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am 2. Juli 2014
Zunächst kann das 13. Album (die Coverscheibe "Retro" mit eingerechnet) der "derben Dänen" durchaus überzeugen.
Gerade beim extrem starken und groovigen Opener "Going Down", dem flotten "The Way We Choose", dem nachfolgendem "Light In The Dark", welches mit sehr starken Breaks aufwarten kann, oder dem lässigen Midtempo-Walzer "I Am What I Am" fühlt man sich unweigerlich an die stärktste Phase der Band erinnert.

Die anschließenden "Tugging At Your Heart", "A Dreaded Pursuer", "To Be Dealt With" und "On A Clouded Morning" können den Qualitätsstandard der ersten Songs nicht ganz halten, und weisen eine gewisse Gleichförmigkeit auf. Im Vergleich zu anderen Bands der Szene immer noch hochwertiger, aber eine Stagnation ist erkennbar. Auch "No More Devil To Show" und "The Plan" rechtfertigen keine Höchstnote mehr.

Eine gute Idee war es, mit "Life Equals Zero" und "Reversed" zwei Songs des '93er Erstlings neu einzuspielen, wobei auch erkennbar wird, dass sich die Band eindeutig wieder in die alte Richtung ohne Schnickschnack wie Electro-Einsprengsel o. ä. orientiert.
Dummerweise hat das Ganze dann aber den klassischen "Alles schon mal gehört" Effekt, und somit würde ich den Vorgänger "Sense The Darkness" höher einstufen, zumal sich dort mit "Time To Dominate", "Never Compromise" und "Another Kingdom Dead" drei Songs mit "Klassiker-Status" eingeschlichen haben (auch "We Do This Alone" kommt fast ran, auch aufgrund des genialen Solos) - auf "With The Lost Souls ..." sehe ich nur "Going Down" und "I Am What I Am" auf diesem Niveau!

Auch wenn es einigen Lesern nicht unbedingt notwendig erscheint, muss ich an dieser Stelle nochmal die Diskografie der Band ansprechen, und die Tatsache, dass es Musiker gibt, die man NICHT einfach austauschen kann - Die Rede ist von den beiden Gitarristen (wurde von mir und anderen schon erwähnt) Mogensen und Gilstedt, die nie mehr gleichwertig ersetzt werden konnten!
Das hatte zur Folge, dass z. B. auf dem Tiefpunkt der Schaffensphase "The Prestige" gar keine Soli mehr vorhanden waren. Auch "Burn Me Wicked", "To Those Who Walk ..." und "There Is Light ..." sind keine Topalben.

Deshalb sind und bleiben "Submit" und "There Is Something Rotten ..." definitiv die musikalisch hochwertigsten und gleichzeitig brutalsten Alben von Illdisposed, gefolgt von "1-800 Vindication".

Unterm Strich bleibt für "With The Lost Souls ..." nach den genannten Alben nur der fünfte Platz, denn auch "Kokaiinum", das mit "Richard Scarry", "Illdisposed", "A Girl And Her Boss" und "Just Like A Clockwork" ebenfalls vier "First-Class" Songs vorweisen konnte, sehe ich auch aufgrund des "Noch-Vorhandenseins" von Mogensen als Sologitarrist, einen Rang höher.

Fazit - Ein gutes Album der dänischen Death-Groove-Machine, dem man bedenkenlos vier Sterne geben kann - die volle Punktzahl ist jedoch den Klassikern vorbehalten!
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am 7. Juni 2015
Ich will nicht zu viele Worte verlieren, denn die einzelnen Tracks sprechen für sich!
Wer auf Death Metal für Erwachsene (so nenne ich das jetzt mal) steht, ohne 20.000 soli in jedem Song und mit ordentlich groove zum Headbangen und intelligente Lyrics, ist hier absolut richtig.
Illdisposed rocken in alltbekannter Manier!
Das Album ist auf dem Level von "Sense The Darkness".
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am 30. Juni 2014
Die dänische Death Metal Macht kehrt mit einem neuen Album zurück, und wie! Bereits der Opener „Going Down“ zeigt den Massen an durchschnittlichen Death Metal Bands, wie man Power und Energie erzeugt, ohne auch nur eine Sekunde zu langweilen. Sehr geiler Einstieg! Auch die nachfolgenden Songs grooven wie Hölle und stehen gleichberechtigt neben den melodischen Riffs, wie man sie von Illdisposed kennt und liebt. Bo (Subwoofer) Summer reißt mit seinem extrem tiefen und abwechslungsreichen Gesang einfach mit. Auch die immer wieder eingestreuten, geilen Soli sorgen für Abwechslung. Höhepunkte dieser durchweg sehr starken Scheibe ohne einen Ausfall sind für mich die beiden Songs „A Dreaded Pursuer“ (erinnert stark an ihr Götteralbum „There's Something Rotten“) und das darauffolgende, schnelle „To Be Dealt With“. Auch der neue Mann an den Drums sorgt mit seinem Spiel zwischen Groove, Double Bass und (gelegentlichen) Blast Passagen für Abwechslung. Zum Glück wurden sämtliche Elektrospielereien (bis auf wenige kurze Intros) wieder über Bord geworfen und man agiert insgesamt wieder härter! Die Produktion könnte fetter nicht sein und bringt die Boxen ordentlich zum Kochen! Ein Wort noch zu den Bonustracks. Die beiden Songs sind Neueinspielungen zweier Songs ihres sehr starken Debuts „Four Depressive Seasons“ von 1992, die vermutlich die wenigsten kennen werden, aber ebenso wie die regulären Tracks knallen ohne Ende. Somit kommt man in den Genuss zweier weiterer Top-Songs.
Fazit: Dieses Album ist stärker als das Letzte, kommt den bisherigen Karriere Highlights („Submit“, „There's Something Rotten“ und „1-800 Vindikation“) verdammt Nahe und lässt die beiden lahmen Alben „There's Light, But It's Not For Me und „To Those Who Walk Behind Us“ vergessen. Somit reiht sich das neue Album weit vorne in ihrer Discographie ein!
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am 12. August 2014
Nachdem ich alle bisherigen Veröffentlichungen dieser Band besitze (und zum großen Teil auch schätze) war die Erwartung nach den 2 vorherigen, m.A. nach durchwachsenen Longplayern sehr hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich wieder ein Album, dass ohne großartige Schnörkel von vorne bis hinten durchmaschiert. Bisher habe ich keine tiefgreifende Enttäuschung erlebt, jeder Song kann für sich stehen und das Album als ganzes ohne durchschalten durchgehört werden.

Und darauf kommt es ja schliesslich an. Daumen hoch und 5 Sterne.
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am 9. September 2014
Illdisposed immer wieder rollender Sound! Perfekter Deathmetal. War schon immer geil und wird auch immer geil bleiben. Mit freundlichen Grüßen
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