Pressestimmen
Christa Nippe weiß auf jede Frage der Kinder eine Antwort. So gestaltet sie diese Lebenserinnerungen lebendig und spannend und nicht zuletzt interessant. Man glaubt mittendrin zu sein. Die Autorin spiegelt das Leben einer Großfamilie wider mit allen Höhen und Tiefen. Dabei vergisst sie niemals, den Schattenseiten auch die lustigen folgen zu lassen. Ob nun die alten Zeiten die besseren waren oder nicht, man versuchte aus allem das Beste zu machen, das vermittelt die Autorin gekonnt und glaubhaft. (literaturmarkt.info)
Kurzbeschreibung
Es ist gar nicht so lange her, da war das Leben in Deutschland ganz anders. Manch einer weiß es noch aus den Erzählungen seiner Großeltern, die es selbst von ihren eigenen Eltern hörten. Der eine oder andere mag sogar als Kind von seiner langlebigen Uroma erfahren haben, wie es damals war, im späten 19. und frühen 20. Jh., als man noch viele Kinder bekam und fast jeden zweiten zu Grabe trug, als das Leben für viele in erster Linie Überleben hieß und Hunger, Leid und Armut allgegenwärtig waren. In äußerst authentischer Weise knüpft Christa Nippes packende Erzählung Wir waren zwölf Geschichten aus Berlin- Wedding das fragile Band der Erinnerung zwischen den Generationen und lässt dabei eine vergangene Welt wieder lebendig werden, von der eine Zeitzeugin zu guter Letzt nur zu sagen wusste: So wie es war, war es gut.