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Wir sind ein Teil der Erde: Die Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1855
 
 
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Wir sind ein Teil der Erde: Die Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1855 [Taschenbuch]

Chief Seattle
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 37 Seiten
  • Verlag: Patmos; Auflage: 4., Aufl. (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3491450284
  • ISBN-13: 978-3491450288
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 11,8 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 464.419 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Staat Washington, im Nordwesten der USA, war die Heimat der Duwamish, eines Volkes, das sich - wie alle Indianer - als einen Teil der Natur betrachtete, ihr Respekt und Ehrerbietung erwies und seit Generationen mit ihr in Harmonie lebte. Im Jahre 1855 machte der 14. Präsident der Vereinigten Staaten, der Demokrat Franklin Pierce, den Duwamish das Angebot, ihr Land an weiße Siedler zu verkaufen; sie selbst sollten in ein Reservat ziehen.

Vorwort

Der Staat Washington, im Nordwesten der USA, war die Heimat der Duwamish, eines Volkes, das sich - wie alle Indianer - als einen Teil der Natur betrachtete., ihr Respekt und Ehrerbietung erwies und seit Generationen mit ihr in Harmonie lebte.

Im Jahre 1855 machte der 14. Präsident der Vereinigten Staaten, der Demokrat Franklin Pierce, den Duwamish das Angebot, ihr Land weißen Siedlern zu verkaufen; sie selbst sollten in ein Reservat ziehen.

Die Indianer verstanden das nicht. Wie kann man Land kaufen und verkaufen?..... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Mit Hilfe von bewußt gesetzter, einfachster Wortwahl macht der Indianerhäuptling Seattle die gegensätzlichen Sichtweisen von roten und weißen Menschen deutlich. Ein Gegensatz, wie er größer nicht sein kann. Dabei geht es ihm längst nicht nur darum, daß Land niemandem gehören kann und somit weder ge- noch verkauft werden kann.

Er bedeutet vielmehr in überaus beeindruckender Weise, wie die pure Macht- und Profitgier der weißen Amerikaner sie letztlich in den eigenen Untergang treiben wird. Was die heutige Zivilisation bisher noch nicht erkannt zu haben scheint, oder nun, da es fast schon zu spät ist, erst zu erkennen beginnt, ist bereits den Worten dieses weisen Mannes zu entnehmen.

Für die Indianer ist die Natur Teil des Lebens, ja mehr noch: ihre Religion. Sie betrachten sich selbst, als ein Teil der Natur. Konsequent folgert er, daß die Bekämpfung der Natur, in welcher Form auch immer (beispielhaft sei hier das willkürliche Erschiessen von Büffeln aufgeführt), unweigerlich die Vernichtung des Menschen zur Folge hat.

Dabei verschärft die ganz bewußt vor Augen geführte Unterlegenheit der Indianer gegenüber den Weißen -die Seattle ohne irgendeinen Zweifel sieht und anerkennt- die ohnehin bereits vorhandene Dramatik der Rede.

Seattles Rede ist der Hilfeschrei eines untergehenden Volkes und zugleich ein eindringlicher Apell an unsere heutige Welt, die drohende Vernichtung der Natur aufzuhalten und sich auf die in ihr verborgene Schönheit und auf die Natur als Ursprung des Lebens zurückzubesinnen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Rede des Häuptlings Seattle an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, aus dem Jahre 1855 gehört zu den bewegendsten Dokumenten der indianischen Völker Nordamerikas.

Diese Rede ist voll von Zuversicht, voll von Unverständnis, voller Hoffnung und Vorahnung.

Häuptling Seattle vom Stamme der Duwamish verdient Respekt für seine klugen Worte - mit ihm und seinem Volk verschwand ein weiterer Freund der Natur, ein Verbündeter von Mutter Erde - ihm und seinem Stammesbrüdern folgten die raffgierigen Eroberer...

Seine Worte sind wie Sterne...

Der Text führt zum Kern eines jeden Lesers selbst - er regt an über die eigene Position des Lebens nachzudenken!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Bereits im Jahre 1992 vermeldete die New York Times, dass diese vielzitierte Rede und meist beanspruchtes Dokument des Umweltschutzes n i c h t von Chief Seattle stammt. Diese schönen Worte wurden von einem texanischen Literaturprofessor verfasst !
Das Buch bekommt trotzdem 5 Sterne, da es sehr lesenswert ist. Der Gedanke mag trösten, das Chief Seattle für den Präsidenten ähnlich erhabene Worte gefunden haben möge, die leider nicht überliefert sind.
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