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Wir waren Helden (FSK 16)

Mel Gibson , Madeleine Stowe , Randall Wallace    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear
  • Regisseur(e): Randall Wallace
  • Komponist: Nick Glennie-Smith
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 5. November 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007JQTI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.964 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.

Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

November 1965 kommt es im La-Drang-Tal zur ersten großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen amerikanischen Soldaten und der vietnamesischen Volksarmee. Unter der Führung von Lt. Gen. Hal Moore müssen sich 400 Amerikaner gegen 2000 Feinde behaupten. Eine Kamikaze-Mission, die von Anfang an als fast chancenlos galt. Bei aller taktischen Raffinesse, mit der sich Moore und sein vietnamesischer Widerpart ihr Feuerduell liefern, geht es irgendwann kaum noch um Sieg oder Niederlage. Egal ob voller Heldenmut oder Todesangst, es zählt nur noch eines Das Leben der Männer zu schützen, die ringsum im Dschungel kauern. Das Leben von Ehemännern, Vätern und Freunden ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut doch beschnitten 21. Dezember 2003
Format:DVD
Ich habe den Film schon in Original länge gesehen , und muss sagen ich war schockiert als ich mir die DVD jetzt gekauft habe. Die Qualität ist natürlich , wie meistens auf einer DVD, gut. Doch als ich mich so erinnerte wie er im Original ist, war ich sehr enttäuscht, denn dass was man gesehen haben muss um diesen Film zu verstehen, ist wie im TV weggeschnitten. Daher mein Rat an jeden der sich diese DVD noch kaufen möchte. Wenn möglich kaufen sie sich die FSK 18 Version, um diesen Film auch wirklich zu verstehen. Danke für ihre zeit und ich hoffe ich konnte ihnen weiterhelfen !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespältig 18. Februar 2005
Format:DVD
Ich kann mir nicht helfen, aber der Film hinterlässt in mir zwiespältige Gefühle. Doch bevor ich dies näher erkläre, möchte ich darauf hinweisen, dass ich über die FSK 18 Version schreibe.
der film behandelt den Vietnamkrieg. Da ist man einiges gewohnt. und mittlerweile ist auch jedem letzten Europäer klar, dass dieser ein großes Trauma der USA war. Platoon, Apocalypse now und die Fersehserie "Nam" haben dies deutlich gezeigt. Dieser Film will anders ansetzen.er zeigt nicht Antihelden, die mit Drogen vollgepumpt im Urwald umherirren und gegen den Krieg philosophieren. Hier wird das Augenmerk auf die erste größere Schlacht mit amerikanischer Beteiligung gelegt. Auf einen Zeitpunkt also, als Amerika sich noch unschuldig fühlte. Dementsprechend sind die Soldatenäußerungen. Ist die Deutsche übersetzung auch eigentlich irreführend, so passt sie hier zur Gefühlslage beider Parteien. Man ist noch im "Helden-Status". Der Krieg macht noch Sinn, man ehrt seinen Gegener und fühlt sich nicht wirklich Schuldig, denn man hat um sein üerleben gekämpft. Patriotismus ist noch eine Selbstverständlichkeit und es ist nicht kitschig oder naiv, im Moment seines Todes an seine Frau und sein Vaterland zu denken. Dass ist alles stimmig, schlüssig und die Bilder des Schlachtfeldes, mit ihrer Mischung aus Grausamkeit und Heroismus, sind passend erddrückend und in Ihrer Mächtigkeit immer wieder aufs neue "Seherweckend". Die Schauspieler agieren gekonnt und alles passt. Auch die Bilder der "Heimatfront" sind neu. Keine Demonstrationen, keine "kindermörder" Anklagen, all das hat Amerika noch vor sich. Und dabei sind die Bilder von den Daheim ebliebenen Frauen noch die Stärksten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anti-Kriegsfilm mit Schwachstellen 22. März 2005
Format:DVD
Ich war mir beim erstmaligen Ansehen dieses Filmes unschlüssig, was ich davon halten soll. Mittlerweile habe ich ihn ein zweites Mal gesehen und kenne somit die FSK 16 und FSK 18 Version. Bei einem Film dieser Art befürchtet man beim Zugreifen in der Videothek, mit Patriotismus überflutet zu werden. Glücklicherweise hält es sich in meinen Augen bei "Wir waren Helden" gerade noch in Grenzen, auch wenn es schon stellenweise recht viel und überzogen ist. Aber es wird auch gleichzeitig versucht, auf diese Weise eine persönliche Verbindung zu einigen Soldaten aufzubauen (allen voran natürlich Mel Gibson), damit sie später in der Schlacht nicht als Statisten agieren.

