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Wir töten Stella / Das fünfte Jahr: Novellen
 
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Wir töten Stella / Das fünfte Jahr: Novellen [Taschenbuch]

Marlen Haushofer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 109 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1 (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548603319
  • ISBN-13: 978-3548603315
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.817 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marlen Haushofer
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Marlen Haushofer darf aufgrund der plastischen Schilderung ihrer Gestalten, der kritischen Durchleuchtung psychischer Vorgänge an die Seite großer Erzähler ihrer Heimat gestellt werden. Kaum zu glauben, wie sie als Erwachsene das Seelenleben einer Vierjährigen analysiert oder wie sie beklemmend den Untergang des Mädchens Stella schildert!" (Wiener Zeitung)

Kurzbeschreibung

Die beiden Meisternovellen der berühmten österreichischen Schriftstellerin

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Mitschuld des Beobachters 28. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Ein aus der Trivialliteratur und den fetten Schlagzeilen der Boulevardpresse bekanntes Bild ist das des Autofahrers, der an einer Unfallstelle vorbei braust, ohne Hilfe zu leisten. Mitmenschen ihrem eigenen Schicksal zu überlassen weckt Beklommenheit und Wut beim Leser. Was aber, wenn innerhalb der Familie weggeschaut wird wider besseres Wissen?

Unprätentiös und harmlos geschrieben, messerscharf beobachtet

Anna, die Ich-Erzählerin in „Wir töten Stella“, berichtet in einem einer Beichte ähnelnden Sprachduktus von den Ereignissen, die letztendlich zum Selbstmord der 19-jährigen Stella führten. Offenen Auges, der sich anbahnenden Katastrophe gewahr, unternahm Anna nichts, um Stella zu helfen. Einzig darauf bedacht, ihrem Sohn Wolfgang eine „heile Familie“ vorzuspielen, nimmt sie es hin, dass sie seit Jahren von ihrem Ehemann Richard betrogen wird, der sich nicht einmal die Mühe macht, bei Fehltritten Lippenstiftreste zu entfernen. Richard ist sich der Treue seiner Frau absolut sicher, denn er erpresst Anna mit subtilen Drohungen, die sich gegen den gemeinsamen Sohn Wolfgang richten. Als Stella, die Tochter einer Jugendfreundin Annas, für einige Monate als Untermieterin einzieht, ist es für Richard ein leichtes, das naive Mädchen zu verführen. Doch schon bald verliert er das Interesse und wendet sich neuen Abenteuern zu. Stella verzweifelt und bringt sich um. Dies wird für Wolfgang zum Schlüsselerlebnis, der jetzt wie aus einem Tagtraum erwacht, sich von der Familie lossagt und auf das Internat wechselt, das auch von Stella besucht wurde. Stellas Tod, von der Mutter gleich einem Menschopfer auf dem Altar der Familie dargebracht, wird nicht in der herkömmlichen, vom Hörer erwarteten Weise von Anna beklagt. Sie weist sich Schuld zu, aber ist nicht bereit, Sühne zu tun. Sie bricht nicht aus, sondern schaut tatenlos zu, wie ihr Mann, sein nächstes Opfer schon untergehakt, vorüber geht.

Marlen Haushofers Protagonistin ist eine ambivalente Frauenfigur, die, zerrissen zwischen Rollenanpassung, Selbstaufgabe und unterdrückter Eigenständigkeit, in einer von einem Patriarchen dominieren Welt lebt. Dabei bedient sie sich einfach geschriebener Sätze, deren kühle Diktion in starkem Kontrast zu der geschilderter Katastrophe stehen. In der Lesung durch Elisabeth Schwarz bleiben diese Kontraste zwischen Handlung und Sprache erhalten. Ihre Stimme klingt nicht sanft, verständnisvoll und um Mitgefühl heischend sondern eher kühl, hart und sogar trotzig. Dies führt dazu, dass aus der vermeintlich reuigen Beichte eine trotzige Rechtfertigung wird.

Fazit: Eindringliche Analyse einer Familientragödie, die in schlichtem Kleid beginnt, aber schnell Eigendynamik entwickelt und sich am Ende als handgenähte Designer-Robe heraus stellt.

