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Wird China das 21. Jahrhundert beherrschen? Eine Debatte [Broschiert]

Henry A. Kissinger , Fareed Zakaria , Niall Ferguson , David Daokui Li , Jürgen Neubauer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. Februar 2012
Wer regiert die Welt?

Vier prominente Köpfe stellen sich der Frage »Wird China das 21. Jahrhundert beherrschen?«. Ja, sagen dabei David Li und Niall Ferguson: Chinas wirtschaftliche und geopolitische Macht wird die westliche Welt hinter sich lassen. Nein, halten Henry Kissinger und Fareed Zakaria dagegen: China hat momentan noch zu viele Probleme auf unterschiedlichen Ebenen und wird daher in der nahen Zukunft keine Vormachtstellung in der Welt einnehmen. Das Buch ist die spannende und live ausgetragene Debatte dieser führenden Experten und brillanten Denker.

Ist Chinas Aufstieg unaufhaltsam? Angetrieben von einem Humankapital von 1,3 Milliarden Menschen, technologischem Fortschritt und einem vergleichsweise effizienten System von staatlich kontrolliertem Kapitalismus scheinen alle Weichen gestellt, um das Land im 21. Jahrhundert zu der Supermacht schlechthin zu machen. Aber China steht auch vor großen Herausforderungen: Seine Energieressourcen sind spärlich, es hat keinerlei Umweltbewusstsein und politische Unruhen schwelen und können jederzeit aufbrechen. Viele unterschiedliche Gründe könnten dazu führen, dass der Aufstieg Chinas jäh gebremst wird. Für und Wider Chinas Vormachtstellung in der Welt debattieren Henry Kissinger, Fareed Zakaria, Niall Ferguson und David Daokui Li auf höchst unterhaltsame Art und Weise. Ein Buch für alle, die bei der brennenden Frage »Wird China das 21. Jahrhundert beherrschen?« kundig und informiert mitreden wollen.


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Produktinformation

  • Broschiert: 112 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551881
  • ISBN-13: 978-3570551882
  • Originaltitel: Does the 21st Century Belong to China?: The Munk Debate on China
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend wird die Lektüre, weil alle vier Denker die Lust an der Zuspitzung mit Tiefgang im Denken und klarer Argumentation verbinden.« (Frankfurter Rundschau, 21.04.2012)

»Egal welcher Meinung man anhängt, wer Interesse an China hat, wird von diesem Buch profitieren.« (Falter (A), 09.05.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry Kissinger war Professor für Politikwissenschaft in Harvard, bevor er 1969-1975 als Sicherheitsberater und 1973-1977 als Außenminister amtierte. 1973 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Seine dreibändigen »Erinnerungen« und sein neustes Buch »China« sind internationale Bestseller.

Fareed Zakaria, 1964 in Bombay geboren, lehrte an der Harvard University Internationale Beziehungen sowie Politische Philosophie. Er ist Chefredakteur beim »Time magazine«. Zudem moderiert Zakaria eine Sendung auf CNN und schreibt regelmäßig auch für die »New York Times«, das »Wall Street Journal« und den »New Yorker«.

Niall Ferguson, geboren 1964, ist Professor für Geschichte in Harvard mit dem Schwerpunkt Finanz- und Wirtschaftsgeschichte und lehrte zudem an den Universitäten Stanford und Oxford, momentan auch an der London School of Economics. Bei der DVA erschienen seine beiden Bestseller »Der falsche Krieg« (1999) und »Politik ohne Macht« (2001).

David Daokui Li, in Harvard promoviert, ist chinesischer Ökonom und Professor für Wirtschaftswissenschaften und Managementlehre in Beijing. Er ist einer der Top-Berater der chinesischen Zentralbank.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen China - das Pro und Contra 2. März 2012
Von Rodrot TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Als erstes der Hinweis, dass es sich bei dieser Veröffentlichung weniger um ein ausführliches Buch, sondern um ein kleines Büchlein handelt, welches man in rund einer Stunde durchgelesen hat.

Der größte Teil des Buches umfasst den Abdruck einer Podiumsdiskussion, welche 2011 zur Fragestellung "Wird China das 21. Jahrhundert beherrschen" stattfand. Dabei wurde die Pro Seite von Niall Ferguson und David Li, die Contra Seite von Henry Kissinger und Fareed Zakaria vertreten, also von allgemein anerkannten Persönlichkeiten. Am Ende des Buches sind dann noch zwei kurze Interviews mit David Li und Henry Kissinger abgedruckt.

