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Wir schlafen nicht
 
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Wir schlafen nicht [Taschenbuch]

Kathrin Röggla
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 219 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 3 (19. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596168864
  • ISBN-13: 978-3596168866
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.159 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kathrin Röggla
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.at-Redaktion

Sie werden in der Literatur oft als plakative Feindbilder abgehandelt, jene Manager und Unternehmensberater, die schon mal im Dienste der Gewinnmaximierung tausende Arbeitsplätze wegrationalisieren, so etwa in Rolf Hochhuths viel diskutiertem Stück McKinsey kommt. Kathrin Röggla richtet nun ihre Aufmerksamkeit auf die Menschen selbst und ihre Befindlichkeiten in einer Arbeitswelt, in der Leistung als Fetisch schlechthin gilt.

Ergebnis ihrer literarischen Feldforschung, in deren Verlauf die Autorin "consultants, coaches, key account managerinnen, programmierer, praktikanten usw." interviewte, ist ein fast ausschließlich aus indirekter Rede bestehender Text, der aus ironischer Distanz die Lebenshaltung von Arbeitsjunkies durchmisst. Ort des Geschehens, oder vielmehr Geredes, ist eine Messe, und der hier besonders spürbare Stress -- "all das short-sleeping, quick-eating und diese ganzen nummern" -- spiegelt sich in den überdrehten Berichten der Protagonisten.

Getrieben scheinen sie alle zu sein: ob nun "die praktikantin", die Schwierigkeiten des Berufseinstiegs beklagt, oder "der partner" gebetsmühlenartig von "harter bwl" und der Notwendigkeit von Entlassungen schwadroniert. Und wenn der "senior associate" über den mit Anglizismen angereicherten Berufsjargon reflektiert und meint, "auch er finde es ganz schön absurd, das ganze wording" kommt die latente Komik zum Vorschein, die dem auf bloßes Funktionieren reduzierten Welt- und Selbstbild innewohnt. Die Belustigung kippt freilich schnell in leises Grauen, wenn etwa die "key account managerin" die Totenstille ihres Handys als Bild der eigenen Unlebendigkeit begreift.

Kathrin Röggla hat schon in ihrem Berlin-Roman Irres Wetter ein genaues Gehör für Idiome und ihnen zu Grunde liegende Mentalitäten bewiesen, und die Gabe, sie in hochbrisante Literatur zu transformieren. Auch wir schlafen nicht überzeugt vor allem durch die formale Virtuosität, mit der aus den phrasenhaften sprachlichen Leerläufen der Karrieristen ein vor innerer Spannung und Überspanntheit vibrierendes Textgebäude komponiert wird: eine subtile Gruselgeschichte, von Gespenstern in Business-Kluft über sich selbst erzählt. --Mathis Zojer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Hörbuch-Rezension

Man kennt das: Consulter, Investment-Banker oder schlichte Online-Redakteure sprechen so. Sie wirken wie ferngesteuert. Auch darüber, wie die so genannten betriebsbedingten Kündigungen ablaufen, weiß man etwas. Hört man aber diese CD, wird einem die geballte Wucht dieses Wahnsinns gnadenlos bewusst. Erst will man nicht glauben, was man da hört, dann kann man nicht mehr aufhören. Die Collage aus erbärmlichen Monologen, aus denen knallharter Konkurrenzkampf spricht, nimmt einen gefangen. Am Anfang will man noch über manche Situationskomik lachen, am Ende jedoch steht man fassungslos da!

In dem Text von Kathrin Röggla, kommen die Leute zu Wort, die Arbeit haben, die mehr als genug davon haben, d. h. nichts anderes mehr haben. Im Klartext heißt das: Sie arbeiten 14 Stunden am Tag, sie schlafen nicht, haben kein Privatleben und empfinden das ‚Runterkommen’ als das Schlimmste. Es sind eine Key Account Managerin, eine Online-Redakteurin, ein IT-Supporter, ein Senior Associate und ein Partner, die sich hier meist in indirekter Rede als arbeitssüchtig und komplett entfremdet vorstellen. Selbst die Praktikantin, die für Almosen auf der Messe arbeitet, zählt zum Reigen der dem Irrsinn verfallenen Protagonisten der neuen Arbeitswelt.

