Weitere Optionen
Witching Hour (Deluxe Edition)
 
Größeres Bild
 

Witching Hour (Deluxe Edition)

27. September 2013 | Format: MP3

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
1:34
30
2
4:09
30
3
5:31
30
4
6:05
30
5
3:57
30
6
4:00
30
7
6:12
30
8
5:02
30
9
7:29
30
10
9:43
30
11
6:22

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2013
  • Label: Prophecy Productions
  • Copyright: 2013 Prophecy Productions
  • Gesamtlänge: 1:00:04
  • Genres:
  • ASIN: B00FE61IQK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.602 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
6
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 13 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Lau am 25. August 2014
Format: Audio CD
Ich bin erst mit der dritten Scheibe "The wolves go hunt their prey" eingestiegen, wurde da aber von She Wolf und The Shining Trapezohedron umgehauen und hab mir dann gleich die Vorgängeralben besorgt. Auf Deathship habe ich dann auch gleich zwei weitere Songs für die Ewigkeit gefunden: The Night of the living dead und Elizabeth Dane.
Bei Carpathia war's schon schwieriger: bis heute wollen mir die Songs nicht ins Ohr gehen, lediglich Kutulu höre ich hin und wieder.
Dann erschien Set Sail to Mysterie und ich war voller Vorfreude, aber auch hier ging's mir wie beim Zweitalbum: nichts für mich.
So viel zur Vorgeschichte, sofern jemand einen ähnlichen Musikgeschmack hat.
Und nun zur neuesten Schöpfung von The Vision Bleak: Witching Hour!
Los geht's mal wieder mit einem düsternem Opener (die können die Jungs ja), um dann mit A witch is Born volles Brett zu geben. Starker Song, geht mächtig vorwärts. Beim nächsten Titel The Blocksberf Rite hatte ich zunächst eine niedliche Zeichentrickhexe vor Augen, die Jungs von The Vision Bleak offenbar nicht. Toller, rhythmischer Song, der gleich ins Blut geht.
Weiter geht es mit dem düsteren, langsamen The Cannibal Witch, um dann zum recht kommerziellen The Wood Hag zu kommen. Zwei klasse Songs, aber danach geht's für mich erst richtig los.
Wer bei Hexenmeister still sitzen bleiben kann, muß tot sein. Tolle Arbeit an den Drums. Die beiden letzten Songs schließen das Album dann gewaltig ab, so daß ich meist gleich wieder auf Play drücke, wenn das Album durch ist.
Insgesamt ein dickes Kompliment von mir. Die CD kommt in meine Rubrik "Kannste nix mit verkehrt machen, von der ersten bis zur letzten Sekunde klasse".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WillyR am 14. Oktober 2013
Format: Audio CD
Auf ihrem fünften Studioalbum "Witching Hour" befassen sich The Vision Bleak mit dem Mythos der Hexen.

Das den Albumtitel tragende, instrumentale Intro könnte auch Soundtrack zu einem John-Carpenter-Film sein, weckt es doch mir düsteren, schnarrenden Guitarrenklängen eine gruselige Stimmung, bevor es nahtlos in das hardrockige "A Witch Is Born" übergeht, das den ersten Höhepunkt des Albums liefert. Das sich anschließende "The Blocksberg Rite" beginnt mir einer klassisch anmutenden Querflöte, deren Motiv sich danach in den harten Guitarrenriffs fortsetzt, während "Canibal Witch", passend zum Thema des Songs Baba Yaga, leicht russisch-folkoristische Melodien, verpackt in schwermetallische Klänge bietet. Es folgt mit "The Wood Hag" ein weiterer stimmungsvoller Höhepunkt, vorangetrieben von einem markanten Keyboardriff und einem eingängigen Refrain. Auf "Hexenmeister" dreht die Band dann in Sachen Härte und Geschwindigkeit richtig auf, einschließlich Blastbeats, während "Pesta Approaches" seine Spannung eher langsam aufbaut, um in einem schleppend-doomigen Riff zu münden. Der Bonustrack "Call Of The Banshee" punktet mit einer sphärischen, von unverzerrtem Guitarrenarpeggio getragenen Bridge, während das abwechslungsreiche Viking-Metal-Stück "The Valkyrie" das Album mit erhöhtem Tempo melodisch ausklingen lässt und in den ruhigeren, choralen Passagen an Týr erinnert.

Zusammenfassend haben The Vision Bleak hier sowohl ihre rockigen als auch metallischen Seiten genial verpackt und dürften mit diesem eingängigen Album neue Fans gewinnen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani de Rais am 28. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich erfahren habe, dass es ein neues THE VISION BLEAK-Album geben wird, war meine Vorfreude nicht gerade klein. Nachdem ich "WITCHING HOUR" nun gehört habe, bin ich zufrieden, aber nicht umgehauen.
THE VISION BLEAK klingen 2013 immer noch wie THE VISION BLEAK, es ist zwar immer eine Veränderung von Album zu Album zu beaobachten, jedoch kann man diese nicht immer Fortschritt nennen, es ist einfach anders. So auch hier, WITCHING HOUR klingt anders als SET SAIL TO MYSTERY und auch anders als THE WOLVES GO HUNT THEIR PREY. Witzigerweiße klingt die Scheibe allerdings wie das unheilige Kind, das diese beiden Alben miteinander gezeugt haben.
WITCHING HOUR startet wie immer mit einem Intro, diesmal ohne gesprochene Verse, wie auf dem Vorgängeralbum, "richtig" los gehts erst mit Track 2, "A WITCH IS BORN". Und wie, THE VISION BLEAK knallen uns einen absoluten Killerriff vor den Latz und sofort macht sich die absolut perfekte Produktion bemerkbar, glasklar, hart, aber nicht klinisch. Für mich allerdings keine große Überraschung, waren die bisherigen Werke des Düster-Duos doch immer sehr gut bis hervorragend produziert.
Zurück zum Lied, "A WITCH IS BORN" rockt mächtig drauf los, zieht direkt mit 200 auf die linke Spur und gibt Vollgas, lässt allerdings im relativ unspektakulären Refrain Federn, guter Opener, der aber nicht an "SECRECIES IN DARKNESS" (CARPATHIA) oder "DESCEND INTO MAELSTROM" (SET SAIL TO MYSTERY) heranreicht.
Danach wirds allerdings besser, Hit nach Hit. Da wären z.B.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden