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Wir standen nicht abseits: Frauen im Widerstand gegen Hitler Gebundene Ausgabe – 9. Mai 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (9. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406659020
  • ISBN-13: 978-3406659027
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Decker am 18. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Frauke Geyken spricht 70 Jahre nach dem versuchten Attentat vom 20. Juli 1944 mit Ihrem Buch "Wir standen nicht abseits" die Rolle und Bedeutung der Frauen im Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime an. Die Göttinger Historikerin erzählt dafür exemplarisch aus den Lebenswegen sehr unterschiedlicher Frauen.

Sie berichtet von Sophie Scholl, die gemeinsam mit Geschwistern und Freunden, die Flugblätter der Weißen Rose herstellte, verbreitete und dafür 1943 von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Geyken erzählt im Verlauf des Buches auch davon, wie sich Sophies Schwester Inge für das Erbe ihrer ermordeten Geschwister einsetzte und das Bild der Weißen Rose im Gedächtnis Nachkriegsdeutschlands prägte. Durch das ganze Buch, dass Geyken in zeitliche Kapitel eingeteilt hat, in denen sie jeweils abschnittsweise aus dem Leben der Frauen erzählt, zieht sich auch die Geschichte Annedore Lebers. Die in Lübeck als Annedore Rosenthal geborene Modeschneiderin, Mutter und Unternehmerin, trug den Widerstand ihres Mannes Julius Leber nicht nur mit. Sie war Mitwisserin der Attentatspläne und wie Geyken es beschreibt, das wichtige Gegenüber ihres Mannes, der von den Nationalsozialisten jahrelang ins Gefängnis und KZ gesteckt, gefoltert und schließlich ermordet wurde. Frauke Geykens Buch verfolgt die Lebensgeschichte Annedore Lebers weiter und erzählt von der Publizistin und Politikerin Leber, die sich bis zu ihrem Tod 1968 vor allem in West-Berlin für die Anerkennung des Widerstandes einsetzte. Geykens Buch ist auch deshalb eine informative Lektüre, da sie verschiedene Rollenbilder der Frauen und Beziehungen nebeneinander stellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Ingrid Laurien am 21. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Immer wenn von den „Männern des 20. Juli“ die Rede ist, wird verschwiegen, dass zu diesen Männern auch Frauen gehörten, Ehefrauen, Schwestern, Verlobte. Bürgerliche und adelige Frauen, „höhere Töchter“, oft gut ausgebildet und kultiviert, aber immer im Schatten ihrer Männer stehend. In der historischen Literatur scheinen sie bisher nicht vorzukommen – wenn man einmal von Biografien zu den Ehefrauen v. Stauffenberg und Moltke absieht – und der Lichtgestalt Sophie Scholl, die in verschiedenen geradezu hagiografischen Büchern und Filmen Johanna-von-Orleans-gleiche Züge angenommen hat.
Aber während in der historischen Literatur Frauen des sozialdemokratischen und kommunistischen Widerstands durchaus als eigenständige Widerstandskämpferinnen wahrgenommen wurden, die konspirativ arbeiteten und entsprechende Risiken eingingen, werden die Frauen um die Verschwörer des 20. Juli bis heute meist als bloße Zuarbeiterinnen gesehen, als Familienmitglieder eben, die unter den Aktivitäten ihrer Männer zu leiden hatten, aber nicht Eigenständiges zur Widerstandsarbeit beitragen konnten.
Frauke Geyken unternimmt es, diese Frauen mit einem neuen Blick zu betrachten. In ihrem Buch stehen sie mit ihren Lebensleistungen im Mittelpunkt, und es sind die berühmten Männer, die nur am Rande eine Rolle spielen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loeneke am 23. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus wird von der Autorin spannend und berührend beschrieben. Sie bringt die einzelnen Persönlichkeiten durch die biographisch orientierte Einbettung nahe und lässt dadurch an ihrer Entwicklung hin zur Widerstandsarbeit teilhaben. Erschreckend deutlich wird die Missachtung der Leistungen dieser Frauen in der Nachkriegszeit, wo sie erneut Diffamierungen und Benachteiligungen ausgesetzt wurden. Ein fundiertes und stilistisch gut geschriebenes Buch zum Thema!
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