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The Wise Man's Fear (The Kingkiller Chronicle)
 
 

The Wise Man's Fear (The Kingkiller Chronicle) [Kindle Edition]

Patrick Rothfuss
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sequel to the extraordinary THE NAME OF THE WIND, THE WISE MAN'S FEAR is the second instalment of this superb fantasy trilogy from Patrick Rothfuss.Picking up the tale of Kvothe Kingkiller once again, we follow him into exile, into political intrigue, courtship, adventure, love and magic . . . and further along the path that has turned Kvothe, the mightiest magician of his age, a legend in his own time, into Kote, the unassuming pub landlord.Packed with as much magic, adventure and home-grown drama as THE NAME OF THE WIND, this is a sequel in every way the equal to its predecessor and a must-read for all fantasy fans. Readable, engaging and gripping THE WISE MAN'S FEAR is the biggest and the best new fantasy novel out there.

Synopsis

Sequel to the extraordinary Name of the Wind, The Wise Man's Fear is the second installment of this superb fantasy trilogy from Patrick Rothfuss. Picking up the tale of Kvothe Kingkiller once again, we follow him into exile, into policital intrigue, courtship, adventure, love and magic ...and further along the path that has turned Kvothe, the mightiest magician of his age, a legend in his own time, into Kote, the unassuming pub landlord. Packed with as much magic, adventure and home-grown drama as The Name of the Wind, this is a sequel in every way the equal to it's predecessor and a must-read for all fantasy fans. Readable, engaging and gripping The Wise Man's Fear is the biggest and the best new fantasy novel out there.

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erinome TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe sehr lange auf die Veröffentlichung von THE WISE MAN'S FEAR hingefiebert und nach dem grandiosen THE NAME OF THE WIND waren meine Erwartungen entsprechend groß. Leider muss ich aber sagen, dass mich der zweite Band der KINGKILLER CHRONICLES insgesamt eher enttäuscht hat.
Mein großes Problem mit THE WISE MAN'S FEAR ist die Handlung, die sich für mich sehr ziellos angefühlt hat und mehr oder weniger im Sande verläuft.

*** Vorsicht, leichte SPOILER enthalten ***

Zunächst war ich noch recht guter Dinge. Kvothe verbringt ungefähr die ersten 300 Seiten des Romans auf der Universität und feilt an seiner Ausbildung. Obwohl er keine wirklich neuen Erkenntnisse gewinnt, konnte mich Rothfuss bei der Stange halten. Danach begibt sich Kvothe auf große Fahrt und mit der Spannung geht steil bergab. Für sich gesehen sind Kvothes Reiseerlebnisse vielleicht nicht uninteressant, sie sind im Grunde aber vollkommen belanglos. Kvothes Geschichte wird durch sie so gut wie gar nicht weitergebracht und einige der Episoden erscheinen mir schlicht und einfach sinnlos, vor allem da sie teilweise doch sehr in die Länge gezogen werden. Gestört hat mich auch, dass die Handlung im Grunde überhaupt keinen roten Faden hat. Ein Reiseerlebnis wird an das nächste gehängt und das war's dann auch schon. Am Ende von THE WISE MAN'S FEAR steht Kvothe genau da, wo er am Ende von THE NAME OF THE WIND gestanden hat: Er hat keine nennenswerten neuen Fähigkeiten für den Kampf gegen die Chandrian gewonnen, er weiß immer noch so gut wie gar nichts über seine Feinde und wie er sich ihnen entgegenstellen soll, er ist immer noch Universitätsstudent und seine Beziehung zu Denna hat sich auch nicht weiterentwickelt.

