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Wir sind besser, als wir glauben: Wohlstand für alle (Pearson Studium - Economic VWL) Gebundene Ausgabe – 22. November 2004

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Pearson Studium; Auflage: 1 (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827371384
  • ISBN-13: 978-3827371386
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 731.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

PETER BOFINGER ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg mit zahlreichen Veröffentlichungen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geldpolitik, Wechselkurspolitik- und theorie sowie die Europäische Integration und Transformation in Osteuropa. Peter Bofinger ist seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat und Autor des Lehrbuches "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schellus" am 14. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich war ich schon länger irritiert, dass man in diversen öffentlichen „Expertenzirkeln" ungeachtet verschiedener Nebensächlichkeiten wie Konjunkturzyklen, weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und binnenwirtschaftlichen Entwicklungen oder auch im Kontrast zu fundierten Überlegungen gelernter Volkswirte aus anderen Ländern stets nur eine „Therapie" für den „Deutschen Patienten" diskutiert: „Sparen"!
In dieser Wüste intellektueller Monokultur, die sich in „unseren" Massenmedien und vielen Köpfen auch außerhalb der Fernsehstudios breit gemacht hat, bietet Peter Bofingers Beitrag einen angenehmen Kontrapunkt, der zum Mitdenken anregt.
„Wir sind besser, als wir glauben" ist ein Buch, das Optimismus nährt, statt ihn immer nur fordern. Dabei erschöpft sich Bofinger keineswegs in Schönrednerei. Auf der Basis einer umfassenden Analyse des „Ist-Zustandes" empfiehlt er eine differenzierte Medikation gegen die „Krankheiten", die in Wirklichkeit eben nicht das ganze, sondern Teilsysteme der Volkswirtschaft befallen haben. Wo „Sparen" Hilfe verspricht, empfiehlt auch der angeblich so „ausgabenlastige" Wirtschaftsweise einschlägige Maßnahmen. Allerdings weiß der Fachmann, dass angebotsseitige Eindimensionalität nicht ausreicht und zudem großen Schaden anrichten kann.
International mag es sich schon länger herum gesprochen haben, dass „reine Lehren" (ob nun „Angebot" oder „Nachfrage") nicht immer „realitätskompatibel" sind. Hoffentlich stößt Peter Bofingers Buch auch hierzulande eine solche Diskussion an.
Alles in Allem ein gelungenes Sachbuch, das zu allem Überfluss auch Lesegenuss bietet!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
...statt die u.a. in diesem Buch widerlegten Falschbehauptungen und Denkfehler eines Professor Sinn, der leider auch noch wirtschaftlicher Berater von Edmund Stoiber ist.
Der Keynesianer Peter Bofinger wehrt sich gegen neoliberale Ökonomen und deren Wende zum Weniger.
Dass Peter Bofinger ein guter Ökonom ist und sich mithin nicht um Parteigrenzen schert, beweist er in Kapitel 20 seines neuen Buches. Überzeugender, als es Angela Merkel je vermochte, eleganter als Bert Rürup in tausendundeiner Fernsehnacht, entwickelt er auf wenigen Seiten die Gründe für eine echte Gesundheitsprämie - im Gegensatz zur Karikatur, auf die sich die CDU mit ihrer Schwesterpartei verständigt hat.
Den Ausgleich zwischen Arm und Reich solle der Staat durch Steuereinnahmen schaffen, schreibt Bofinger. Umverteilung gehört nach dieser Logik nicht in die sozialen Versicherungssysteme - deren Funktion ist es, Menschen gegen Lebensrisiken zu sichern. Und doch verteilt die heutige Gesundheitskasse kreuz und quer um, sodass kein Beitragszahler die Gesamtwirkung versteht. Begünstigt werden beispielsweise Ehepaare mit nur einem Verdienst. Schlimmer noch: Die Solidarität endet bei einem Monatseinkommen von 3825 Euro. Allenfalls die »Halbstarken« werden also zur Kasse gebeten, die »Starken« gehen zur Privatversicherung - von Selbstständigen und Beamten zu schweigen.
Dagegen will auch die SPD mit ihrer Bürgerversicherung vorgehen - aber nur bis zu einer Einkommensgrenze und nur für bestimmte Einkommensarten. Anders als die Bürgerversicherung, die sich zum großen Teil weiter auf Arbeitseinkommen stützt, koppelt die Gesundheitsprämie den Beitrag vollkommen vom Gehalt ab. Der Würzburger Professor will noch mehr.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst am 20. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In fünf größeren Teilen sowie einer Einleitung und einem Ausblick beschreibt Peter Bofinger seine Einschätzung der Lage der Nation. Und die fällt wesentlich optimistischer aus, als die üblichen Talkshow-Diagnosen.

In Teil 1 beschreibt Bofinger die Wettbewerbssituation Deutschlands im internationalen Vergleich und belegt z.B. anhand Exportstatistik, Leistungsbilanzüberschuss, ausländischer Investitionen, durchschnittlicher Arbeitszeit usw. dass die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich sehr wohl konkurrenzfähig ist und die Globalisierung mitnichten zu fürchten hat.

In Teil 2 beschreibt er in aufschlussreicher Weise die wirtschaftspolitischen Fehler, die in den 90er Jahren, insbesondere im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung, gemacht wurden und deren Auswirkungen auf die heutige Situation.

Teil 3 widmet sich der Doktrin, mit rigorosem Sparen könne man wieder auf einen grünen Zweig kommen. Insbesondere die Ausführungen, wie die angeblich horrenden Schuldenberge volkswirtschaftlich einzuschätzen und zu bewerten sind, sind ausgesprochen instruktiv. Wer sich angesichts der allgemeinen Hysterie mal gefragt hat, warum Deutschland trotz angeblich hoffnungsloser Verschuldung immer noch günstige Kredite bekommt, erhält hier eine Antwort.

Teil 4 widmet sich dem Sinn und Unsinn der zahllosen Reformen, die in der vergangenen und derzeitigen Legislaturperiode auf der Tagesordnung standen bzw. stehen, insbesondere in den Bereichen Rente, Gesundheit, Steuern, Arbeitsmarkt.

In Teil 5 werden die wirtschaftspolitischen Grundsätze aufgezeigt, deren Einhaltung dem ständigen Refomieren ein Ende bereiten könnte.
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