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Wir sind besser, als wir glauben: Wohlstand für alle
 
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Wir sind besser, als wir glauben: Wohlstand für alle [Taschenbuch]

Peter Bofinger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: rororo (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349962107X
  • ISBN-13: 978-3499621079
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Peter Bofinger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Noch nie beherrschte die Wirtschaftspolitik die öffentliche Debatte so stark wie heute. Der "Wirtschaftsweise" Peter Bofinger gibt verständliche Antworten auf die zentralen Fragen: Was bedeutet die Globalisierung tatsächlich für unsere Arbeitsplätze? Warum steigen die Staatsschulden immer weiter an? Wovon hängt es ab, ob wir die demografische Zeitbombe entschärfen können? Wie geil ist Geiz wirklich? Er zeigt, warum die bisherigen Reformen so wenig bewirkt haben, und entwickelt einen Zehn-Punkte-Plan für Wachstum und Beschäftigung. Vor allem aber liefert er fundierte Argumente gegen jene, die Deutschland mit radikaler Deregulierung und Sozialabbau nach vorne bringen wollen.

Umschlagtext

Aus dem Inhalt
  • Teil I: Warum wir besser sind, als wir glauben.
  • Teil II: Die Hypotheken der 90er Jahre.
  • Teil III: Sparen, Sparen über alles?
  • Teil IV: Vor der Reform ist nach der Reform.
  • Teil V: Von der "Wende zum Weniger" zum "dynamischen Durchbruch nach vorne".
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannende Lektüre! 14. Dezember 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich war ich schon länger irritiert, dass man in diversen öffentlichen „Expertenzirkeln" ungeachtet verschiedener Nebensächlichkeiten wie Konjunkturzyklen, weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und binnenwirtschaftlichen Entwicklungen oder auch im Kontrast zu fundierten Überlegungen gelernter Volkswirte aus anderen Ländern stets nur eine „Therapie" für den „Deutschen Patienten" diskutiert: „Sparen"!
In dieser Wüste intellektueller Monokultur, die sich in „unseren" Massenmedien und vielen Köpfen auch außerhalb der Fernsehstudios breit gemacht hat, bietet Peter Bofingers Beitrag einen angenehmen Kontrapunkt, der zum Mitdenken anregt.

„Wir sind besser, als wir glauben" ist ein Buch, das Optimismus nährt, statt ihn immer nur fordern. Dabei erschöpft sich Bofinger keineswegs in Schönrednerei. Auf der Basis einer umfassenden Analyse des „Ist-Zustandes" empfiehlt er eine differenzierte Medikation gegen die „Krankheiten", die in Wirklichkeit eben nicht das ganze, sondern Teilsysteme der Volkswirtschaft befallen haben. Wo „Sparen" Hilfe verspricht, empfiehlt auch der angeblich so „ausgabenlastige" Wirtschaftsweise einschlägige Maßnahmen. Allerdings weiß der Fachmann, dass angebotsseitige Eindimensionalität nicht ausreicht und zudem großen Schaden anrichten kann.

International mag es sich schon länger herum gesprochen haben, dass „reine Lehren" (ob nun „Angebot" oder „Nachfrage") nicht immer „realitätskompatibel" sind. Hoffentlich stößt Peter Bofingers Buch auch hierzulande eine solche Diskussion an.

