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Wissenschaft erfolgreich kommunizieren: Erfolgsfaktoren Der Wissenschaftskommunikation Gebundene Ausgabe – 14. Dezember 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (14. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527313087
  • ISBN-13: 978-3527313082
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,6 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 618.657 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Sammelband enthält viele interessante Beispiele, wie heute Wissenschaft in eine breite Öffentlichkeit kommuniziert wird. Der Mehrwert des spannenden Buches ergibt sich durch die verschiedenen Perspektiven der Autoren: Journalisten, Wissenschaftler und Unternehmenskommunikatoren."
Duz Magazin (11/2010)
 
"Ein anspruchvolles Buch, das zum Selberlesen und Verschenken anregt."
dialog, Fachzeitschrift der Degussa Initiators
 
"Die Waage zwischen qualitativ hochwertigem Journalismus und Verständlichkeit für den Konsumenten zu finden, ist des Wissenschaftsjournalisten täglich Brot, das geht aus dem Buch deutlich hervor. Besonders wertvoll an seinem Konzept ist, dass das komplexe Thema "Wissenschaftskommunikation" von unterschiedlichen Seiten beleuchtet wird. Durch die Beiträge von Wissenschaftlern, Journalisten, aber auch von Kommunikationsexperten, wird die Betrachtung des Themas äußerst vielschichtig."
JOURNAListik - Von der Forschung für die Praxis
 
"Zwar ist dem Großteil der Bevölkerung irgendwie bewusst, dass Forschung für die Gesellschaft nützlich ist. Doch erst eine verständliche Kommunikation macht dies sichtbar. Das ist der Kerngedanke des unterhaltend geschriebenen und informativen Buches, das in zehn Kapiteln die Erfolgsfaktoren der Wissenschaftskommunikation aus der Sicht von Forschern, Journalisten und Beratern erläutert."
Nachrichten aus der Chemie
 
"Mehr als ein "How-to-do-Ansatz" zum Thema Wissenschaftskommunikation...Forscher, Journalisten und Manager tragen mit ihren Beiträgen zur aktuellen Diskussion über Innovation und den Wissenschaftsstandort Deutschland bei und liefern Antworten auf die Frage, wie man hoch komplexe Informationen verständlich vermitteln kann."
pr magazin
 
"Hat der Leser dann das Buch durchgearbeitet, so wird er wie der Rezensent feststellen, dass sich die Mühe gelohnt hat. Die zehn Beiträge sind ganz sicher eine gute Übersicht auch für junge Menschen, die daran denken, nach ihrer beruflichen (wissenschaftlichen) Ausbildung noch das Kommunizieren zu erlernen und auf diesem Gebiet tätig zu werden."
Chemie in Labor und Biotechnik
 
"Stärke des Buches: Neben kommunizierenden Forschern (etwa Ernst-Ludwig Winnacker) erläutern auch Journalisten (zum Beispiel Lilo Berg von der Berliner Zeitung oder Holger Wormer von der Süddeutschen), wie Wissenschaft an den Mann und die Frau gebracht werden kann." Laborscope
 
"Vielleicht wird mancher nach der Lektüre bedauern, daß er dieses Buch nicht schon früher gelesen hat."
Entomologia Generalis

Buchrückseite

"Endlich bekommen wir Wissenschaftler nicht nur einen Spiegel vorgehalten, sondern auch Einblick in die Welt der Journalisten und derjenigen, die uns helfen können, uns verständlich zu machen. Das Buch macht nicht nur die Notwendigkeit sehr deutlich, dass wir anderen Menschen oder Gruppen unser Tun erklären müssen, es bringt einem auch nahe, wie es gehen könnte. Pflichtlektüre für uns Wissenschaftler".
 
Prof. Dr. Dr. Uwe Bicker, "Vorsitzender des Marburger Universitätsbundes"
 

"Erfolgsfaktoren der Wissenschaftskommunikation" ist ein wichtiges Buch. Das Feld der Wissenschaftskommunikation existiert natürlich schon länger, allerdings eher im stillen und ohne so benannt zu sein. Hier wird es zum ersten Mal umrissen und gewinnt Kontur. Im Grunde macht das Buch deutlich, dass eine neue Kommunikationsdisziplin entstanden ist, die auf theoretische wie praktische Aufarbeitung wartet. Es ist endlich mal kein Buch mit einem "how-to-do" Ansatz, sondern befördert durch ungewöhnliche Einblicke und Gedanken eigene Reflexionen zum professionellen Managen der Kommunikation über und mit Naturwissenschaften. "
 
Dr. Holger Sievert, Project Director des Qualifizierungsprogramm
¡communicate! der Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung,
DaimlerChryslerFonds und TU München
 

 
"Das Buch macht auf anschauliche und unterhaltsame Weise deutlich: Kommunikation ist unbestreitbar ein zentrales Element in der Arbeit jedes Wissenschaftlers. Sie wird in der Abfolge der Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis hin zum Produkt zunehmend wichtiger und muss deshalb auch bewusst gestaltet werden. Wissenschaftler, Kommunikationsmanager und Journalisten erfahren hier mehr über den Prozess, seine Regeln und Akteure."
 
Prof. Dr. Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft
 

Dieser Sammelband enthält viele interessante Beispiele dazu, wie heute Wissenschaft in eine breite Öffentlichkeit kommuniziert wird. Die Sammlung von Beiträgen aus unterschiedlichstem Blickwinkel - von Journalisten, Wissenschaftlern und Unternehmenskommunikatoren - ist der spezifische Mehrwert, der dieses Buch auszeichnet.
 
Wolfgang Hess
Chefredakteur bild der wissenschaft
 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

"Wissenschaft erfolgreich kommunizieren" ist keine Anleitung zur erfolgreich durchgeführten Wissenschaftskommunikation.
Das Buch gibt vielmehr einen interessanten Überblick über Meinungen und Eindrücke der verschiedensten Kommunikations-Beteiligten.
Die Beiträge der Autoren sind in die die Hauptkategorien Forscher, Wissenschaftsjournalisten und Berater eingeteilt. Ihre Qualität ist so unterschiedlich wie die in ihnen vorgestellten Blickwinkel, das Spektrum reicht von spannend und äußerst lehrreich bis hin zu langatmig-zäh.
Es ist gerade die enorme Vielfalt der Meinungen, die das Buch für den Einsteiger wertvoll macht. Zeigt sie ihm doch, mit welchen Einflüssen Wissenschaftskommunikation zurecht kommen muss.

Das Buch an sich hätte fünf Punkte verdient. Es ist absolut lesenswert.
Punktabzug gibt es für die wirklich traurige Häufung an Rechtschreibfehlern - schon auf den ersten 25 Seiten kam ich auf zehn Fehler! Für ein Buch aus einem akademischen Verlag kein schönes Bild.
Interessant aber auch hier: bei den Forschern gab es wesentlich mehr Schusselfehler zu beklagen als bei der schreibenden oder beratend-kommunizierenden Zunft.
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