren so sehr "aufs Maul" geschaut und dadurch echte Typen geschaffen. Die deutsche Übersetzung wird sich anstrengen müssen diesen Lokalkolorit nachzubilden. Insgesamt ein echter "Page-turner" in bester Elizabeth George Manier.
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