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Wirtschaft wirklich verstehen: Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie Gebundene Ausgabe – 16. Juni 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (16. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898796248
  • ISBN-13: 978-3898796248
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,5 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rahim Taghizadegan ist Wirtschaftsphilosoph und Leiter des Instituts für Wertewirtschaft (wertewirtschaft.org) in Wien. Er hatte Lehraufträge u.a. an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Internationalen Akademie für Philosophie in Liechtenstein. Er ist mehrfacher Bestseller-Autor und gefragter Redner. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehören "Wirtschaft wirklich verstehen", "Vom Systemtrottel zum Wutbürger" und "Österreichische Schule für Anleger". Als interdisziplinärer Querdenker widmet er sich der Aufdeckung moderner Illusionen, der Freilegung verlorenen Wissens und der Verknüpfung der zahllosen aufgetrennten Fäden heutigen Denkens.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

RAHIM TAGHIZADEGAN ist Wirtschaftsphilosoph und Gründer des unabhängigen Instituts für Wertewirtschaft in Wien. Er lehrte unter anderem an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle. Zudem veröffentlichte Taghizadegan zahlreiche Publikationen zum Thema und hält Vorträge zur Österreichischen Schule der Ökonomie im In- und Ausland.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Old Whig am 28. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Rahim Taghizadegan, Gründer und Spiritus Rector des Wiener "Instituts für Wertewirtschaft", hat dieses - ich möchte im positiven Sinn sagen - Handbuch verfasst, das er "Wirtschaft wirklich verstehen" genannt hat.

Es handelt sich um ein grundlegendes und leicht lesbares Werk, das sich im Untertitel als "Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie" bezeichnet und sich mit den Lehren in der Tradition von Menger, Böhm-Bawerk, Mises und Hayek auseinandersetzt.

Wir werden unter anderem in so zentrale Begriffe wie "Werte und Kosten", "Handel und Märkte", "Marktversagen und Interventionen", "Arbeitsplätze", "Zinsen", "Geld", "Banken und Wirtschaftskrisen" oder "Regulierung und Steuern" eingewiesen und auch eine "Anleitung für den kritischen Bürger" fehlt nicht. Ausführliche Literaturempfehlungen und ein gründliches Stichwortverzeichnis werden im Anhang ebenfalls mitgeliefert.

Der Autor versteht sich vor allem als Wirtschaftsphilosoph und bezeichnet es als sein Anliegen, die bewährte Betrachtungsweise der Wirtschaft, wie sie die "Österreichische Schule" pflegt, zu befördern. Damit plädiert er, wie er in seinem Buch verständlich macht, für die Rückbesinnung auf den gesunden Menschenverstand. Immerhin waren es, worauf nicht oft genug hingewiesen werden kann, keineswegs die vielzitierten Propheten der Main-Stream-Ökonomie, sondern der kleine Kreis der Nationalökonomen der "Wiener Schule" (im angelsächsichen Umfeld "Austrians" genannt), der die jüngste Wirtschaftskrise zuverlässig verhergesagt hatte.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 13. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch bietet eine Einführung in die so genannte "Österreichische Schule" der Volkswirtschaftslehre (ÖS).

Die ÖS heißt so, weil ihre wichtigsten Vertreter ursprünglich aus Österreich stammten, u. a. ihr Gründer Carl Menger. Im 19. Jahrhundert wunderte man sich, woher die auf dem Markt gehandelten Waren ihren Wert erhalten: Aus den Produktionskosten? Durch die darin enthaltene Arbeit? Und warum ist lebensnotwendiges Wasser so viel billiger als im Grunde nutzlose Diamanten?

Menger erkannte, dass alle Bewertungen subjektiv sind (Meier mag vielleicht Äpfel, aber Müller lieber Birnen). Außerdem kommt es auf den Grenznutzen (z. B. eines zusätzlichen Apfels) an. Dann sieht man, dass ein zusätzlicher Diamant wertvoll ist, aber ein weiterer Schluck Wasser nicht (denn es gibt in der Regel sehr viel Wasser).

Da Nutzen subjektiv sind, kann man sie weder messen noch vergleichen. Das bedeutet aber auch, dass man Nutzen nicht gegeneinander aufrechnen oder geplant verbessern kann. Allein schon aus diesem Grund muss eine sozialistische Planwirtschaft scheitern. Darüber hinaus muss der Sozialismus aus Sicht der ÖS ineffizient sein, weil dort keine wirtschaftliche Kalkulation möglich ist. Diese setzt nämlich Märkte, Unternehmer und damit Privateigentum voraus.

Diese grundsätzlichen Erkenntnisse werden danach auf alle wichtigen Themen der Volkswirtschaftslehre bezogen:

- Preiskontrollen widersprechen den subjektiven Wünschen der Verbraucher, sodass sie erfolglos bzw.
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT am 6. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Rahim Taghizadegan hat ein Buch vorgelegt, mit dem Untertitel: "Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie".
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der die Wirtschaft - so wie im Titel gefordert - auch wirklich verstehen will. Denn das Buch ist tatsächlich eine Einführung in die Ökonomie, weil Rahim Taghizadegan auf der Basis des gesunden Menschenverstandes in der verbalen Schritt-für Schritt-Analyse, welche von Ökonomen "der Österreichischen Schule der Ökonomie" beherrscht und bevorzugt wird, argumentiert. Das ist besonders wohltuend im Vergleich mit den einführenden VWL-Lehrbüchern, die standardmäßig von den Mainstream-Ökonomen an den Hochschulen empfohlen werden und doch nichts anderes sind, als irreal-mathematische Spielereien des rationalistischen Irrwegs mit der Kunstfigur des "homo oeconomicus".
Rahim Taghizadegan zeigt:
wie Menschen handeln und was aus den Handlungen folgt;
dass jeder Mensch individuelle Wertvorstellungen und Präferenzen, diese sind im Zeitverlauf nicht konstant und indifferent, hat;
dass das menschliche Handeln die Signale sind, welche andere Menschen, die fremd und unbekannt sind, Botschaften übermitteln;
dass diese Botschaften eine Basis der Preisbildung sind;
dass die Preise von gestern Signalfunktion für das Handeln von heute haben;
dass die wirtschaftspolitischen Interventionen der Politik Anmaßung sind und letztendlich ins Leere laufen (auch wenn die Interventionen gut gemeint sind: Gut gemeint ist im Ergebnis eben nicht gut!
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