Alles in Allem ein gelungenes Sachbuch, das zu allem Überfluss auch Lesegenuss bietet!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
...statt die u.a. in diesem Buch widerlegten Falschbehauptungen und Denkfehler eines Professor Sinn, der leider auch noch wirtschaftlicher Berater von Edmund Stoiber ist.
Der Keynesianer Peter Bofinger wehrt sich gegen neoliberale Ökonomen und deren Wende zum Weniger.
Dass Peter Bofinger ein guter Ökonom ist und sich mithin nicht um Parteigrenzen schert, beweist er in Kapitel 20 seines neuen Buches. Überzeugender, als es Angela Merkel je vermochte, eleganter als Bert Rürup in tausendundeiner Fernsehnacht, entwickelt er auf wenigen Seiten die Gründe für eine echte Gesundheitsprämie - im Gegensatz zur Karikatur, auf die sich die CDU mit ihrer Schwesterpartei verständigt hat.
Den Ausgleich zwischen Arm und Reich solle der Staat durch Steuereinnahmen schaffen, schreibt Bofinger. Umverteilung gehört nach dieser Logik nicht in die sozialen Versicherungssysteme - deren Funktion ist es, Menschen gegen Lebensrisiken zu sichern. Und doch verteilt die heutige Gesundheitskasse kreuz und quer um, sodass kein Beitragszahler die Gesamtwirkung versteht. Begünstigt werden beispielsweise Ehepaare mit nur einem Verdienst. Schlimmer noch: Die Solidarität endet bei einem Monatseinkommen von 3825 Euro. Allenfalls die »Halbstarken« werden also zur Kasse gebeten, die »Starken« gehen zur Privatversicherung - von Selbstständigen und Beamten zu schweigen.
Dagegen will auch die SPD mit ihrer Bürgerversicherung vorgehen - aber nur bis zu einer Einkommensgrenze und nur für bestimmte Einkommensarten. Anders als die Bürgerversicherung, die sich zum großen Teil weiter auf Arbeitseinkommen stützt, koppelt die Gesundheitsprämie den Beitrag vollkommen vom Gehalt ab. Der Würzburger Professor will noch mehr. Als Ordnungspolitiker plädiert er dafür, dass sich der Staat auf solche Leistungen beschränkt, die der Privatsektor nicht angemessen erledigen kann. Die Versicherung gegen Krankheit könnten nachgewiesenermaßen aber private Unternehmen erledigen: ein weiterer Vorteil für die Prämienlösung.
Ein linker Staatsfreund klingt anders. Bofinger ist souverän genug, in dieser Frage mit seinen Kollegen aus dem Sachverständigenrat zu stimmen, denen er doch in Konjunkturfragen gerade erst ein Minderheitsvotum vorgehalten hat. Bofingers Buch ist denn auch voller Hinweise, Beobachtungen und Warnungen.
Bofinger ist ein hochbefähigter Makroökonom, der seine Antworten aus dem Blick von oben auf den volkswirtschaftlichen Kreislauf ableitet. Zweitens glaubt er als bekennender Keynesianer, dass mehr Kaufkraft und mehr Nachfrage zu neuem Wohlstand führen, nicht aber verbesserte Bedingungen für das Angebot - sprich: für die Unternehmen. Peter Bofinger grenzt sich ab. Laien könnten die Wirrungen der Volkswirtschaftslehre nicht verstehen, meint er und schimpft auf die »Hobby-Ökonomen«, die jeden Abend die Talkshows bestreiten. Ihn nervt der »sich als Ökonom aufspielende Jurist« Meinhard Miegel. Vollkommen zurecht!
Der zu neoliberalen Propagandazwecken hochgejubelte »Star-Ökonom« Sinn wird ständig angegangen - sei es, weil er Importe und Exporte verwechselt oder weil er eine »Kulturrevolution« fordert, die ähnlich negativ wirken könnte wie einst Maos Volksunterwerfung gleichen Namens. Es ist wohl nicht ganz falsch, Bofingers Buch als Anti-Sinn zu verstehen.
Bofinger nimmt die Rolle des Lehrers an, der im Grundkurs für den eiligen Leser das »wichtigste Prinzip der Makroökonomie« erläutert. Und das lautet seiner Meinung nach: Was für den Einzelnen sinnvoll ist, kann als Massenphänomen der Volkswirtschaft schaden. Wenn zum Beispiel ein Bürger spart, um sein Konto auszugleichen, ist das durchaus rational. Wenn aber alle sparen, wächst die Wirtschaft nicht mehr, und die Schulden der Gemeinschaft können sogar noch steigen.
Immer wieder beruft sich der Autor auf diese Einsicht, der unter anderem der britische Nachfrageökonom John Maynard Keynes zum Durchbruch verhalf.
Bofingers Argumente sind wertvoll für die deutsche Reformdebatte sind. Er macht klar: Die demografische Entwicklung kann man auch optimistischer sehen als der Mainstream der Warner. Er hat Recht: Der Staat darf nicht mit Bildungsinvestitionen geizen. Die Wirtschaftslobby will die Steuern ihrer Klientel weiter senken - der Professor hält ihr mit Recht die geringe deutsche Steuerquote vor. Viele Ökonomen reden die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in Grund und Boden; falsch, wie Bofinger belegt.
Unternehmen in Deutschland können zu viele Steuerschlupflöcher nutzen, aber - das muss auch gesat werden - für Neuinvestoren zählen die Steuersätze. Erstere zu stopfen, um Letztere zu senken, ist sinnvoll und gerecht. Und so groß die Exporterfolge sind, so entschieden hat die Industrie doch Jobs durch profitablere Maschinen ersetzt. Entsprechend hoch ist nicht nur die Arbeitsproduktivität, sondern auch die Arbeitslosigkeit.
Daher wäre sicher eine EU weite Arbeitszeitverkürzung auf die 30-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich zu begrüssen, um die gesteigerte Produktivität infolge des technischen Fortschrittes aufzufangen. So könnte man in Deutschland nach Schätzungen 6 - 8 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen und sogar Vollbeschäftigung erreichen. Natürlich müsste man das Ganze auf die Gesamt-EU übertragen, damit es funktioniert.
Ich empfehle weiterhin "Die neoliberale Illusion" von Emmanuell Todd (der Statistiker und Politologe plädiert für eine vorsichtig protektionistische Schutzollpolitik der EU nach Vorbild des deutschen Nationalökonomen Friedrich List) und "Anti-Globalisierung. Zurück zur Vernunft! Das Ende eines Irrweges" von Manfred Julius Müller, sowie "Die Kultivierung des Kapitals. Grundlagen für eine gerechtere Weltordnung" (hierin wird u.a. bis zur Angleichung der Lohn- und Sozialstandards in der EU über einen Schutz des Binnenmarktes über die Mehrwertsteuer und nach skandinavischem Vorbild plädiert).
Bofinger hat schon Recht: Reform darf nicht bloß immer neue Einschnitte und Sparappelle bedeuten. Doch ebenso wenig darf sie am Reißbrett der Keynesianer entstehen. Gute Reformpolitik folgt vielmehr der pragmatischsten aller Fragen: Was funktioniert?
Und deswegen empfehle ich die von mir genannten Bücher hinsichtlich der Globalisierungsproblematik und dem krankhaften "Standortwettbewerb" des deregulierten Freihandels als Ergänzung!
Insgesamt eine gut lesbare und leicht verständliche überzeugende Widerlegung des Monetarismus der Chikagoer Schule (Neoliberalismus, der BWLer Denkweisen auf den VWLer Bereich überträgt).
Kaufempfehlung!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C. Holst
Format:Gebundene Ausgabe
In fünf größeren Teilen sowie einer Einleitung und einem Ausblick beschreibt Peter Bofinger seine Einschätzung der Lage der Nation. Und die fällt wesentlich optimistischer aus, als die üblichen Talkshow-Diagnosen.

