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Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0: Seminar-, Abschluss- und wissenschaftliche Arbeiten mit Open Office: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation (Galileo Computing) [Gebundene Ausgabe]

Kai Surendorf
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

28. November 2005 Galileo Computing
Das freie Office-Paket OpenOffice.org findet immer mehr Anwender, auch im akademischen und studentischen Bereich. Von der Texteingabe bis zur Ausgabe des normgerecht formatierten Dokuments erklärt der Autor alle Schritte anhand der Software OpenOffice.org. Dabei werden alle entscheidenden Schritte – wie z. B. die Erstellung einer Bibliographie mit der Literaturdatenbank oder die Erstellung kleiner Makros – berücksichtigt.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Galileo Computing; Auflage: 1 (28. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898426157
  • ISBN-13: 978-3898426152
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 937.458 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Mein erstes Buch über Mac OS X und UNIX habe ich 2003 geschrieben. In der Folgezeit sind weitere Bücher mit bis zu sieben Auflagen hinzu gekommen, mehr als 55.000 Exemplare wurden bisher verkauft.
Mit den Büchern verfolge ich das Ziel, Apple-Produkte weniger als Konsumgüter denn als nützliche Werkzeuge zu beschreiben. Daher ist es mir persönlich auch ein wenig unverständlich, wie Menschen tagelang vor einem Ladengeschäft auf dessen Eröffnung warten können, um dann Produkte zu betrachten, die sie bereits besitzen. Professionelle Distanz zum Gegenstand halte ich gerade im IT-Sektor für wichtig.
Auf meiner Webseite (http://www.delta-c.de/mac) berichte ich über die Arbeit mit meinem MacBook Pro, und verlinke die Dinge, die mir interessant und relevant erscheinen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Buch ist nicht nur eine gute Einführung in OpenOffice.org sondern auch gespickt mit nützlichen Hinweisen, die nicht nur in diesem Office Paket Verwendung finden dürften, sondern generell beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten von Bedeutung sind. Wer dieses Buch ließt bevor er seine Magister-, Diplom oder Examensarbeit schreibt hat sicherlich am Ende viel Zeit gespart. (blog.postner.de 2007)

Rezension

Ah, wer schon einmal in seinem Leben eine Diplom-, Magister- oder gar Doktorarbeit ohne große Vorbereitung auf dem PC geschrieben hat, weiß, dass Fußnoten, Literaturhinweise und das Inhaltsverzeichnis mitunter die Hölle auf Erden darstellen. Geht man die Sache systematisch an, kann man viel Zeit, Geld und Nerven sparen -- manchmal auch, wie zusammen mit Kai Surendorf und seinem Buch Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0, alles auf einmal.

Vorab, für alle, die es noch nicht wissen: OpenOffice.org 2.0 (OOo) kostet nichts und liegt dem Buch auf CD-ROM bei. Damit wäre die Geldfrage schon mal geklärt. Surendorf selbst ist Student (weiß also worum es geht) und Fachbuchautor etwa des hochgelobten Das Praxisbuch Mac OS X 10.4 Tiger (wiederum weiß er also, worum es geht).

Nach den ersten Schritten mit OOo, die sowohl die Installation als auch die Einrichtung umfassen, arbeitet Surendorf Schritt für Schritt die einzelnen Stadien einer wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden schriftlichen Arbeit und ihre Umsetzung mit OOo ab: Formatierung, Fußnoten, Struktur als Kern und auch der Einsatz der anderen OOo-Module wie Impress, Calc, Draw und Math. Am Ende dann auch der Druck und Export sowie der Einsatz und die Aufzeichnung von Makros. Vertiefend und allgemeiner zu OOo-Writer empfielt sich daüber hinaus: Textverarbeitung mit OpenOffice.org 2.0

Alles drin in Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0, was man für schriftliche Arbeiten im Wissenschaftsbetrieb wissen muss -- Surendorfs Paket stimmt nicht nur für Studenten, sondern eignet sich generell für professionellen und wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Arbeiten. --Wolfgang Treß


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für jeden Studi 3. November 2006
Von S. Voss
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir dieses Buch schon zugelegt, direkt als es erschienen ist. Damals war ich schon echt begeistert. Es werden eben nicht nur "alle Schaltflächen erklärt", sondern die Prinzipien, nach denen man nicht nur mit OpenOffice, sondern auch mit Word, ein vernünftiges Dokument erstellt.

