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Wir werden zusammen alt Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2011


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [82kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (15. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498053078
  • ISBN-13: 978-3498053079
  • Originaltitel: Nous vieillirons ensemble
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,6 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.592 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein kleines Meisterwerk. (Die Zeit)

Ein kleines, mitunter auch böses, herzerfrischendes Buch. (Freundin)

Auf diese Autorin wird man achten müssen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Camille de Peretti ist eine einfallsreiche Künstlerin des leichten Fachs. Mit untrüglichem Sinn für die Komik des Lebens ... Wer bei der Lektüre an die Erfolgsromane Anna Gavaldas denkt, geht nicht in die Irre. (Rainer Moritz, Deutschlandradio)

Ein höchst unterhaltsamer Roman. (Brigitte Woman)

Der jungen Autorin gelingt ein zarter und boshafter Blick auf einen pittoresken, wunderbaren Sonntag. Man möchte auf keine Stunde, keine Seite verzichten. (Le Figaro)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1980 in Paris geboren, studierte Philosophie, gründete eine eigene Theatertruppe, arbeitete in England und Amerika im Finanzbereich und hatte eine Kochshow im japanischen Fernsehen. Sie lebt heute als freie Autorin in Paris. Bei Rowohlt erschien ihr Roman «Wir werden zusammen alt».

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Steininger am 4. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Sonntag in einem Altenheim. Langweilig? Beileibe nicht!

Camille de Peretti ist mit ihrem Buch etwas Wundervolles geglückt. Sie beschreibt die Bewohner und deren Besucher von innen heraus und geht dabei sehr liebevoll mit menschlichen Schwächen um. Der Leser kann jede Seelenregung nachvollziehen und weiß kaum, auf welche Seite er sich schlagen soll.

Gefühle und makabre Begebenheiten wechseln sich ab, Vergangenheit und Gegenwart, Herzklopfen und Gänsehaut, Weinen und Lachen liegen so nah beieinander! Dabei ist jedes Wort perfekt gesetzt und macht das Lesen zum Genuss.

Was mich an diesem Buch - neben der Auswahl der beschriebenen Charaktere - noch beeindruckt hat, sind so treffsichere Aussagen wie: "Ihr Schädel birgt nichts mehr als ein großes Ruinenfeld" oder "Die Liebe, ob wir jung sind, ob runzelig, die Liebe ist der einzige Faden, der hält."

Da mein Französisch nicht genügt, um das Original zu lesen, möchte ich dem Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel danken, dass er die Lektüre für uns zugänglich gemacht hat und uns im Anhang des Buches das Regelwerk, das diesem Buch zugrunde liegt, erklärt.