*** SPOILER Ende ***

Ich frage mich, wie Patrick Rothfuss seine Geschichte im dritten Band zu einem würdigen Ende bringen will, ohne die Handlung nicht vollkommen zu überstürzen. Mittlerweile habe ich den Verdacht, dass die KINGKILLER CHRONICLES in einer Trilogie nicht abgeschlossen werden können, und dass es einen vierten Band geben wird.
Aber es ist bei weitem nicht alles ist schlecht an THE WISE MAN'S FEAR. Patrick Rothfuss bedient sich nach wie vor einer wunderschönen Sprache, die stellenweise fast lyrisch anmutet. Das Lesen wird so zum Hochgenuss und die knapp 1.000 Seiten haben sich trotz der schwachen Handlung so praktisch von selbst gelesen. Auch die Figuren des Romans können mich immer noch überzeugen. Kvothe ist mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und auch die Nebenfiguren, allen voran Kvothes Mitstudenten, gefallen mir. Im Laufe der Handlung macht unser Held außerdem einige neue Bekanntschaften, die mir auch gut gefallen haben. Am wenigsten sagt mir Denna zu, die mich aber auch schon in THE NAME OF THE WIND gestört hat. Das Klischee von der Hure mit dem Herz aus Gold gefällt mir gar nicht und ich finde einfach, dass sie überhaupt nichts zur Geschichte beiträgt. Aber das ist reine Geschmackssache.

Alles in allem gesehen hat mir THE WISE MAN'S FEAR nicht schlecht gefallen. Der Roman hat seine schönen Seiten und ist sehr stimmungsvoll geschrieben. Ich wünschte, ich könnte eine bessere Bewertung abgeben, aber leider ist die Handlung dazu einfach zu schwach. Ich hoffe, dass Patrick Rothfuss im dritten Band wieder richtig auftrumpfen und seine Stärken voll ausspielen kann.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Dawn was coming. The Waystone Inn lay in silence, and it was a silence of three parts..."

Nach 3 Jahren des Wartens gibt es endlich eine Rückkehr in das Gasthaus und ein Wiedersehen mit seinem unscheinbaren, rothaarigen Wirt, der dem Chronisten den zweiten Teil der Geschichten um Kvote schildert. Das erste Drittel der Handlung spielt wieder an der Universität, danach nimmt Kvote eine Auszeit und macht sich auf, einen reichen Gönner zu suchen, den er an der Universität wegen seiner fortlaufenden Fehde mit dem adligen Ambrose nicht finden kann. Was ihm dabei widerfährt, macht den größten Teil des restlichen Buches aus.

Die Handlung knüpft an THE NAME OF THE WIND an und wirkt, als sei auch innerhalb der Chronologie der Geschichte kaum ein Tag vergangen. Kvote ist immer noch klamm und leiht sich Geld bei Devi aus, er verfolgt seine Studien und musikalischen Interessen und versucht, Denna näherzukommen, ohne dasselbe Schicksal zu erleiden wie ihre zahlreichen verflossenen Verehrer. Wider besseren Wissens kann er es sich immer noch nicht verkneifen, Ambrose seine Gemeinheiten heimzuzahlen und diesen dabei immer weiter anzustacheln - bis er eine Auszeit an der Universität nehmen muß und sich zu einem bisher unbekannten Gönner aufmacht.

