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Wirtschaft und Gewalt: Vom Kolonialismus zur neuen Weltordnung Taschenbuch – 2001

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Taschenbuch, 2001
 

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 438 Seiten
  • Verlag: Klampen, Dietrich zu; Auflage: Neuaufl. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934920101
  • ISBN-13: 978-3934920101
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 513.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Noam Chomsky, Jahrgang 1928, ist einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der US-dominierten Weltpolitik. Er ist Professor für Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2002
Format: Taschenbuch
Wo nimmt dieser Mann bloss diese Zeit und dieses Material her ?
Eine brillante Sammlung von Fakten über die letzten 500 Jahre wird hier zusammengetragen. Im Gegensatz zu anderen Chomskybüchern hält er sich hier an seinen roten Faden. Seine These , das der Westen von den südlichen Ländern nur an den Rohstoffen interessiert ist und jegliche eigene Entwicklung dieser Länder blockiert, wird brillant nachgewiesen. Ein Schritt mehr zu der Erkenntnis das unserer Wohlstand mit Skrupellosigkeit und Gewalt aufgebaut worden ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Jean am 3. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nun les ich hier dieses Buch in kleinen Stücken, denn einfach durchlesen und fertig ist dabei nicht. Fast jede Seite gibt Stoff für ein eigenständiges Buch. Ich will damit sagen, das hier Wissen in extrem komprimierter Form vorliegt. Dieses Wissen ist so intensiv, so schwer verdaulich, dass man nur kleine Passagen lesen kann und sich dann extrem aufregt über das dreiste Gebilde, was wir westliche Welt nennen.

Aber der interessanteste Punkt an diesem Buch ist die Tatsache, das es vor 19 Jahren geschrieben wurde und der Autor eine Welt beschreibt, die heute so gefestigt dasteht, wie nie zuvor. Die dritte Welt ist von der Zecke ausgelutscht und liegt sterbend am Boden. Die Armut in den Industrienationen ist grösser denn je und die Konzerne und Banken haben sich längst von nationalen Zwängen befreit und kommen nur zurück um sich neues Geld bei den Steuerzahlern zu holen, wenn sie ihr altes verspielt haben. (ganz nebenbei ziehen sie sowieso stetig Gelder aus den Haushälten ab)

Dieses Buch stellte eine Gefahr für die Mächtigen dieser Welt dar, wenn es gelesen und die Zusammenhängen verstanden würden. Dazu wird es aber leider nicht kommen, weil wir uns längst mit unserer Zuschauerrolle beim grossen Theater abgefunden haben.

Abschliessend ein Zitat aus dem Buch:

Eine Demokratie, die diesen Namen verdiente, an der das Volk beteiligt wäre, stellte eine Gefahr dar, die überwunden werden müsste.

Wenn es sie gäbe.
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