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Wirtschaftsimperium Kirche: Der mächtigste Konzern Deutschlands [Gebundene Ausgabe]

Friedhelm Schwarz
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

7. März 2005
Die Kirche ist ein professionell geführter, keinerlei öffentlicher Kontrolle unterliegender Konzern. Seine wirtschaftlichen Interessen drängen den Gemeinsinn oftmals in den Hintergrund.Wird Macht und Machterhalt für die Kirche zum Selbstzweck? Friedhelm Schwarz liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme der Wirtschaftsmacht Kirche und fragt nach ihren Chancen, den gesellschaftlichen Wandel in Deutschland produktiv zu begleiten.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

27.03.2005 / Welt am Sonntag: Weltliche Sorgen plagen Kirchen "Schwarz zeigt, wie sehr Staat und Kirche miteinander verwoben sind, auch wenn es offiziell eine strikte Trennung gibt."

15.05.2005 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Mächtige Kirche "Das Buch liefert spannende Einblicke in die Kirchenfinanzen."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedhelm Schwarz ist Experte für das Thema Machtkonzentration in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Er ist unter anderem Autor der Bücher Die Deutsche Bank. Riese auf tönernen Füßen (Campus 2003), Nestlé. Macht durch Nahrung (DVA 2000) und Das gekaufte Parlament (Piper 1999).

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Kirche in Deutschland, egal ob katholisch oder evangelisch, steht vor ähnlichen Problemen wie der Sozialstaat: Sie steckt in Finanznöten und kann darum barmherzige Wohltaten nicht mehr im gleichen Umfang finanzieren wie bisher. Die Berichte über sinkende Kirchensteuereinnahmen blenden aber meistens aus, dass die Kirche wesentlich mehr Einnahmequellen besitzt. Sie ist in einem weiten Spektrum wirtschaftlich tätig: sei es in der Alten- und Krankenpflege, im Finanzbereich mit Banken und Versicherungen oder im Verlagsgeschäft. Dass sie sich derzeit in Finanznöten befindet, liegt auch an eigenem Missmanagement, meint Friedhelm Schwarz. Der Autor mahnt mehr Effizienz auch in der Non-Profit-Organisation Kirche an, damit sie auch weiterhin soziale Leistungen anbieten kann. Angesichts der vielen Facetten kirchlicher Ökonomie wird ihr Zusammenhang im Buch nicht immer ganz deutlich. Die Intransparenz der Strukturen entschuldigt vielleicht die stellenweise Zaghaftigkeit von Schwarz’ Analyse. Schon allein die Vermischung staatlicher und kirchlicher Strukturen wirft Fragen auf, die er gar nicht erst diskutiert. Wir empfehlen dieses Buch allen, die sich über die Arbeit der Kirche abseits von Papstwahl und Glaubenskrise informieren wollen.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ideenklau komplett realisiert 31. März 2005
Von "frerk2"
Format:Gebundene Ausgabe
Friedhelm Schwarz hat sein eigenes Buch "Ideenklau macht schlau. So profitieren Sie vom Wissen anderer" in die Praxis umgesetzt. Seine gesamten Kernaussagen hat er nicht selber recherchiert, sondern sie schlicht - ohne jeden Hinweis - aus dem Buch "Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland" gestohlen, ein paar schnell recherchierte aktuelle Internetmeldungen darum herum gebunden... gut gegoogelt, aber sonst geklaut. Dann doch lieber das seriöse Original.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ohne Häme und Bösartigkeit, ohne Hass auf die Kirche analysiert
Friedhelm Schwarz Deutschlands reichsten, größten und mächtigsten
Konzern-die Kirche . Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Kirchenmitarbeiter, Theologen sowie Kirchenkritiker sein !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Auflistung 5. November 2007
Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu manchen anderen Büchern über die wirtschaftliche Macht der Kirchen ist "Wirtschaftsimperium Kirche" weitestgehend polemikfrei. Friedhelm Schwarz macht den Versuch, relativ objektiv darzustellen, was die Kirchen mit ihrem Geld und der ökonomischen Macht tun. Es ist eine Aufstellung einzelner Aktivitäten, Daten und Fakten werden aufgelistet. Allerdings gelingt es Friedhelm Schwarz nicht, die Ökonomiebrille abzunehmen. Sicherlich ist es richtig, wenn er fordert, dass eine Institution, die wirtschaftliche Macht hat, auch ordentlich und rational damit umgeht. Das Problem ist jedoch nicht nur ein ökonomisches. Es fehlen theologische Disputationen über Geld und Ökonomie. Das ist nicht dem Autor anzulasten, sondern wohl eher einer Theologie, die sich scheut, die Dinge dieser Welt realistisch zu betrachten. In der Öffentlichkeit haben auch die großen Verbände wie KAB und Kolping kaum noch eine Bedeutung. Auch sind die großen Theologen wie Nell Breuning oder Friedhelm Hengsbach aus dem Blick verschwunden.
Dennoch muss man es Friedhelm Schwarz lassen, er hat einen sachlichen Überblick zusammen getragen.
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