Hanns Zischler und die Autorin tragen die anfangs als Interviews geplanten, dann montierten Äußerungen bar jeglicher Empathie, fast schon teilnahmslos in der indirekten Rede vor. Die Monotonie und Redundanz der Selbstdarstellung wirkt so umso stärker. Kathrin Röggla wurde für ihre Arbeit -- sie schreibt Prosa, Theaterstücke und Hörspiele -- mehrfach ausgezeichnet. Der Roman Wir schlafen nicht erschien 2004. Der Schauspieler, Regisseur und Publizist Hanns Zischler ist auch als Hörbuchinterpret bekannt.

Fazit: Bestimmt kein gängiger Genuss für die Ohren, aber ein Porträt der ‚kranken’ Arbeitswelt, die ganz schön an die Nieren geht! Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 81 Minuten, 1 CD. Mit Booklet. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im Westen nichts Neues! 22. Juli 2005
Format:Gebundene Ausgabe
In ihrem Werk „Wir schlafen nicht" gelingt der Autorin Kathrin Röggla ein differenzierter und damit auch erschreckender Einblick in den globalisierten Business-Kriegsschauplatz unserer Zeit.
Obwohl jeder, der bereits in ähnlichen Branchen wie die sechs Beispielsprotagonisten gearbeitet bzw. gekämpft hat, genau weiß, was ihn auf den folgenden Seiten wahrscheinlich erwarteten wird, so überrascht dieses Buch doch in seiner Darstellung der nackten Wirklichkeit und seinem unverblümten Realitätsbekenntnis. Und man bekommt das halbwegs entschädigende Gefühl, dass endlich mal jemand den Mund aufmacht um die Dinge zu benennen.

Der Arbeitskrieg
Kathrin Röggla stellt in ihrem Gesellschaftsporträt den Arbeitsidentitäten von sechs Menschen unterschiedlichen Alters und Position an die Wand, in dem sie diese auf einer Messe interviewt, wobei der Leser dabei aber nichts von den Fragen mitbekommt. Sie lässt ihre Beispielidentitäten also in direkter Form zu Wort kommen und dokumentiert so die einzelnen Phasen eines armen Angestelltenlebens; die Kamera ist immer auf Seelenhöhe, wirkt hektisch und dokumentarisch - wie im Krieg.
Und es scheint ein Krieg zu sein. Gleich einer Korrespondentin berichtet Röggla von der Rekrutierung der Arbeitssuchenden, von der Front an der die IT-Soldaten kämpfen, von den Identitätsproblemen der jungen Powerpoint-Kadetten und letztendlich auch von den Qualen der verwundeten Guerillakämpfer in den Bürolazaretten.

Dabei informiert sie die Welt durch die Augen ihrer Arbeitsjunkies. Wie Bilder von Konzentrationslagern, Massengräbern und Himmelfahrtskommandos ziehen die Eindrücke des Buches am Leser vorbei. Röggla lässt dabei nicht nur alt gediente Veteranen wie Senior Partner zu Wort kommen, sondern auch Frischlinge wie wehrdienstpflichtige Praktikanten die sich das Geld für eine Krankenversicherung nicht leisten können weil sie erst mal umsonst arbeiten müssen.
Von arroganten „düsseldorfigen „Einzelkämpfen zwischen Bewerbung, Profilierung, Konkurrenz und Untergang wird berichtet und von Massenoffensiven auf europäischen Wirtschaftsmessen. Hire und Fire wabbert bedrohlich über den Köpfen dieser Messebesucher und nicht nur die müden KeyAccount-Infanteristen versuchen irgendwie zu überleben. Die Familie fern ab in der Heimat existiert wenn überhaupt nur noch am Telefon. Stattdessen versuchen einige 24Stunden-Fighter sogar ihren konstanten Stresslevel durch mehrere gleichzeitig laufende Beziehungen aufrecht zu erhalten. In der grenzenlosen Egomanie verschwimmt das Gestern im Nebel der ununterbrochenen Sucht nach Perfektion.

