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Wir sind die Guten.: Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren Taschenbuch – 1. September 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Westend (1. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864890802
  • ISBN-13: 978-3864890802
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von p-ray am 14. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl die Ukraine-Krise noch in vollem Gange ist, veröffentlichen Mathias Broeckers und Paul Schreyer mit diesem Buch eine sehr tiefgründige und mit sorgfältig ausgewählten Quellenangaben fundierte Analyse, die jedoch nicht in der Ukraine Halt macht, sondern die Gegebenheiten auf dem globalen geopolitischen Schachbrett präzise erläutert. Die Autoren dringen dabei unter die plakative Oberfläche der Sachverhalte vor, ohne sich zu sehr in weniger interessanten Einzelheiten zu verrennen, sodass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Informationsdichte und Spannung gewährleistet wird.

Von mir 5 Sterne für dieses Buch.

Ein Lob will ich außerdem dem Westend-Verlag aussprechen, da ich nun schon einige der dort publizierten Bücher gelesen habe und diese allesamt als sehr informativ und wertvoll erachte, wobei ich dem interessierten Leser besonders 'Wir konsumieren uns zu Tode' ans Herz legen möchte. Die Westend-Bücher sind zwar etwas teurer als Bücher von Goldmann, Heyne oder Suhrkamp, aber sie sind ihr Geld aufjedenfall wert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Rosenberg am 6. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Erstes:
Sind Sie mit der Berichterstattung über die Ukraine einverstanden???

-Wenn ja: kaufen Sie das Buch nicht, Sie werden nicht glücklich damit
-Wenn nein zeigt Ihnen Herr Bröckers Punkt für Punkt wie Sie täglich verarscht werden

Fazit:
Das Buch ist kein weltveränderndes Manifest, erklärt die Welt aber so wie sie ist und nicht so wie es unsere Propagandaorgane ( freie unabhängige Medien "lol" ) uns weis machen wollen.

MfG
Ein Verschwörungstheoretiker ( selbst denkender Mensch )
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 5. September 2014
Format: Taschenbuch
Dieses Buch veranschaulicht auf sachliche, nachvollziehbare Weise klar und deutlich wie die Medien einen Konflikt in Gut und Böse kategorisieren und Putin als der Bösewicht dargestellt wird. Erschreckend die Fakten zum Ursprung der Krise in der Ukraine, alles unter dem Deckmantel der Demokratisierung ausgehend vom Weltverbesserer USA. Ungereimtheiten werden aufgeführt, die Verflechtung der wirtschaftlichen Interessen der USA, der Rüstungspolitik und letztendlich ist es ein Kampf um die Ressourcen, die Pipelines . Dieses Buch ist sehr unangenehm fuer die politische Elite, man kann es aufgrund der Fakten noch nicht einmal als Verschwörung abtun. Fuer all diejenigen, die kritisch hinterfragen, die selbst nachdenken wollen, mitdenken wollen und auch erahnen welch ein Spiel und welche Strategie die Medien mit uns treiben . Ein muss fuer jeden selbst Denkenden. Im handlichen Taschenbuchformat.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speedloader am 4. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es war der 20. Februar 2014 an dem in Kiew Blut floss – nicht zum ersten Mal im Rahmen der Euromaidan-Bewegung. Neu war allerdings die qualitative und quantitative Dimension der Gewalt: über 50 Tote durch Scharfschützen. In den westlichen Medien stand der Schuldige sofort fest: Viktor Janukowitsch, der (leider) demokratisch gewählte Präsident der Ukraine. Seinen Spezialeinheiten – den Berkut – war dieser Ausbruch der Gewalt absolut zuzutrauen, berichtete der Westen doch schon seit Wochen über die Abscheulichkeiten dieser Elitetruppe. Das schon unmittelbar nach den Vorgängen vom 20. Februar auch tote Polizisten gemeldet wurden, tat der Berichterstattung keinen Abbruch. Im Gegenteil: der kritische Beobachter ahnte bereits was folgen würde. Eine Phase hektischer Aktionen - genannt 'Regime Change' – und eine Welle der Gewalt im Land. Eines stand dabei ebenfalls fest: die Vorgänge des 20. Februar sollten niemals hinterfragt werden, sondern als normative Kraft des Faktischen die Situation in der Ukraine über Nacht radikal ändern und zementieren.

Besser als die Berichterstattung über die sogenannte 'Krim-Krise' konnte man diese Vorhersage nicht bestätigen: Putin stand im Rampenlicht. Und sein Handeln auf der Krim. Der Putsch in Kiew – als solcher durch seine verifizierte Unrechtmäßigkeit erkennbar – spielte keine Rolle, hätte dies doch die argumentative Basis des Westens im Konflikt mit Russland unhaltbar gemacht. Von einer löblichen Ausnahme abgesehen (ARD-Magazin 'Monitor' am 10.04.2014) spielten die Umstände des Putsches von Kiew nie wieder eine Rolle in den Leitmedien. Derweil rumorte es in Teilen der deutschen Gesellschaft.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MacGeifer am 7. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
DIe Glaubwürdigkeit unserer Medien ist nicht erst seit der Ukraine-Krise anzuzweifeln aber selten haben es die deutschen Leitmedien mit dem Betrug derart übertrieben. In Foren wie im echten Leben wird man ja sofort als Putinfanboy abgetan nur weil man eine etwas differenziertere Betrachtung der Lage wünscht. Diese Buch ist alles andere als ein Lobgesang auf Puting und sein demokratisches Russland, es setzt sich aber kritisch mit der "westlichen" Außenpolitik bezüglich der Ukraine auseinander ohne dabei den historischen Kontext zu vernachlässigen. So manche mir bisher unbekannte Fakten die oftmals mit öffentlichen Dokumenten belegt werden bestätigen meine schlimmsten Befürchtungen was den Zustand unserer Medienlandschaft angeht. Absolute Kaufempfehlung!
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