In Teil 1 beschreibt Bofinger die Wettbewerbssituation Deutschlands im internationalen Vergleich und belegt z.B. anhand Exportstatistik, Leistungsbilanzüberschuss, ausländischer Investitionen, durchschnittlicher Arbeitszeit usw. dass die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich sehr wohl konkurrenzfähig ist und die Globalisierung mitnichten zu fürchten hat.

In Teil 2 beschreibt er in aufschlussreicher Weise die wirtschaftspolitischen Fehler, die in den 90er Jahren, insbesondere im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung, gemacht wurden und deren Auswirkungen auf die heutige Situation.

Teil 3 widmet sich der Doktrin, mit rigorosem Sparen könne man wieder auf einen grünen Zweig kommen. Insbesondere die Ausführungen, wie die angeblich horrenden Schuldenberge volkswirtschaftlich einzuschätzen und zu bewerten sind, sind ausgesprochen instruktiv. Wer sich angesichts der allgemeinen Hysterie mal gefragt hat, warum Deutschland trotz angeblich hoffnungsloser Verschuldung immer noch günstige Kredite bekommt, erhält hier eine Antwort.

Teil 4 widmet sich dem Sinn und Unsinn der zahllosen Reformen, die in der vergangenen und derzeitigen Legislaturperiode auf der Tagesordnung standen bzw. stehen, insbesondere in den Bereichen Rente, Gesundheit, Steuern, Arbeitsmarkt.

In Teil 5 werden die wirtschaftspolitischen Grundsätze aufgezeigt, deren Einhaltung dem ständigen Refomieren ein Ende bereiten könnte. Auf eine griffige Formel gebracht fordert Bofinger einen »dynamischen Durchbruch nach vorn«.

