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Wirtshäuser: Eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Ammerer , Harald Waitzbauer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. März 2014
Sehr zum Wohl! Seit jeher sind Gaststätten Brennpunkte des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens eines Ortes. Hier nächtigten Fremde, Händler boten hier ihre Waren an. Hier stiegen Postboten ab und warteten auf Kundschaft und in den großen Sälen gaben Schauspieltruppen und Komödianten ihre Kunst zum Besten. Wirtshäuser waren Orte der Kommunikation, wo man debattierte und stritt, gemeinsam aß, trank und feierte, spielte und tanzte – und ab und zu auch revolutionäre Ideen gebar. Für diesen Band zeichnen die Autoren Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer die Entwicklung der Gastronomie in Salzburg vom 12. bis ins 21. Jahrhundert nach. Nehmen Sie sich für die Lektüre ein wenig Zeit und schenken Sie sich ein Gläschen ein – es muss ja nicht unbedingt im Wirtshaus sein.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Verlag Anton Pustet Salzburg (28. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3702507507
  • ISBN-13: 978-3702507503
  • Größe und/oder Gewicht: 31 x 25,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.312 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von Peter Krackowizer TOP 500 REZENSENT
Ich habe während meiner Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe in Schloss Klessheim im alten Grand Café Winkler gearbeitet, als Jugendlicher war ich mehrere Male im Café Centro am Mississippi-Dampfer und das Bild von der Bar des Hotels Winkler an der Franz-Josef-Straße erinnert mich an meine Besuche im Jahr 1981 und 1982 in diesem Hotel, als der österreichische Reiseveranstalter Meridian dort Schulungen für Mitarbeiter der Salzburger Reisebüro veranstaltete. Dies sind nur einige Erinnerungen, die mir beim Blättern und Lesen dieses einzigartigen "Lexikon der Salzburger Gastwirtschaften" gekommen sind.

Freilich kann ich mich nur an die jüngere Vergangenheit vieler Gaststätten erinnern. Umso spannender ist dieses Buch für mich, was die frühere Geschichte anbelangt: wie aus privater oder klösterlicher Gastfreundschaft kommerzielle Herbergen entstanden sind, welche gesetzlichen Bestimmungen Salzburgs Wirte ärgerten, beispielsweise die Gaststättenordnung aus dem Jahr 1595 (56 Wirte wurde durch sie mit 1. Juni 1595 bestätigt) und andere, durchaus spannende Kapitel reihen sich in diesem Buch aneinander. Das herrliche Zunftschild der Brauerei Mödlhamer an der Getreidegasse ziert noch heute ein "M", allerdings das hässliche McDonald's-M. Das Gasthaus zur Goldenen Kugel wurde wiederbelebt - einst befand sich dort eine Brauerei.

"Wirtshausalltag und gastronomische Festkultur" heißt ein Kapitel, das gleich mit dem Beispiel Stieglbräu beginnt.
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Von hamlet
Die Stadt Salzburg – weltweit bekannt für ihre Festspiele, als Mozartstadt und barockes UNESCU-Weltkulturerbe. Doch die Stadt an der Salzach hat noch weit mehr zu bieten, als seine Hochkultur-Highlights – zum Beispiel eine jahrhundertealte Wirtshaustradition. Diese haben sich Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer zur Brust genommen und sie in ihrem rundum gelungenen Buch „Wirtshäuser – eine Kulturgeschichte der Salzburger Gaststätten“ verewigt, das „Durst“ auf mehr macht.

Akribisch recherchiert, haben die beiden Autoren die Geschichte der Gastwirtschaft in der altehrwürdigen Salzachstadt aufgearbeitet. Dabei spielten für sie vor allem die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte, die Wirtshäuser, Weinstuben und Brauereien in den unterschiedlichsten Ausprägungen mitbringen, eine ganz wesentliche Rolle. Der geneigte Leser erfährt zum Beispiel, dass es bereits im 12. Jahrhundert in Salzburg unterschiedliche Einrichtungen gab, in denen durchreisende Wallfahrer und Händler gegen Bares verköstigt wurden. Und dass seit der Entdeckung des Gärprozesses in allen Teilen der Erde gerne gezecht wird, muss nicht extra erwähnt werden.

Hochinteressant – auch aus heutiger Sicht – sind vor allem die Verordnungen der Erzbischöfe des 15. und 16. Jahrhunderts die Gastwirtschaften betreffend. Anschaulich skizzieren die beiden Autoren, wie die Stadtherren mit außerordentlich umfassenden Regelwerken die Kontrolle über Wirtshaus, Brauerei und Co erlangen wollten und auch erreichten. Da sage noch einmal jemand etwas gegen die heutige Bürokratie.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen S 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Leider ist die beschreibung sehr dürftig und entspricht nicht der wirklichkeit.i weiss nicht von wo die wuellen kommen.die journaliaten habensvhlecjt nachgefrsgt.wenn ichdad gewusst hätte,hätte ich mein geld anders investiert.ichbin gebürtige salzburgerin und habe in der steingassebus1980 gewohnt. Schade
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Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Wirtshäuser sind Orte der Kommunikation, sind "Brennpunkte im gesellschaftlichen und ökonomischen Leben einer Stadt" (so die beiden Autoren).
Gerhard Ammerer und Harald Waitzbauer haben ein wahrhaft opulentes Werk vorgelegt, das neben dem eigentliche Text über 300 Stiche, Zeichnungen, Ölgemälde, Fotografien, Ansichtskarten und Zeitungsannoncen präsentiert. Der Text selbst zeigt die Entwicklung des (Stadt-)Salzburger Wirtshauses vom 12. bis zum 21. Jahrhundert.
Am Anfang wurde das Wirtshaus in erster Linie von Händlern, Kaufleuten, Pilgern, Klosterboten und Abenteurern aller Art frequentiert, wobei ein enger Zusammenhang zwischen Handel, Gastgewerbe und Markt feststellbar war.
Ab dem 15. Jahrhundert besann sich die Obrigkeit, eine Verbrauchssteuer auf alkoholische Getränke zu kassieren (ab 1587: 10% auf Wein und Branntwein). Aber auch das Bier kam irgendwann nicht ungeschoren davon, waren (und sind) die Salzburger doch eifrige Biertrinker!
Diverse Konflikte ziehen sich wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte: etwa, welche Speisen ein Lokal zubereiten durfte (nur kalt oder auch warm); ob die Wirte selbst schlachten oder wie lange Kegelturniere (die ein gutes Geschäft waren) dauern durften (vor deren Reglementierung bis zu 14 Tage!)
Der Siegeszug des Kaffeehauses ließ in Salzburg auf sich warten; das Bier dominierte hier - wie schon gesagt - sehr lange (und bis heute).
Die Überbesetzung des Gewerbes und Ernteausfälle mit den entsprechenden Folgen führten gegen Ende des 18. Jahrhunderts zu einer schweren Krise des Wirtshauses; viele mussten schließen.
Erst als Mitte des 19.
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