Jedes Buch, das eine Software erklärt, fängt mit der Installation an. Und wenn sich die Software unter Windows und Linux und evtl. noch MacOS installieren lässt, sind das ein paar Seiten mehr. Trotzdem nimmt dieser Teil nur wenige Seiten in Anspruch. Und wenn man OpenOfffice schon installiert hat, blättert man eben ein paar Seiten weiter.

Neben den bereits erwähnten Prinzipien des strukturierten Aufbaus von Dokumenten, werden alle wichtigen Probleme angesprochen, die im Laufe einer Hausarbeit/Diplomarbeit/Magisterarbeit/Examensarbeit so auftreten können:

Wie lasse ich automatisch ein Inhaltsverzeichnis generieren?

Wie baue ich Querverweise so ein, dass sie auch noch stimmen, wenn ich Kapitel zwischenschiebe?

Wie lasse ich die Seitennummerierung erst nach dem Inhaltsverzeichnis beginnen?

Wie lasse ich Grafiken automatisch durchnummerieren?

und viele mehr.

Ich bin gerade beim Schreiben meiner Examensarbeit und hole mir das Buch immer mal wieder raus und muss feststellen: Immer wenn ich dachte, "och, da ist OpenOffice bestimmt zu blöd zu" ging es doch und war in Kai Suredorfs Buch leicht erklärt.

"Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0" ist nicht unbedingt ein Buch, dass man von vorne bis hinten durchliest und dann alles weiß. Man liest sich in die wichtigsten Themen ein und schlägt dann nach, wenn man ein konkretes Problem hat.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Einführung auf hohem Niveau 16. Dezember 2005
Von The Hack
Format:Gebundene Ausgabe
Wer häufig mit Microsoft Word arbeitet, weiß, wie lästig es sein kann, ohne ersichtlichen Grund alle fünf Minuten die Meldung zu bekommen, dass die Silbentrennung für die italienische Sprache nicht installiert sei. Oder haben Sie schon einmal versucht, bei einem deutschsprachigen Text in MS Word (typografische) Anführungszeichen nur oben erscheinen zu lassen? Mit Word geht das meines Wissens bis heute nicht, bei der kostenlosen Software OpenOffice hingegen lässt sich das sehr leicht einstellen. Der OpenOffice-User muss zwar auf einige – größtenteils überflüssige – Word-Features verzichten, sich dafür aber auch nicht mit einer “impertinente[n] Büroklammer” (Word-Hilfe) herumärgern, wie der Autor Kai Surendorf zutreffend bemerkt.
Surendorfs Buch ist eine äußerst wertvolle und übersichtliche Hilfe für OpenOffice-Ein- und Umsteiger. Neben einer ausführlichen Einführung in das Programm und seine wichtigsten Funktionen enthält das Buch viele praktische Tipps, die fürs Schreiben von Diplom- oder Magisterarbeiten bis hin zur Dissertation essentiell sind. Gerade unter Geisteswissenschaftlern fehlt häufig die Bereitschaft, sich jenseits des Inhalts mit grundlegenden technischen Dingen wie etwa Formatvorlagen auseinanderzusetzen. Statt dessen werden Inhaltsverzeichnisse manuell erstellt und mehrfach an Textänderungen angepasst; Seitenumbrüche werden mithilfe unzähliger Zeilenumbrüche erzeugt. All dies zieht beträchtlichen und überflüssigen Mehraufwand nach sich, der mit dem entsprechenden Know-How vermeidbar ist.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Tipps für Studierende und Doktoranden 6. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie ich im Bekanntenkreis bemerke, wird OpenOffice als kostenlose Alternative zu Microsoft-Produkten immer beliebter. Ich war selbst neugierig und begeistert, als ich zum ersten Mal davon erfahren und OpenOffice auf meinem iBook installiert habe - was nicht heißt, dass ich den "Writer" besser beherrscht hätte, als Word! Nun gibt es aber dieses Buch von Kai Surendorf, das einem systematisch, angenehm und gut verständlich das Arbeiten mit OpenOffice - von den ersten Schritten bis zum Feinschliff - erklärt. Es richtet sich speziell an Studierende, Doktoranden und alle Leute, die viel mit längeren Texten, inklusive Fußnoten, Tabellen, u.s.w. arbeiten. In meinem Fall war Kai Surendorfs Buch sehr nützlich und ist es auch jetzt, wo ich die wesentlichsten Dinge wohl begriffen habe, immer noch. Früher bin ich gefühlsmäßig mit Word umgegangen, was zwar einigermaßen fuktioniert, aber viel Nerven gekostet hat - insbesondere, was Verzeichnisse, Gliederungen und Überschriften angeht.
Nun habe ich gelernt, dass man sich viel Arbeit sparen kann, wenn man sich einmal, wie mit diesem Buch, kompakt erklären lässt, wie das mit den Formatvorlagen eigentlich funktioniert, dass es sinnvoll ist, Verzeichnisse automatisch zu erstellen, anstatt manuell daran herumzudoktern, und was es eigentlich mit „Tabulatoren“ auf sich hat. Früher Lästiges wird auf einmal nützlich! Darüber hinaus gibt Kai Surendorf auch Tipps, wie man sich beim Erstellen umfangreicher Arbeiten nicht mit technischem Schnickschnack verzettelt, wie man übersichtlich gliedert, u.s.w. Ich konnte mit Hilfe des Buches auch eine Literaturdatenbank zu meiner Doktorarbeit erstellen, die sich gut verwalten und erweitern lässt. Man merkt, dass der Autor selbst einmal Haus-, Magister- oder Diplomarbeiten geschrieben haben muss!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Nur Grundwissen, nichts was weiter bringt.
Anderen Bewertungen, die nur wenige Sterne vergeben haben, schließe ich mich an. Das ist höchstens eine Einführung. Die bekommt man bei Open Office mit geliefert. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Rezensent123 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Erklärungen für OpenOffice.org-Details
Das Buch erläutert kurz und knapp die Grundlagen der Textverarbeitung und stürzt sich dann in die vielen Details, die sich in der OpenOffice.org-Suite verbergen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2007 von Felix Günther
5.0 von 5 Sternen Ein Licht am Ende des Tunnels...
Also ich kann dieses Buch wirklich nur weiter empfehlen! Neben grundlegenden Basics zur Textverarbeitung, werden auch Themen wie automatische Verzeichnisse, Bearbeitung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2007 von bitzera
5.0 von 5 Sternen Hält was es verspricht...
Das Buch hält im Großen und Ganzen was es verspricht. Es bietet eine übersichtliche Erklärung der wichtigsten Punkte die bei der Erstellung einer Diplomarbeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2006 von köttbullar
1.0 von 5 Sternen Schon am Anfang gescheitert...
... ist diese Arbeitshilfe. Wie bereits schon in einer anderen Bewertung gesagt, arbeitet das Buch im wesentlichen die einzelnen Schaltflächen von OpenOffice ab - mehr nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von DieFreiheitZuLeben
5.0 von 5 Sternen eine wirklich gute Hilfe - TOP
Habe vor kurzem meine Diplomarbeit beendet und dieses natürlich mit OpenOffice. Vor einigen Jahren habe ich ein Praktikum in einem Betrieb gemacht, in welchem ebenfalls mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2006 von Harald
5.0 von 5 Sternen Gut strukturierte Arbeitserleichterung
Erst kürzlich wurde ich durch einen guten Freund auf OpenOffice 2 aufmerksam gemacht und bin von der kostenlosen Alternative zu Microsoft-Produkten begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2006 von Spider
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Wer bis jetzt seine Arbeiten mit Word "per Hand" geschrieben hat (also ohne Formatvorlagen, automatisch erstellte Inhaltsverzeichnisse usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von Zoltan Carnovasch
1.0 von 5 Sternen Buch hält nicht, was es verspricht
Warum dieses Buch so hoch gelobt wird, ist mir ein Rätsel. Ich muss sagen, ich war schwer enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 28. März 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abschlussarbeiten ohne Stress
Sicher nicht nur fÃr mich gibt es kaum etwas Nervigeres, als sich zu der MÃhe, eine inhaltliche gute Abschlussarbeit zu verfassen, auch noch mit gÃngigen... Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 2005 veröffentlicht
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