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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2009
Abseits der allgegenwärtigen Koch-Shows im Fernsehen hat dieses Buch mich amüsiert und zum (Nach)denken angeregt. Mit spitzer Feder geschrieben und gezeichnet bildet das Buch einen Querschnitt aus den vergangenen Zeitschriften. Und hat mich direkt angeregt, mir diese zu abonnieren!
Ja, es gibt auch einige Rezepte - die schon beim Lesen zum Nachkochen anregen.
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am 15. März 2011
Das Buch schlägt in Inhalt und Hintergrund so manchen Kochkunst-Bestseller! Wer neben Kochen und Essen auch noch literarischen Genüssen zugeneigt ist und etwas kulinarische Selbstironie mitbringt, sollte sich das keinesfalls entgehen lassen.
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am 11. März 2008
Wiglaf Droste und Vincent Klink schreiben witzig und kenntnisreich, die Geschichten, Gedichte, Rezepte und Zeichnungen harmonieren aufs Allerschönste. Mit ihrer Bodenständigkeit überzeugen sie den letzten Zweifler, dass gute Küche nicht nur was für reiche Prasser ist. Beeindruckt hat mich der Aufsatz von Klink über die "Cucina Povera". Die Küche der Armen hat bei uns Gerichte wie Maultaschen und Krautwickel etc. hervorgebracht,arme italienische Familien ernähren sich dank kreativer Kochkunst trotz billiger Zutaten würde- und genußvoll. Der Hinweis auf das hoffnungslos überteuerte Hühnersuppenpulver aus dem Supermarkt, unserer "Armenküche", lässt die soziale Dimension der Kochkunst ahnen. Einziger Wermutstropfen: das Buch soll eine "Essenz" aus der Zeitschrift "Häuptling Eigener Herd" sein. Diese Zeitschrift besteht überwiegend aus tollen Texte anderer Autoren, so dass die "Essenz" doch letztlich eher Auswahl ist, die sich auf die prominenten Namen beschränkt.
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am 21. Februar 2011
Droste und Klink - eine wunderbare Kombination. Das V.Klink ein Spitzenkoch ist - bekannt. Seine schriftlichen Menüs sind ebenso gut. Macht das seine Freundschaft mit W. Droste? Das Buch möchte ich wärmstens empfehlen.
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am 16. September 2009
Ein Schmaus, zu jeder Zeit, zu jeder Gelegenheit! Kocht, sprecht drüber und schweigt, solange ihr verdaut! Aber hört niemals auf zu denken! Intelligenz ist im Grunde eine Art des Geschmacks (Susan Sontag)
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am 5. Januar 2013
Droste, der Räuber Hotzenplotz unter den Berliner Sumpfnasen, ist zurück. Das Buch ist wieder mal ein Beweis, dass sein wahres Talent die Verballhornung ist. Eine Masche, die sie es ihm wohl in der Düsseldorfer Werbeagentur, wo er mal jobbte, beigebracht haben. Wir erinnern uns:Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses? Bei Droste wurde daraus: Begrabt mein Hirn an der Biegung des Flusses. Genial, oder? Und witzig. Ein Niveau wie sagen wir mal " Tanke schön"! Soviel zum Wortspiel im Titel.
Schlimmer wird es, wenn man in die breiiege Wortgrütze einsteigt. Mit gutem Willen könnte man das, was man geboten bekommt, "westpfählischen Quasselstil" nennen: Hier quatscht sich einer aus, redet sich den Frust von der Leber, "nimmt das Leben wie es kommt", so wie es tausend Kneipenphilosophen täglich im Kreis ihrer Saufkameraden tun. Warum druckt man diesen Mist?
Wiglaf Droste segelt seit Jahren im Windschatten von großen Namen wie Tucholsky dahin, aufgegangen sind seine Vorschußlorbeeren auch mit diesem Buch nicht.
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