Die Schlacht- bzw. Kampfszenen sind schonungslos und realistisch inszeniert. Der Zuschauer fühlt sich mitten in das grausame Schlachtgeschehen hineinversetzt. Gleichzeitig wird auch der Versuch unternommen, die Gegenseite zu zeigen und intelligent handeln zu lassen. Der Schwerpunkt liegt natürlich bei der US-Armee aber immerhin nicht vollständig. Insgesamt gesehen, stechen einige, sehr gut eingefangene Bilder hervor, ebenso wie die stimmungsvolle Musik. Der "Cut" auf FSK 16 wirkt sich meines Erachtens nicht negativ aus, die Grausamkeiten eines Krieges werden auch so klar vermittelt. Aber es ist schon irgendwie störend, das Mel Gibson alias Colonel Moore recht locker und unbeschadet über das Schlachtfeld wirbelt, während seine Männer rings um ihn herum sterben. Die Glaubwürdigkeit geht hier etwas verloren.

Als Ganzes gesehen hat die Handlung einige Sprünge (zeitlich sowie örtlich), was den Film etwas zerreißt....

Mit etwas weniger Patriotismus und einer zusammenhängenderen Handlung wäre "Wir waren Helden" mit Sicherheit wesentlich besser geworden. So kommt er an Referenzfilme wie beispielsweise "Saving Private Ryan" nicht ran, an denen er sich messen lassen muss. Lesen Sie weiter... ›

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Patriotismus bitte ausblenden! 1. August 2005
Format:DVD
Bei diesem Film war die Entscheidung zwischen drei und vier Punkten mal wieder recht schwierig. Es wird, wie in Amerika leider üblich, wiedermal eine ziemlich heftige Portion ungefilterter Patriotismus in den Filmstoff gemischt und ohne diese hätte der Film ein bis zwei Punkte mehr verdient.

Die Story ist diesmal keine 08/15-Geschichte sondern erzählt vom ersten Kampfeinsatz in Vietnam, wobei die Geschichte auf den reallen Erlebnissen von Lt. Col. Harold Moore (gespielt von Mel "The Patriot" Gibson) beruht, der diesen Einsatz führte. Kurz vor Beginn des Einsatzes wird entschieden eine "Luftkavallerie" ins Leben zu rufen. Die Soldaten sollen mit kleinen, beweglichen Hubschraubern im Kampfgebiet abgesetzt werden und von diesen auch in begreztem Maße Luftunterstützung erhalten. Die Bilder der landenden Hubschrauber dieses Typs sind dann schnell zum "Wahrzeichen" des Vietnamkrieges geworden, ähnlich wie die Humvees im Irakkrieg.

Die Story ist schnell erzählt: Kommandeur Lt. Col. Hal Moore führt seine knapp 400 Mann in diesen ersten Einsatz und schon vor Beginn hat er ein schlechtes Gefühl, was die Chancen auf einen erfolgreichen Einsatz angeht. Dort angekommen steht er ziemlich bald einer zweitausend Mann starken Vietcong-Truppe gegenüber, die sich im Dschungelkrieg schon etwas länger auskennen als die Amerikaner.

Die Einführung der Charaktäre ist etwas zu übersteuert: Jeder, der kurz vorgestellt wird hat irgendwie eine besondere Eigenschaft... der eine heisst "Snakesh**" weil er niedriger fliegt als ein Haufen Schlangenschiss, der nächste heisst "Too Tall" weil er eigentlich viel zu groß für ein Hubschraubercockpit ist... usw....

Die Szenerie und die Darstellung der Kämpfe ist mit grossem Hang zum Realismus umgesetzt worden und somit sehr sehenswert. Die Kampfszenen sind teilweise recht heftig, kommen aber an die grausamen Darstellungen diverser anderer Vietnamfilme nicht ganz heran. Man merkt, dass dieser Film etwas sauberer sein sollte um ein breiteres Publikum anzusprechen.

