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Wir sind der Staat!: Warum Volk sein nicht genügt Gebundene Ausgabe – 12. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (12. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498013335
  • ISBN-13: 978-3498013332
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.572 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine radikale Selbstdenkerin. (Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniela Dahn, geboren 1949 in Berlin, Journalistikstudium in Leipzig, danach Fernsehjournal-istin. Seit 1981 arbeitet sie als freie Autorin; Mitglied des P.E.N seit 1991, Gründungsmitglied des «Demokratischen Aufbruchs». Sie ist Trägerin des Kurt-Tucholsky-Preises für literarische Publizistik, der Luise-Schroeder-Medaille der Stadt Berlin und des Ludwig-Börne-Preises. Bei Rowohlt erschienen bislang neun Essay- und Sachbücher.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Noch ist die dringend notwendige Bewegung zur Änderung der Verhältnisse nicht auszumachen, da denkt Daniela Dahn gründlich darüber nach wie denn die Herrschaftsverhältnisse der neuen Gesellschaft aussehen könnten. Das ist so bei Revolutionären: Sie denken vor. Und dass die Autorin schon einmal an einer Revolution beteiligt war, jener, die mit der Losung "Wir sind das Volk" hoch gesprungen war und dann mit der Bitte um "Ein Volk" kläglich landete, schärft das Denkvermögen. Und an diesem Vermögen lässt uns Frau Dahn mit ihrem neuen Buch WIR SIND DER STAAT großzügig teilhaben.

Vielleicht weil sich das DDR-Volk mit seiner kühnen Behauptung es sei "das" Volk, antagonistisch gegen eine Parteiführung gewandt hatte - die zwar allüberall das Etikett "Volk" auf ihre Liegenschaften klebte, aber das Volk eher selten fragte was denn zu tun sei und den Antworten dann kaum zuhörte - am neuen Staat gescheitert war, wendet sich die Autorin auf dem Weg zu neuen Formen der Herrschaft eben diesem Staat zu. Und es gelingt ihr schon zu Beginn, mit Hilfe des US-Milliardärs Warren Buffet, die richtige Flagge für die vor uns liegenden Auseinandersetzungen um den Staat zu finden: "Es herrscht Klassenkampf", hatte Buffet in der New York Times gesagt, "aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen."

Und sieht man sich die aktuellen Vermögens- also Machtverhältnisse an, dann haben die Buffets schon gewonnen: "Die absolute Mehrheit der Menschen", schreibt Daniela Dahn, besitzt nur ein Prozent aller Vermögenswerte. Vor zehn Jahren, vor der Krise also, besaß sie wenigsten noch fast fünf Prozent.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harry Popow am 10. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Mauer muß weg...

Buchtipp von Harry Popow

Die Mauer muß fallen. Eine Mauer, die seit der Antike für das größte marktbeherrschende Eigentumsrecht, das Privateigentum an Produktionsmitteln, vor dem Zugriff des Volkes zu schützen hat. Es ist eine Mauer um das Big Business, wie man in den USA sagt. Ein Schutzwall, der im Laufe der Jahrhunderte immer wieder durch Volksrevolutionen unter Beschuss geriet und sich doch noch hält, durchlöchert zwar, aber immerhin. Angeblich unzerstörbar...

Die neueste Kanonade gegen diese Mauer um das Reich der Kapitalmächtigen und der Politiker herum hat keine geringere losgelassen als Daniela Dahn, die Autorin von Wehe dem Sieger", zu DDR-Zeiten u.a. Gründungsmitglied des Demokratischen Aufbruchs". Ihre neueste Denkschrift: Wir sind der Staat". Die Autorin stellt darin die morsch gewordenen Grundstützen des bürgerlichen Staates in Frage." Es gehe allerdings nicht um eine Schwächung des Staates, sondern um seine stärkere demokratische Legitimierung". (S. 107)

Mit scharfer Zunge geißelt sie den Kapitalismus mit einer erstaunlich analytischen Tiefgründigkeit. Ihr zentraler Gesichtspunkt: Das seit dem Römischen Reich zum Heiligtum erhobene Privateigentum an Dingen des Gemeinwohls. Es beherrsche jahrhundertelang die Völker und lasse eine demokratische Mitbestimmung in grundsätzlichen Fragen nicht zu.

Auf 176 Seiten spannt sie den Bogen von der Antike, dem Römischen Recht, bis in die Gegenwart und in die Zukunft. Zum geistigen Genuss der deutschen Aktivbürger, die laut Forsa zu 84 Prozent gegen Privatisierungen sind. (S. 67).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 9. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin hat hiermit ein wichtiges Buch geschrieben und wie es bei solchen kritischen Büchern ist, darf man davon ausgehen, dass es in den stromlinienförmigen Medien kaum oder ablehnend besprochen wird. Dahn gibt wichtige Anstöße, woran unser System krankt und dass aus den Wutbürgern aktive Bürger im Sinne von Kants Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit werden müssen. Das Buch kommt zur rechten Zeit, denn man konnte einige Thesen am aktuellen Bundestagswahlkampf überprüfen (und an den folgenden Koalitionsverhandlungen); so etwa das Fehlen einer neutralen, kritischen Presse (von ein paar kleinen Blättern abgesehen). Stattdessen wurden und werden alle krtischen "Abweichler" der Merkelschen Linie medial sturmreif geschossen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Man kann nur hoffen, dass insbesondere im Süden der Republik Lesungen der Autorin stattfinden, damit dieses schläfrige Volk von Micheln einmal aufwacht und sein Schicksal in die Hand nimmt. Originell in dem Buch ist der Rätegedanke. Tatsächlich benötig unser Parlament im derzeitigen Schlafodus durchaus "Räte", die von außen immer wieder die Positionen des Volks in Erinnerung rufen und so den Kessel ständig am Dampfen halten. Nochmal, das Buch ist mit jeder Seite wichtig und erhellend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Otto Beier am 20. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele der von der Autorin aufgeworfenen Fragen beschäftigen mich auch. Leider gibt es kaum Chancen, die erforderlichen Schritte in der Praxis des Staates BRD auch umzusetzen. Zu stark sind die Herrschenden und zu wenige sind für die eigentlich erforderlichen Veränderungen zu gewinnen.
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