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Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon
Soviel zum Film. Die Auststtung ist schon besprochen worden. daher dazu nichts mehr.
Weil der Film gewaltige Aufnahmen hat und bemerkt hat, dass er ein Film ist und kein Theaterstück, abgezogen davon meine politischen Vorbehalte, insgesamt vier sterne.
Die Schlacht- bzw. Kampfszenen sind schonungslos und realistisch inszeniert. Der Zuschauer fühlt sich mitten in das grausame Schlachtgeschehen hineinversetzt. Gleichzeitig wird auch der Versuch unternommen, die Gegenseite zu zeigen und intelligent handeln zu lassen. Der Schwerpunkt liegt natürlich bei der US-Armee aber immerhin nicht vollständig. Insgesamt gesehen, stechen einige, sehr gut eingefangene Bilder hervor, ebenso wie die stimmungsvolle Musik. Der "Cut" auf FSK 16 wirkt sich meines Erachtens nicht negativ aus, die Grausamkeiten eines Krieges werden auch so klar vermittelt. Aber es ist schon irgendwie störend, das Mel Gibson alias Colonel Moore recht locker und unbeschadet über das Schlachtfeld wirbelt, während seine Männer rings um ihn herum sterben. Die Glaubwürdigkeit geht hier etwas verloren.
Als Ganzes gesehen hat die Handlung einige Sprünge (zeitlich sowie örtlich), was den Film etwas zerreißt. Der Sprung in den Krieg nach ausführlichem Anfang, dann währenddessen zurück in die Heimat und schließlich am Schluss die Rückkehr. Dies kommt etwas abrupt und mit magerem Übergang. Vielleicht wurde versucht zu viel zu erzählen, zu viel zu zeigen und daher musste das Gesamtwerk so zusammengerafft werden. Aber es ist jetzt nicht völlig störend, sondern bewegt sich noch im vertretbaren Rahmen.
Mit etwas weniger Patriotismus und einer zusammenhängenderen Handlung wäre "Wir waren Helden" mit Sicherheit wesentlich besser geworden. So kommt er an Referenzfilme wie beispielsweise "Saving Private Ryan" nicht ran, an denen er sich messen lassen muss.
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