Fazit: Wer Menschen liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ayanea am 3. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein unvorstellbarer Schatz. Es ist reinste Poesie, ohne dabei schwer oder unverdaulich zu wirken. Während man es liest, wird man ein Stück weiser ohne das man es bemerkt. Es ist Sonntag und Besuchstag im Altenheim Bégonias (Paris). Man wird als Leser stummer Beobachter eines ganzen Tages, eines jeden Besuchers und den Bewohnern. Jeder Bewohner ist durch unterschiedlichen Gründen ins Pflegeheim geraten, einer aus freien Willen, ein anderer wurde abgeschoben, wieder ein anderer ist da, um seine an Alzheimer erkrankte Frau ganz uneigennützig zu pflegen. Oder doch nicht? In 64 Kapiteln wird ein ganzer Tag erzählt, Schauplätze sind unterschiedliche Zimmer. Es werden die Personen und ihre Schicksale beschrieben in einer ganz leichten, zum Teil urkomischen Weise die einen doch etwas Lachen lässt, bei diesem ernsten Thema. Gerade weil die Autorin diese Thematik des ewigen Wartens, des wartens auf den Tod so schön beschrieben hat, macht dieses Besuch zu einem etwas völlig besonderen. Man kann es nicht schnell runter lesen, soll es auch gar nicht. Man sollte die wenigen Seiten vielmehr genießen, mit den Menschen leiden, sich ertappt fühlen, sich freuen und was das wichtigste ist: daraus lernen. Ich habe meine Schlüsse aus dem Buch gezogen, gute Vorsätze gefasst und empfehle es jedem weiter. Es ist ein Muss! Begeisterte 5 Sterne für dieses zauberhafte Buchjuwel.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirka von Lilienthal VINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Camille de Peretti gelingt ein Kunststück: Von der ersten Seite an fühlt man sich seltsam involviert in diese Geschichte über ein Altenheim in Frankreich. Vielleicht, weil sie so viele verschiedene Charaktere auftreten lässt, dass jeder von uns die Gelegenheit hat, sich mindestens einmal in einem von ihnen wiederzuerkennen. Vielleicht aber auch, weil de Peretti über ein höchst brisantes Thema schreibt, ein Thema, das immer wieder in den Medien auftaucht, aber auch in unserem engsten Umfeld: Das Altwerden. In Zeiten wie diesen ist Altwerden etwas, das man so lange wie möglich verdrängt und irgendwann wacht man dann auf uns muss sich eingestehen, dass man es plötzlich geworden ist. Wohin im Alter ist eine Frage, die wir uns alle so früh wie möglich stellen sollten, wollen wir eines Tages nicht völlig verwahrlosen oder anderen zur Last fallen, wollen wir in Würde altern. Camille de Peretti traut sich in ihrem Buch "Wir werden zusammen alt" nach Antworten auf die Frage "Wie kann es mit mir enden?" zu suchen und schildert dabei die Schicksale verschiedener älterer Personen, die im Les Bégonias ihrem Ende entgegensehen, aber auch jüngerer Menschen - Angehörige oder Pflegekräfte zum Beispiel - die jeden Tag mit dem Altsein konfrontiert sind und es darüber selbst werden. In 64 Kapiteln, alle kurz gehalten und dadurch sehr dicht und aussagekräftig, befasst sich de Peretti unter anderem mit der Geschichte der Heimbewohner - etwas, das schnell aus den Augen verloren wird, sieht man doch oft nur noch den alten, eingeschränkten Menschen, der Hilfe benötigt, nicht mehr die Person, die sie in all den mehr oder weniger gesunden Jahren zuvor war.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zitatenschatz am 27. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Empfehlungen, die Amazon mir gibt, sind passend (eigentlich erschreckend, wie mein Kauf- und Suchverhalten analysiert wird, das am Rande) - und die Kundenrezensionen machten mich neugierig. Nach der Lektüre des Romans nun kann ich fast allen Aussagen der Rezensenten zustimmen und auch eine Inhaltsangabe braucht nicht wiederholt zu werden.

Aber was meiner alten Buchhalterseele nach ein paar Seiten aufgegangen ist: Diesem Werk schien ein äußerliches, sozusagen mathematisches Muster zugrunde zu liegen, eine systematische Ordnung. In einem ausgesuchten Format leitet die Autorin den Leser von Szene zu Szene in einem Pariser Altenheim und öffnet den Blick auf das Schicksal, die Freuden, Sorgen und Befindlichkeiten der Menschen drin und drumherum. Mit fast gänzlich zugehaltenen Augen - das Ende des Romans wollte ich wie immer vorher auf keinen Fall sehen - prüfte ich, ob es ein Nachwort gibt. Und siehe da, hier stand es, und deshalb verrate ich hier auch keine Geheimnisse: Die Struktur dieses Romans wurde vor dem Schreiben festgelegt, sie orientiert sich am Rösselsprung und den Eulerschen Quadraten. Sich vorab des Schreibens ein Regelwerk aufzugeben, ist nicht neu, so habe ich gelernt, sondern eine traditionelle Spielart des französischen Romans ab etwa der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Camille de Peretti, die so junge Autorin, hat diese Vorgabe mit Bravour gelöst. Und auch den Rest. Mehr noch: Sie hat die Struktur mit dem Inhalt des Romans gekonnt verwoben, ohne sich in Bemühtheiten, in Klischees oder Extravaganzen, in Sentimentalitäten oder Anklagen, in Betroffenheit oder Überheblichkeit zu verfangen.
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