Schmerz bedeutet Schwäche
Das Buch verfehlt seine Wirkung sind. Die wenigen anfänglichen Momente der Belustigung verblassen bei persönlicher Betroffenheit schnell und weichen der bitteren Erkenntnis eines verkorksten menschenunwürdigen Angestellten-Systems das nicht Macher sondern Monster schafft. Dieses System wird durch die Monologe der Betroffenen deutlich aufgezeigt. Sie sind Monster einer Welt in der Überstunden selbstverständlich im Kampf um Erfolg und Kohle geworden sind und in der das menschliche Bedürfnis des Schlafes ist nicht mehr existent; mehr noch es kategorisch ausgeklammert wird. Die Truppen der Medien und Wirtschaftswelten stehen im ewigen Wettbewerb der am wenigsten schlafenden. Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Um 18 Uhr Feierabend machen gilt als verpönt wenn nicht sogar gleich als völlig unvorstellbar. Das Körpergefühl weicht den immer wiederkehrenden Zyklen von Meetings und Messen und Schmerz bedeutet Schwäche.
Wenn dann von den nackten Zahlen der Krankheitsfälle, Therapieopfern und sogar Toten die Rede ist stellt sich auch beim letzten Leser das nackte Grausen dieses technologischen Krieges ein; der Wahrheitsgehalt spielt dabei deshalb keine Rolle weil man ahnt das die Dunkelziffern noch viel größer sind.

Das Buch ist kein Roman, man könnte es eher als eine Dokumentation bezeichnen. Es wird weder gewertet noch drängt sich ein Fazit der Autorin auf. Jedoch ist der Stil von „wir schlafen nicht" durchaus gewöhnungsbedürftig.
Während Röggla auf knapp 220 Seiten das kollektive Zombietum der heutigen Arbeitsnehmer in einer unverschämt unverblümten Weise entlarvt bekommt man das Gefühl der Text wäre ein einziges Transkript; ohne jedoch die lautlichen Kommentare. Sie hat einfach „mitlaufen lassen". Nichts wirkt beschönigt, überzogen und gewollt reißerisch. Das Buch ist so ehrlich; man könnte brechen.

Der Text lebt nicht
Stilistisch fällt vor allem die konsequente Kleinschreibung aller Wörter auf. Eine zeit- und gedankensparende Art des Schreibens, die nackt, kühl und ohne Individualität ihren konditionierten Workaholics den Spiegel vorhält.
Aber auch das belastende Format der unzähligen Gedankenstriche macht den zweifelhaften Lesegenuss durchaus schwer. Denn oftmals ertappt man sich dabei nur so über den Text zu fliegen. Die Oberflächlichkeit gewinnt, man hat keine Buchstaben an die man sich klammern oder aufreiben kann. Der Text lebt nicht!
Auch das Fehlen eines gewohnten Handlungsstranges oder die detaillierte Darstellung der Charaktere lässt auf sich warten. Zwar versuchen die stichpunktartigen Kapitelüberschriften die Themen irgendwie einzuordnen, doch bis auf den gedanklichen Zwischenstopp der sich dem Leser so bietet, bringen diese Einschnitte wenig. Das Buch ist kühl, so kühl wie die verglasten Bürobaracken der Excel-Sturmtruppen, darüber können auch der rote hochwertige Hardcovereinband und das Lesebändchen nicht hinwegtäuschen.

Was nach der Reportage bleibt ist der wie nach einer Gehirnwäsche einzementierte Wille etwas ändern zu wollen. Doch bereits nach wenigen Gedanken an eine Revolution, die ja bekanntlich ihre Kinder frisst, muss man sich eingestehen dass es wohl in diesem Jahrhundert nicht mehr viel Neues im Westen geben wird.