Der doch recht deutliche Punktabzug begründet sich im übertrieben dargestellten Patriotismus, der mal wieder voll über die Stränge schlägt. Die Ehefrauen zuhause überbringen die Telegramme über Todesfälle oder Vermisste persönlich an ihre Nachbarinnen und diese Szenen fallen soweit aus dem Rahmen des restlichen Films, dass sie in übertiebenem Maße "störend" wirken. Zeitlupenaufnahmen mit Amerikaflagge mögen die Amerikaner ja zu Tränen rühren, aber im Rest der Welt dürften solche Darstellungen entweder ein übles Schlucken oder ein mitleidiges, genervtes Lächeln nach sich ziehen.

Der Film endet in einer wahnsinnigen Bajonettatacke, die die gegnerischen Soldaten völlig überrascht und merkwürdigerweise kaum eigene Verluste nach sich zieht. An dieser Stelle ist der Film schon ein bischen blauäugig.
Während der ganzen Filmlänge wird ansatzweise versucht, denn mehr ist es leider nicht, den Blickwinkel des Gegners mit einzubeziehen, indem einige Szenen über einen nachdenklichen, gegnerischen Kommandeur gezeigt werden. Vereinzelt werden auch emotionale Szenen über angreifende gegenerische Soldaten gezeigt. Da das erste Filmkapitel jedoch eine Rückblende auf grausam agierende Vietcongsoldaten ist, die beim Überfall auf französische Soldaten keine Gefangenen machen, fallen diese Filmszenen etwas unglaubwürdig aus. Ausserdem ist der Gesamtrahmen, der der Darstellung des Gegners eingeräumt wird zu kurz. Mit etwas mehr Mühe hatte hier eine sehr gute Darstellung einer Kontroverse gelingen können. Lesen Sie weiter... ›

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen toller film
ohne wenn und aber, spitze, ende. 14 wörter soll man noch schreiben. ich zähl mal: eins, zwei, drei, vier, fünf
Vor 2 Monaten von HJF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vietnanmkrieg: Die Schlacht im "Ia-Drang-Tal" im November 1965
Rezension zu: "Wir waren Helden" [Originaltitel: "We Were Soldiers"] (USA 2002)

Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten:

Der amerikanische Spielfilm "We... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Film- und Buchfreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht zensierte Version ?!?
Etwas überrascht musste ich feststellen, das die UK - Import Variante dieses Films ( deutsche Fassung : Wir waren Helden ) um ca. 12 Minuten länger. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Thomas Rassloff veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen überzeugend!
Ich bin eigentlich kein Kriegsfilm-Fan aber "Wir waren Helden" hat mich wirklich umgehauen!
Ich finde den Film weder patriotisch (auch wenn typische Kommentare wie "fürs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von Krümelmonster
4.0 von 5 Sternen sehenswert
Der Film (18 Version , da sonst logiklöcher auftreten)ist sehr gut gemacht und vermittelt, wie die GIs am Anfang des Krieges dachten und fühlten , und sie zogen für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Andyhistory
5.0 von 5 Sternen Hart und realistisch
Der Film schildert eindrucksvoll und schonungslos was krieg bedeutet.Es ist die erste Schlacht in einem krieg den Amerika nicht wollte und nicht gewinnen konnte . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Benz Dietmar
2.0 von 5 Sternen wie John Wayne in Nam
John Wayne hätte die Rolle des Starcolonels Moore wahrscheinlich kaum anders interpretiert als Mel Gibson, diesen Anschein hatte der vom Mad Max Darstellers gemimten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2010 von Jupiterjones
5.0 von 5 Sternen Nachhaltig beeindruckend
Ein großartiger Film. Großartig in jenem Sinne, dass hier der Wahnsinn des Krieges allgemein, und der Irrsinn der sich auf den Nebenschauplätzen/Schlachtfeldern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von Trainer
1.0 von 5 Sternen Typisch Ami?!
Einer der wohl peinlichsten, den begriff Patriotismus ins Groteske zeichnende, wir sind die Weltpolizei den wir sind Amerikaner, nur wir leiden und besitzen Mut den wir sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Alexander Gerecke
5.0 von 5 Sternen Der beste Antikriegsfilm, den ich bisher gesehen habe
"Wir waren Helden" ist einer der besten Antikriegsfilme, die mir je vor die Augen gekommen sind. Er beschreibt auf realistische, harte und gleichzeitig sehr feinfühlige Art... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von Kreis Daniel
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