Wenn es um die zukünftige Entwicklungen Chinas geht, sind die Meinungen meist sehr einseitig, d.h entweder (nur) optimistisch oder (nur) negativ. Diese Veröffentlichung hebt sich davon positiv ab, da die unterschiedlichen Einschätzungen gleichberechtigt nebeneinander vorgestellt werden. Demzufolge gibt es auch keinen eindeutigen "Sieger" der Debatte, da alle Diskussionsteilnehmer jeweils gute Argumente vorbringen konnten.

Wenn es denn eine Schlussfolgerung gibt, dann die, dass niemand die Zukunft kennt und die Wahrheit vermutlich irgendwo in der Mitte liegt. Dementsprechend fällt auch mein Fazit aus. Für Personen die sich für die zukünftige Entwicklung Chinas interessiert und keine dogmatisch festgelegte Meinung haben, ist dieses kleine Büchlein durchaus lesenswert. Zu viel an neuem Erkenntnisgewinn sollte man allerdings nicht erwarten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachlich und auf den Punkt. Spannender Dialog! 28. März 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wir schreiben den 17. Juni 2011, anlässlich einer Veranstaltung kreutzen die Henry Kissinger, Fareed Zakaria, Niall Ferguson und David Daokui Li das Wort über die Frage: "Wird China das 21. Jahrhundert beherrschen?" Auf der Seite der Ja-Sager finden wir Niall Ferguson und David Li - die Nein-These vertreten Henry Kissinger und Fareed Zakaria. Eine Debatte die auch in geschriebener Form als Buch seinen Reiz nicht verliehrt. So zitiert Ferguson aus dem Buch Der Aufstieg der Anderen: Das postamerikanische Zeitalter
von Zakarias die Worte: "Neben China erscheinen die Vereinigten Staaten als Zwerg. China ist erfolgshungrig." und Argumentiert so mit den Worten seiner "Gegner" in einer spannenden, stehts fairen aber harten Diskussion. So führt Ferguson weiter aus, dass "das 21. Jahrhundert auch deshalb von China beherrscht wird, weil sich ein übergewichtiges, hochverschuldetes und hypersexuelles Amerika und ein dysfunktionales Europa im Niedergang befinden."

Fareed Zakariahält in seinem Plädoyer dagegen. "Wenn wir in den vergangenen Jahrzehnten eines gelernt haben, dann, dass nichts ewig weiter wächst." Er vergleicht in der Folge China mit dem Japanischen Aufstieg und der aktuellen Wirtschaftslage vor Fukushima, wohlgemerkt. "Das Wachstum ist extrem ineffizient. In China investieren Ausländer pro Monat so viel wie in Indien im ganzen Jahr, und trotzdem wächst die chinesische Wirtschaft nur um zwei Prozentpunkte schneller als die indische." Daraus schliesst er, dass die Qualität des Wachstums nicht hoch ist. Denn "China hat ein Grundproblem noch nicht gelöst, und zwar die Frage, wie das Land mit seiner neuen Mittelschicht umgehen will und wie die Regierung auf die Erwartungen dieser Menschen reagiert.
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4.0 von 5 Sternen Westliche Bilder und östliche Realitäten 5. Juni 2014
Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Irgendwie ist es immer noch weit weg. Zwar gilt der Spruch lange nicht mehr, dass es nicht interessiere, wenn in China ein Sack Reis umfalle, aber präzises Wissen über China ist kaum anzutreffen. Leider, wie zumeist, wird der Name des Landes nur ausgerufen, um unheilvoll zu drohen. Das hat Konrad Adenauer schon gemacht, seither hat das Land allerdings zahlreiche Revolutionen hinter sich gebracht. Unbestritten ist seine Stärke, zumindest was die gegenwärtige Wirtschaftskraft anbelangt. Militärisch ist man sich schon nicht mehr so sicher. Was die politische Liberalität anbetrifft, so ist der Ruf verheerend. Kurz, es lohnt sich, endlich gegen Unwissen über China etwas zu tun.

Wie geschaffen für einen Einstieg in die Komplexität des Themas sind Diskussionen verschiedener Fachleute, die sich dem Thema mit kontroversen Thesen nähern. Da ist es gut, dass zum Beispiel die Munk-Stiftung in Kanada derartige Foren organisiert. Im Jahr 2011 war das Thema Wird China das 21. Jahrhundert beherrschen? Eingeladen dazu wurden zwei renommierte Verfechter der These, dass dieses so sein wird und zwei ebensolche Gegner. Namentlich handelte es sich dabei um den Inder Fareed Zakaria, seinerseits bekannt als prominente Figur bei CNN, den Chinesen David Daokui Li, Professor für Wirtschaftswissenschaften und Managementlehre und Top-Berater der chinesischen Zentralbank und die beiden Amerikaner Niall Fergusson, Professor für Geschichte in Harvard und Henry Kissinger, seinerseits früherer Professor und Außenminister der USA.
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