Der Vorwurf, Bofinger sei gewerkschaftsnah oder würde wirtschaftspolitische Glaubenssätze der SPD runterbeten, wie er in einer anderen Kundenrezension des Buches zu lesen war, wird weder dem Buch noch der (mittlerweile deutlich neoliberal eingefärbten) SPD gerecht und lässt vermuten, dass das Buch nicht in Gänze und nur mit talkshow-kompatiblen Feindbildern im Kopf gelesen wurde. Immer wieder beruft Bofinger sich auf Ludwig Erhards und Walter Euckens wirtschaftspolitischen Grundsätze, beides Persönlichkeiten, die unverdächtig sind, sozialdemokratische oder gewerkschaftsnahe Wirtschaftspolitik zu vertreten. Auch Bofingers ausführlich dargelegte Sympathie für die „Kopfpauschale“ zur Finanzierung des Gesundheitswesens zeigt die Fragwürdigkeit dieser Behauptung. Tatsächlich zeichnet sich Bofingers Buch in besonderem Maße dadurch aus, dass hier jemand jenseits der besagten Feindbilder zu denken und zu argumentieren versteht. Bofingers Stil hebt sich damit sehr positiv von dem rauen Tonfall der politischen Debatte ab: Er ist klar, sachlich und weitgehend frei von der Kampfrhetorik, die in der politischen Auseinandersetzung und in den Talkshows gepflegt wird. Lediglich in bezug auf Hans-Werner Sinn gehen bei Bofinger die Lampen aus und er kann sich einen scharfen Tonfall nicht verkneifen. In mancher vorangegangen Rezension wurde das moniert, ich finde es sehr unterhaltsam, mit welcher spielerischen Leichtigkeit Bofinger die Behauptungen von Deutschlands angeblich klügsten Professor (Bild-Zeitung) demontiert.

Alles in allem ein brillantes, aufschlussreiches Buch also, dass jeder lesen sollte, der am aktuellen politischen Geschehen Anteil nimmt. Obwohl es sich um ein Sachbuch handelt, habe ich es innerhalb weniger Tage »verschlungen«.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Überflüssig
Dieses Buch krankt wie so viele andere an eklatanter Unwissenschaftlichkeit. Dieses Buch ist ein politisches Statement, im Grunde der Gegenpol zu den Büchern von Miegel. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christoph Seufert veröffentlicht
Hab mir das ganze Buch anders vorgestellt
Also, ich musste dieses Buch für den Wirtschaftsunterricht in der 12. Klasse lesen und dazu muss man sagen interessiert mich Wirtschaft sehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Elena Jeshow
Auf den Pfaden Ludwig Erhards.
Wozu dient die Wirtschaft? Das ist die zentrale und grundlegende Frage, die man sich immer stellen muss, wenn es um Wirtschaftspolitik geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Artikel 20 Grundgesetz
Bofinger
gute Abhandlung, aber nach dem Platzen der Banken-Mauschel-Spekulations-Blase teilweise nicht mehr aktuell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Dr. Rudolf Kämpf
In seiner Kernaussage absolut zutreffend!
Der Titel an sich ist schon ein Volltreffer.

Wer den Glauben an sich oder an die Leistungsfähigkeit dieses Landes verloren hat, weil er den überwiegen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2007 von Dominic Ressel
Die Sache auf den Punkt gebracht
In seinem Werk "Wir sind besser als wir glauben" versucht Professor Bofinger dem Leser Zuversicht zu vermitteln, was meiner Meinung nach gelingt. Lesen Sie weiter...
Am 9. Januar 2006 veröffentlicht
Ein strammer Parteisoldat!
Zunächst einmal zur Ehrenrettung dieses Buches: was sich der Autor vornimmt, ist ein sehr, sehr komplexes, kompliziertes Gebiet! Lesen Sie weiter...
Am 5. August 2005 veröffentlicht
"Thema verfehlt"
Mit eingängigen bildlichen Analogien und schwachen Sachargumenten versucht Bofinger die wesentlichen Vorgänge in der deutschen Volkswirtschaft zu erläutern und... Lesen Sie weiter...
Am 18. Mai 2005 veröffentlicht
Mit heisser Feder geschrieben.....
Wenn man, wie ich es getan habe, dieses Buch unmittelbar nach Werner Sinns Buch liest, so kann man als Laie der Meinung von Prof. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2005 von PST
Ein super Buch
Dieses Buch ist eines der Besten, das ich je gelesen habe, da es auf Fehler im eigenen Denken aufmerksam macht. Lesen Sie weiter...
Am 7. April 2005 veröffentlicht
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