Als Leser wird man in die Handlung förmlich hineingesogen und bekommt das Gefühl, als würde man mit Kvote an einem Tisch in der Wirtschaft sitzen. Auch wenn auf den ersten Blick nicht viel passiert, ist die Geschichte ein purer Genuß zu lesen - wie aus einem Guß, in wunderschöner Sprache, detailreich und manchmal geradezu poetisch.
Im Gegensatz zu vielen anderen epischen Fantasyzyklen gibt es nur einen Handlungsstrang um die Hauptfigur, verteilt auf zwei Erzählebenen, die zwischen der Rahmenhandlung im Waystone Inn und Kvotes Erlebnissen hin- und herwechseln, unterbrochen von Geschichten und Erzählungen, was manchmal ein wenig an die "Geschichten aus Tausendundeiner Nacht" erinnert.
Überraschenderweise werden einige Ereignisse, auf die man neugierig wäre, nicht weiter ausgeführt - so gibt es eine Gerichtsverhandlung und einen Schiffbruch, die nur gestreift werden; dafür nimmt die Handlung an Fahrt auf, als Kvote die Universität hinter sich läßt und nach Vintas zu seinem neuen Gönner reist. Dieser Teil gestaltet sich wie eine klassische Queste und zeigt Kvote von einer neuen Seite, wie er sich in einer neuen Umgebung mit unbekannten Fallstricken zurechtfindet und an seinen Aufgaben - klassischerweise drei - wächst und reift. Wie er den Söldner Tempi aus der Reserve lockt und wie er in dessen kriegerisch geprägten Kultur besteht, gehört zu den Höhepunkten des Buches und läßt einen Gedanken an Schlaf oder andere Nebensächlichkeiten völlig vergessen.
Die fast 1000 Seiten des Buches lesen sich flüssig und ohne Einbrüche, wer allerdings schnelle Action oder abschließende Antworten auf einige Fragen um Denna, Bast oder wie aus Kvote Kote wurde erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Dafür gibt es reichlich Entschädigung durch den wunderbar poetischen Schreibstil, die geradlinige Erzählweise, und eine sich entwickelnde und doch weiter Rätsel aufgebende Hauptfigur in einer Geschichte, die auch nach dem Lesen noch nachklingt. Diesen Genuß sollte man sich, wenn man Fantasy mag, nicht entgehen lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was lange währt... 17. November 2011
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Was lange währt...

