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Ihre Fans feierten sie als das glamouröse Liebespaar der 70er-Jahre - und die Überraschung war groß, als es plötzlich zur Trennung kam. 30 Jahre später begegnen sich Louis (Jean Rochefort) und Alice (Charlotte Rampling) erstmals wieder, und die kleinen Rachegelüste und ironischen Seitenhiebe seiner verflossenen Liebe werden zu einer schmerzlichen Erfahrung für den alternden Casanova. Alice hatte Louis' ständige Seitensprünge nicht mehr ertragen und sich mit adligem Gatten (Ian Richardson) und inzwischen erwachsenem Sohn (James Thiérrée) ein gemütliches Nest geschaffen. Doch so kratzbürstig Alice und Louis sich auch geben, ihre alte Liebe scheint wenig Rost angesetzt zu haben. Etwas unbeholfen, doch völlig unverkrampft wagt das verrückte Paar noch mal ein romantisches und amouröses Abenteuer, das ihre Welt ein wenig aus den Angeln hebt ...

Darsteller:
Isabelle Nanty, Jean Rochefort
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 28 Minuten
Darsteller Isabelle Nanty, Jean Rochefort, Charlotte Rampling, James Thiérrée, Ian Richardson, Boy George
Regisseur Antoine de Caunes
Genres International
Studio EuroVideo
Veröffentlichungsdatum 28. August 2008
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Désaccord parfait

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen Film habe ich nur ganz zufällig entdeckt und ich kann ihn nur allerwärmstens weiterempfehlen, wenn Ihnen z.B. auch "Was das Herz begehrt" gefallen hat. Dieser Film hat mindestens ebenso viel Witz und gefühlvolle Tiefe, wenn sich dieses Paar nach dreißig Jahren wiedersieht. Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich hier, in der 5-Sterne-Rubrik finden Sie eine ganz ausführliche Inhaltsangabe eines anderen Rezensenten.

Eine richtig runde Mischung aus Spaß, komischen Elementen (ohne in Klamauk auszuarten) und der Frage nach der großen Liebe. Die Liebeszenen sind sehr gefühl- und geschmackvoll inszeniert und man kann die Anziehung dieses Paares spüren.
Viel mehr möchte ich nicht verraten, beide Schauspieler spielen erstklassig, es gibt viele wunderbare Szenen, aber mein persönliches Highlight in dem Film ist Charlotte Rampling in der Shakespeare-Szene, wenn Sie als Alice Louis nach dreißig Jahren mal richtig den Marsch bzgl. seiner damaligen Untreue bläst. Da zeigt die sonst so kühle Alice so richtig Feuer! Charlotte Rampling spielt das ganz wunderbar, zum Niederknien und die moderne Inszenierung des Shakespeare-Stückes im Hintergrund bildet in Verbindung mit der Musik eine grandiose Kulisse! Herrlich!
Der Film ist sehr schön auf Deutsch synchronisiert, aber ich empfehle ihn im Original mit Untertiteln zu sehen, dort wird abwechselnd Englisch/Französisch gesprochen, was zu Alices und Louis Welten gehört. Mit den Untertiteln kann man den Film gut mitverfolgen, auch wenn man kein Französisch kann.
Unter den Extras finden sich Kommentare von Regisseur und Schauspielern, die den Film sehr schön ergänzen.

Dieser Film steht in meinem Regal der romantischen Komödien zwischen "Was das Herz begehrt" und "Liebe auf den zweiten Blick".
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die sich unnahbar und unterkühlt gebende Britin Charlotte Rampling und der vor Temperament und Phantasie sprühende Franzose Jean Rochefort sind die ideale Besetzung für dieses ganz spezielle Liebespaar, das am Ende dann doch - hoffentlich - (wieder) zusammen kommen wird, wenn man denn die Geschichte "weiterspinnt".
Die Handlung des Films wurde hier schon ausführlich dargestellt, darum nur ein paar Sätze, warum mir dieser Film so ausnehmend gut gefällt - nicht nur beim ersten Ansehen!
Es ist eine herrlich amüsante Komödie, die von den Hauptfiguren überzeugend getragen wird und auch in den Nebenrollen sehr stimmig und hochkarätig besetzt ist. Der Zuschauer erlebt viel Gefühl, das mit Leichtigkeit gespielt wird. Er schmunzelt, wenn "typisch Britisches" karikiert und in Szene gesetzt wird und lacht in anderen Momenten, wenn etwa Jean Rochefort bei einem Abendessen in seltsam skurriler Atmosphäre den Ruf eines Gibbon-Weibchens imitiert. Erstaunt werden vielleicht auch andere sein, wenn sie die Gesangseinlage von Jean Rochefort erleben. Allein diese gekonnte Präsentation des Trenet-Chansons "Boum" versetzt - nicht nur das Publikum im Film - in positive Stimmung!
"Sehr britisch" und "sehr französisch" ergeben perfekte Unterhaltung mit Charme und Tiefgang, die lebendig und angenehm leicht daherkommt.
Es lohnt sich, auch die Extras der DVD anzusehen. Schauspieler und Regisseur berichten über Ereignisse, ihre Gedanken und ihren Spaß beim Dreh. Es hat offensichtlich alles gepasst, das spürt man beim Ansehen und auch das trägt zu der guten Laune bei, die man beim Ansehen des Films empfindet.
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Format: DVD
Der in die Jahre gekommene französische Filmregisseur Louis (Jean Rochefort) erhält in London eine Auszeichnung für sein Lebenswerk. Überreichen soll sie seine ehemalige Muse, die britische Schauspielerin Alice (Charlotte Rampling), die inzwischen mit Mann (Ian Richardson) und Sohn (James Thierree) sehr zurückgezogen lebt und nur noch Theater spielt. Allerdings haben sich Louis und Alice seit ihrer Trennung 1975 nicht mehr gesehen. Etwas irritiert sieht sie sich ein Interview mit Louis im Fernsehen an: Wenn die Frauen von der Venus und die Männer vom Mars kämen, so kämen die Engländer - aus England, so Louis. Der Satz mag absurd klingen, im Nachhinein ergibt er durchaus Sinn. Die Überreichung des Preises nimmt Alice zum Anlass, Louis sehr elegant zu demütigen. Dieser ist aber wieder Feuer und Flamme, ignoriert die warnenden Worte seiner toughen Produktionsleiterin und gefährdet mit seiner erneuten Liebeswerbung sogar seine eigene Filmproduktion.
Dass sich die beiden nach knapp 90-minütigem Katz- und Mausspiel wieder in den Armen liegen werden, ist nicht weiter überraschend. Aber wie sie sich gegenseitigen beschnuppern, sich spitzzüngig zurechtweisen und schließlich wie verliebte Teenager Herzklopfen bekommen, ist erstklassiges Schauspielerkino. Charlotte Rampling beherrscht einfach unwiderstehlich das Kino der Blicke und Rocheforts enthusiastische Darbietung sprüht vor purer Lebensfreude.

Dem Film ist deutlich anzumerken, dass er eine Herzensangelegenheit ist. Regisseur Antoine de Caunes wollte sein Drehbuch auch nur mit seiner Lieblingsbesetzung realisieren. Hätten die beiden nicht zugesagt, hätte er einen vollkommen anderen Film daraus gemacht.
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