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Witching Hour (Deluxe Edition)
 
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Witching Hour (Deluxe Edition)

27. September 2013 | Format: MP3

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2013
  • Label: Prophecy Productions
  • Copyright: 2013 Prophecy Productions
  • Gesamtlänge: 1:00:04
  • Genres:
  • ASIN: B00FE61IQK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.134 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WillyR on 14. Oktober 2013
Format: Audio CD
Auf ihrem fünften Studioalbum "Witching Hour" befassen sich The Vision Bleak mit dem Mythos der Hexen.

Das den Albumtitel tragende, instrumentale Intro könnte auch Soundtrack zu einem John-Carpenter-Film sein, weckt es doch mir düsteren, schnarrenden Guitarrenklängen eine gruselige Stimmung, bevor es nahtlos in das hardrockige "A Witch Is Born" übergeht, das den ersten Höhepunkt des Albums liefert. Das sich anschließende "The Blocksberg Rite" beginnt mir einer klassisch anmutenden Querflöte, deren Motiv sich danach in den harten Guitarrenriffs fortsetzt, während "Canibal Witch", passend zum Thema des Songs Baba Yaga, leicht russisch-folkoristische Melodien, verpackt in schwermetallische Klänge bietet. Es folgt mit "The Wood Hag" ein weiterer stimmungsvoller Höhepunkt, vorangetrieben von einem markanten Keyboardriff und einem eingängigen Refrain. Auf "Hexenmeister" dreht die Band dann in Sachen Härte und Geschwindigkeit richtig auf, einschließlich Blastbeats, während "Pesta Approaches" seine Spannung eher langsam aufbaut, um in einem schleppend-doomigen Riff zu münden. Der Bonustrack "Call Of The Banshee" punktet mit einer sphärischen, von unverzerrtem Guitarrenarpeggio getragenen Bridge, während das abwechslungsreiche Viking-Metal-Stück "The Valkyrie" das Album mit erhöhtem Tempo melodisch ausklingen lässt und in den ruhigeren, choralen Passagen an Týr erinnert.

Zusammenfassend haben The Vision Bleak hier sowohl ihre rockigen als auch metallischen Seiten genial verpackt und dürften mit diesem eingängigen Album neue Fans gewinnen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani de Rais on 28. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich erfahren habe, dass es ein neues THE VISION BLEAK-Album geben wird, war meine Vorfreude nicht gerade klein. Nachdem ich "WITCHING HOUR" nun gehört habe, bin ich zufrieden, aber nicht umgehauen.
THE VISION BLEAK klingen 2013 immer noch wie THE VISION BLEAK, es ist zwar immer eine Veränderung von Album zu Album zu beaobachten, jedoch kann man diese nicht immer Fortschritt nennen, es ist einfach anders. So auch hier, WITCHING HOUR klingt anders als SET SAIL TO MYSTERY und auch anders als THE WOLVES GO HUNT THEIR PREY. Witzigerweiße klingt die Scheibe allerdings wie das unheilige Kind, das diese beiden Alben miteinander gezeugt haben.
WITCHING HOUR startet wie immer mit einem Intro, diesmal ohne gesprochene Verse, wie auf dem Vorgängeralbum, "richtig" los gehts erst mit Track 2, "A WITCH IS BORN". Und wie, THE VISION BLEAK knallen uns einen absoluten Killerriff vor den Latz und sofort macht sich die absolut perfekte Produktion bemerkbar, glasklar, hart, aber nicht klinisch. Für mich allerdings keine große Überraschung, waren die bisherigen Werke des Düster-Duos doch immer sehr gut bis hervorragend produziert.
Zurück zum Lied, "A WITCH IS BORN" rockt mächtig drauf los, zieht direkt mit 200 auf die linke Spur und gibt Vollgas, lässt allerdings im relativ unspektakulären Refrain Federn, guter Opener, der aber nicht an "SECRECIES IN DARKNESS" (CARPATHIA) oder "DESCEND INTO MAELSTROM" (SET SAIL TO MYSTERY) heranreicht.
Danach wirds allerdings besser, Hit nach Hit. Da wären z.B.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT on 28. September 2013
Format: Audio CD
Die süddeutschen Grusel-Metaller von THE VISION BLEAK gehören bei mir seit jeher in die Kategorie jener Bands, deren Scheiben ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung richtig, richtig geil finde...die danach aber leider recht schnell in Vergessenheit geraten. Dies ist gewiss der Tatsache geschuldet, dass die Herren Konstanz (voc./dr./keys.) und Schwadorf (guit./bass/keys.) immer einige Jahre bis zum nächsten Album verstreichen lassen, und dass THE VISION BLEAK - trotz großartiger Diskografie! - für die breite Masse bisher nie über den Status "ewiger Geheimtipp" hinausgekommen sind. Ziemlich verwunderlich! Denn auch auf ihrem neuen Langeisen "Witching hour" setzt das mittelalterliche Duo erneut auf eine ausgewogene, aber durchweg eigenständige Mischung, die eigentlich die Käuferschaft aus mehreren Genres anspricht. Bereits die Vorgänger "The deathship has a new captain" , "Carpathia" und "Set sail to misery" (das eher durchwachsene "The wolves go hunt their prey" gefiel mir persönlich nicht so sehr!) sind ganz nüchtern betrachtet der kleinste gemeinsame Nenner, um alle Fans von UNLEASHED , PARADISE LOST , SISTERS OF MERCY , AMORPHIS , CRADLE OF FILTH und RAMMSTEIN (!) stilistisch an einen Tisch zu bringen. Dies gilt gleichwohl auch für den brandneuen 8-Tracker, auf dem die Einflüsse aus schwedischem Todesblei , Gothic-Rock/Metal und bombastisch inszeniertem Düster-Pathos wie selbstverständlich miteinander verschmelzen. Und "Witching hour" ist erneut eine großartige Platte geworden - soviel möchte ich vorwegnehmen.
Nach meiner bescheidenden Ansicht gelingt der Einstieg in die 39 Minuten mit dem Doppel "Witching hour"/"A witch is born" (erinnert gesanglich in der Tat an Till Lindemann!
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