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es geht um mehr als um das Scheitern einer Frau, es ist eine eindringliche Warnung vor der Inaktivität, der Teilnahmslosigkeit auch bei subtilen, nicht offenbar werdenden Handlungsweisen - es muß nicht erst jemand erwürgt werden, bevor man eingreifen muß.
Am beeindruckendsten ist die Konsequenz, mit der die Novelle durchweg auf zwei Ebenen angesiedelt ist. Es geht immer um etwas anderes, als es scheint, als die oberflächliche Handlung vorgibt, d.h. natürlich, den handelnden Menschen geht es immer um etwas anderes als sie vorgeben, und die Ehefrau, die das alles durchschaut, macht - leidend - gleichwohl alles mit, und dadurch macht sie sich mit-schuldig. Daher auch die Niederschrift, zu der sie die Zeit nutzt, als ihr Mann mit den Kindern zur Mutter gefahren ist. Also auch jetzt, nachdem alles geschehen ist, braucht sie die Abwesenheit ihres Mannes, um wenigstens einmal alles niederzuschreiben. An irgendwelche Konsequenzen aus dem Schrecklichen, was passiert ist, ist immer noch nicht zu denken. Sie läßt ihren Mann (und sich) einfach über das Geschehene, Unglaubliche hinweggehen und versucht ihr Gewissen durch die Niederschrift zu beruhigen.
Ein durchweg subtil geschriebenes Buch, das still, aber unheimlich, immer unheimlicher daherkommt und das Grauen in den eigenen vier Wänden geißelt. Das Nichtstun macht vor nichts halt, egal, was passiert. Solange man den Schein wahren kann,ist mancher bereit, geradezu alles hinzunehmen. Hinter den Zeilen lugt der Schrecken hervor - keine vordergründige Spannung, es „passiert" nicht viel, was offensichtlich wäre. Ein phantastisches Buch, aber sicher nichts für Charlotte-Link-Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Perspektivenwechsel 15. November 2008
Von I. Wodni
Format:Taschenbuch
Marlen Haushofers Bücher sorgen nach wie vor vielerorts für sehr kontoverse Meinungen. Ein Vorwurf, den ich zu einem kleinen Teil unterstützen kann, wäre beispielsweise, dass im Prinzip immer eine Frau im Zentrum steht, die versucht, sich selbst zu finden, sich bereits aufgegeben hat oder einfach nur mit sich und der Welt unglücklich ist. Dieses tatsächlich immer wiederkehrende Motiv muss einen natürlich nicht interessieren (wobei bei Haushofer ein Zwischen-den-Zeilen-Lesen immer Voraussetzung ist).

Aber diese beiden Novellen sind anders. Natürlich ist Marlen Haushofers Stil unverkennbar. Immer wieder wird in der Erzählung vorgegriffen, wodurch ein Überraschungseffekt nicht wirklich gegeben ist. Aber vielleicht ist es gerade das, was die Novellen, insbesondere "Wir töten Stella", so beklemmend macht. Man sieht den Untergang des Mädchens kommen, kennt auch bald die Gründe und liest dennoch gebannt weiter. Diese Erzählung regt sehr zum Nachdenken an und fällt so gänzlich aus dem Rahmen aller anderen Haushofer-Bücher.
Mehr als erwähnenswert ist auch die zweite Novelle in diesem Band, "Das fünfte Jahr". Aus der Sicht des vierjährigen Mädchens Marili lernt der Leser ein Jahr lang das Leben jenes Mädchens bei seinen Großeltern am Land kennen. Haushofer verzichtet dabei auf die Ich-Perspektive und gerade diese Entscheidung lässt die Geschichte so authentisch wirken. Nicht selten hat man das Gefühl, sich im Kopf des kleinen Mädchens zu befinden und lässt man es zu, hat man durch die einfühlsame Erinnerung die Chance, die Welt kurzfristig noch einmal mit Kinderaugen zu sehen. Etwas Derartiges schafft nur Haushofers Werk ... zumindest bei mir. Sollte man nicht ganz so sehr in das Gefühlsleben Marilis eintauchen, bleibt es dennoch ein durchaus einprägsames Leseerlebnis. Das gilt natürlich auch für "Wir töten Stella".

Zwei wunderbare Geschichten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen, kurz und intensiv erzählt, schnell und einfach zu lesen.
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