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zombies der Arbeitswelt 13. August 2004
Von zueribueb TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kathrin Rögglas dritter Roman "wir schlafen nicht" ist eigentlich gar kein Roman im traditionellen Sinn, sondern ein grosser durchkomponierter Prosatext. Es fehlt insbesondere eine durchgehende Handlung und sich entwickelnde Charaktere. Es geht um sechs Personen, die zwar Namen haben, aber als entindividualisierte Mustermenschen mit ihren Funktionen bzw. Rollen im Arbeitsprozess bezeichnet werden, nämlich die Key Account Managerin, die Praktikantin, die Online-Redakteurin, der IT-Supporter, der Senior Associate und der Partner. Das Geschehen entwickelt sich assoziativ, indem thematisch geordnete Monologe der Protagonisten nebeneinander gestellt werden. Besonders stark ist am Buch, dass Kathrin Röggla nicht einfach einen Bericht die moderne Arbeitswelt verfasst, sondern ihre eigene Feldforschung in eine überzeugende literarische Form bringt. Die einzelnen Monologe, meist in indirekter Rede, sind brillant durchgearbeitet, so dass ein singender Kosmos von verschiedenen Stimmen entsteht, was ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Monologe sind sehr phrasenhaft und zum Teil von der Realität abgehoben, etwas gebetsmühlenartig, was durch die ständige Wiederholung von einzelnen Sentenzen verdeutlicht wird. Gut bringt die Autorin auch den Slang der IT- und Beraterszene rüber, womit sie auch das deformierte Selbstverständnis der Menschen in der Sprache abbildet.
Inhaltlich zeigt die Autorin, dass in der globalisierten Hightech-Wirtschaftswelt die Leistung über alles geht und die Menschen zu Arbeitssklaven oder Zombies verkommen. Der Dschungelkapitalismus nimmt auf die Befindlichkeiten der Individuen absolut keine Rücksicht. Wie der Titel sagt, bleibt neben der Arbeit keine Zeit mehr zum Schlaf, aber auch das Privatleben sieht ziemlich öde aus. Die totale Hingabe an die Arbeit und somit die Selbstaufgabe als eigene Persönlichkeit wird erwartet und hat schon den Charakter eines Dogmas, ansonsten ist man weg vom Fenster. Die Flucht in Alkohol und Drogen und der sich abzeichnende Burn-out oder der totale körperliche Zusammenbruch wird mitleidslos in Kauf genommen. Wer dem Stress nicht gewachsen ist, ist schliesslich selbst schuld. Es gibt keine Gnade für Schwächlinge, denn der nächste Workaholic steht schon vor der Türe.
Kathrin Röggla verwendet für den Text eine konsequente Kleinschreibung. Das ist ein geniale Entscheidung, denn so unterstreicht sie den Inhalt auf der sprachlichen Ebene in zweierlei Hinsicht. Erstens zeigt sie durch die Gleichmacherei in der Sprache die Austauschbarkeit der Menschen im Arbeitsprozess. Dem Schriftbild fehlen Ecken und Kanten wie auch den abgeschliffenen Arbeitssklaven. Zweitens, indem sie nicht den gewohnten Grossschreiberegeln folgt, bricht sie die Erwartungen der Leser und zeigt, dass Individualität durchaus möglich ist. Man muss nicht unbedingt ein Zombie sein. Das literarische Konzept erinnert im Übrigen ein wenig an die frühen Romane von Elfriede Jelinek.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Am Anfang ist ein Etikettenschwindel: Dieses Buch ist bestimmt kein Roman, sondern ein Zwischending zwischen Sachbuch und Reportage. Darin lässt die Autorin Mitglieder unserer neuen schönen Arbeitswelt die Absurdität und Leere derselben aufzeigen. Sprachlich vielleicht etwas zu chaotisch - z.B. konnte ich einen möglichen tieferen Sinn hinter dem eigenwilligen Umgang mit Satzzeichen nicht nachvollziehen. Inhaltlich treffend, auch wenn oft nicht klar ist, wer eigentlich am Wort ist - es scheint nicht weiter wichtig zu sein. Fazit: Wir wissen, dass wir moderne Sklaven sind, aber wir können nicht anders.
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Anstrengend!
Ich perönlich fand das Buch nicht unbedingt lesenswert, es mag modern und mal was anderes/neues sein, aber das allein hat mir kein Lesevergnügen beschert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von Josefine Stern
...
Dieser Veröffentlichung liegen Gespräche mit Consultants, Coaches, Keyaccount-ManagerInnen, Programmierer und anderer Berufsgruppen zugrunde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2005 von erew-institut
Komplex und fundiert
Röggla schafft es, einen differenzierten Einblick in die moderne Arbeitswelt zu geben, mit allen ihren Höhe und Tiefen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2004 von Perseus
Zeitverschwendung
Der Text auf der Rückseite des Schutzumschlages erklärt den Inhalt des Buches. Zweifelsohne verdient das Thema einen würdigen Platz in unserer WesternWorld. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2004 von Kurt Walder
Die Geschichte vom Uarrgh
In Buchform gegossenes kollektives Erbrechen ganzer Berufsstände darüber, wie die Dinge heute sind. Passend zur Lage der Nation. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2004 von Max Schwurbel
wichtiges Thema, genial umgesetzt
Das Buch ist absolut empfehlenswert, weil die Autorin wirklich was zu sagen hat und dies stilistisch meisterhaft beherrscht. Lesen Sie weiter...
Am 20. Mai 2004 veröffentlicht
Sehr lesenswertes und informatives Buch
Beim Lesen dieses Buches wechselten sich bei mir Lachanfälle
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Veröffentlicht am 14. Mai 2004 von Michael Savoric
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