muss deshalb leider nicht gut werden. Nun erhöht langes Warten mitunter die Erwartungshaltung, insbesondere in Fällen wie diesem, wo ein richtig gutes erstes Buch einer angekündigten Trilogie die Messlatte für die Nachfolger umso höher legt.
Band Zwei macht dort weiter wo der Erste aufhörte und das ist Teil des Problems. Wir finden uns mit Kvothe wieder an der Universität, mit den schon bekannten Geldproblemen, Dennas verschwinden und wieder auftauchen, Intrigen mit Ambrose, werkeln an Erfindungen und studieren von magischen und anderen Künsten. Das klingt nicht nur wie Band 1, das ist Band 1 und zieht sich doch arg in die Länge. Alles wird im Detail erzählt und ein Fortschritt in der Haupthandlung ist nicht erkennbar.
Zum Glück muss Kvothe Alleskönner dann doch mal die Uni verlassen um in fernen Ländern andere Abenteuer als an der Universität zu bestehen. Höfische Intrige, Räuberjagd, Kampftraining und Philosophie in einer ihm fremden Kultur, sowie der realen Begegnung mit einer sagenhaften Elfe und die Rückkehr zu heimischen Universität bilden den Handlungsstrang. In dem Denna auftaucht und wieder verschwindet und auftaucht und...
Das alles ist in einer schönen Sprache durchaus interessant erzählt, aber leider doch arg in die Länge gezogen. Die fremde Kultur mag für Kvothe ja exotisch sein, aber dem Leser wird vieles bekannt vorkommen, sofern er die gängigsten Asienklischees kennt.
Kvothes anstrengende Beziehung zu Denna findet hier neue, unglaubwürdige Höhepunkte. Nachdem unser Held erwachsener geworden ist, zumindest wenn es um sexuelle Erfahrungen geht, ist das in seinem Verhalten Denna gegenüber nicht erkennbar. Insbesondere wenn man bedenkt was die Beiden alles für einander tun, ist weder sein noch ihr Verhalten in den geschilderten Episoden nachvollziehbar. Unerfüllte, tragische Liebe mag ja ein schönes Motiv sein, aber hier wird dem Muster der Erzählung aus Band 1 nichts Nennenswertes hinzugefügt. Kurzum, es fängt an zu nerven.
Überhaupt sollte man meinen das Rothfuss die Episoden aus Kvothes Leben die er hier in epischer Länge ausbreitet als maßgeblich für die Entwicklung seiner Hauptfigur ansieht. Weshalb Kleinigkeiten wie Schiffbruch und ausgeraubt werden in drei Nebensätzen abgehandelt werden. Das man am Ende des Buches, das ja eine Art von Entwicklungsroman ist, das Gefühl hat der Held benimmt sich nicht anders als am Anfang oder in Band 1, ist enttäuschend. Entwicklung wird hier nur behauptet, aber nicht wirklich durch handeln erkennbar. Die einzige Entwicklung ist der Erwerb neuer Fähigkeiten Kvothes, der Jüngling der schon vieles kann, kann nun noch mehr. Das mag zum Teil der Form der Ich Erzählung geschuldet sein, aber diese Erklärung macht das Ergebnis auch nicht überzeugender.
Wie bereits von anderen geschrieben ist kaum erkennbar wie die Geschichte in einem dritten Band zu einem befriedigenden Ende geführt werden kann. Wenn Rothfuss sein Erzähltempo beibehält dürfte Kvothe einige Jahre lang nichts Erzählenswertes erlebt haben.
Ich hoffe das im Folgeband wider etwas von der Frische des ersten Bandes zurückkehrt. Auch der war nicht ohne Längen, aber in der ausufernden Form von Band Zwei sollte es nicht weiter gehen. Entweder ausführlich erzählt und originell, oder wenn schon konventionell, dann bitte knapper. Weniger ist eben manchmal doch mehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Zweischneidig
Einerseits muss man Rothfuss ein Kompliment machen: die Sprache ist gewohnt brilliant, lyrisch ohne zu langweilen und zieht den Leser mit in die von Autor geschaffene Welt, man... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Zaza veröffentlicht
mehr als ein Buch: eine ganze Welt!
Ich liiiebe diese Geschichte, wie schon das vorherige "The Name of The Wind". Die Sprache ist so makellos schön, rund und facettenreich, dass ich es mir erspare, näher... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leonie K. veröffentlicht
Herausragend
Der zweite Teil setzt nahtlos an den ersten an. Auch diesmal hat Kvothe an der Universität seine Probleme. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Manuela2205 veröffentlicht
Handlung steckt fest
Nun ist die Geschichte des großen, düsteren Magiers Kvothe also um weiter 1000 Seiten angewachsen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von R. Weller veröffentlicht
Ueberrascht
Nach dem Buch der Name des Windes wollte ich mich nicht auf die Zweiteilung des Nachfolgers in Deutsch einlassen. Es hat sich gelohnt diese Version zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mjolnir veröffentlicht
Sehr zu empfehlen.
Dieses Buch hat mich, wie schon der Vorgänger "The name of the wind", unglaublich gefesselt. Der Autor wird wirklich nicht zu Unrecht mit Tolkien und anderen Größen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von C. Grewe veröffentlicht
Großartig!
Es fällt mir immer wieder schwer, Bücher, die ich großartig fand, fair zu rezensieren. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Max Jakob Maass veröffentlicht
Super spannend
Ich habe das zweite Buch genauso verschlungen wie das Erste, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ayla veröffentlicht
moderate sequel
After waiting very long for this sequel, I was very happy when I finally got my copy. The book is really large and seemed promising-- I love fat books, more to read. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Christina Hubich veröffentlicht
Wunderschön
Ich fasse mich kurz: die beiden ersten Bände der Kingkiller Trilogie gehören zu den besten Büchern die ich bis jetzt gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von cK veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
Its the questions we cant answer that teach us the most. They teach us how to think. If you give a man an answer, all he gains is a little fact. But give him a question and hell look for his own answers. &quote;
Markiert von 128 Kindle-Nutzern
&quote;
We love what we love. Reason does not enter into it. In many ways, unwise love is the truest love. Anyone can love a thing because. Thats as easy as putting a penny in your pocket. But to love something despite. To know the flaws and love them too. That is rare and pure and perfect. &quote;
Markiert von 127 Kindle-Nutzern
&quote;
Remember: There are three things all wise men fear: the sea in storm, a night with no moon, and the anger of a gentle man. &quote;
Markiert von 85 Kindle-Nutzern

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