oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,80 eintauschen?
Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung [Audiobook] [Audio CD]

Holm Friebe , Sascha Lobo , Britta Steffenhagen , Simon Müller-Lerch
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, Restexemplar --  
Taschenbuch EUR 8,95  
Audio CD, Audiobook EUR 19,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,80 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung EUR 18,90

Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung + Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung
Preis für beide: EUR 38,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hoffmann und Campe (April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455305172
  • ISBN-13: 978-3455305173
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 622.965 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Festanstellung gilt den meisten immer noch als alleiniger Weg zu beruflichem Erfolg. Doch für viele gut ausgebildete und engagierte junge Menschen stellt sie längst ein verzichtbares Zwangsregime aus Vereinnahmung und Unterordnung dar. Immer mehr tauschen diese freudlose Perspektive gegen ein »intelligentes Leben jenseits der Festanstellung« ein. Mit eigenen Ideen, Laptops und vernetzten Gleichgesinnten nutzt die »digitale Bohème« vor allem das Internet, um ihre Projekte und Spleens einem globalen Publikum zu präsentieren - und so mit selbstbestimmter Arbeit Geld zu verdienen. "Wir nennen es Arbeit" berichtet davon, wie ein neuer Arbeits- und Lebensstil entsteht, der viele Menschen glücklicher macht als das Rattenrennen im Großraumbüro.

Klappentext

"Das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo (...) berichtet von intelligenten Versuchen "jenseits der Festanstellung" zu leben. Die beeindruckenden Geschichten aus der "digitalen Bohème" erzählen von neuen Formen der Arbeitswelt, von denen, die weder ALG II noch ein festes Gehalt beziehen, selbstbewusst und ideenreich darauf reagieren, dass es dramatisch weniger feste Stellen gibt."
Süddeutsche Zeitung

""Wir nennen es Arbeit" ist ein vertrauenerweckender Aufruf, es mit der Unsicherheit und Freiheit fern des angestellten Lebens einmal zu versuchen."
FAZ

"Viele Eltern erleben diesen Schock: Ihre Kinder, gut ausgebildet und motiviert, finden keine feste Arbeitsstelle mehr. Was tun? "Schluß mit diesem Irrsinn!", fordern Sascha Lobo, 31, und Holm Friebe, 34, in ihrem Buch "Wir nennen es Arbeit" - und sorgen damit bundesweit für Schlagzeilen."
Bunte -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
151 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
No Lobo 4. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autoren sind Experten: Halm Friebe ist Werbeprofi, Sascha Logo ist auch als Rentenexperte talkshowerprobt. Beide wissen um den Markt für eingängige Begriffe - wie die diversen Generationen (Praktikum, Golf, X, Donnersmarck) - und bedienen die Nachfrage. Das ist nicht zu kritisieren: Showbusiness ist eben auch Business. Mit der digitalen Boheme liefern sie einen kapitalen Vierbeiner, der nun fröhlich durchs mediale Dorf getrieben wird, obwohl er bislang nicht viel Gewicht auf die Waage bringt. Die digitale Boheme gewinnt ihre Konturen vor allem in der Abgrenzung zu einem überzeichneten Popanz, dem Angestellten. Dass die digitale Boheme in dieser Anordnung Spiel, Satz und Sieg für sich verbuchen kann, ist keine Überraschung. Dagegen setzen die Autoren ein so unscharfes Idealbild der "digitalen Boheme", dass selbst Robert Lembkes Rateteam am Versuch gescheitert wäre, den einzelnen 'Happy Digit' zu enttarnen.

Die Kurzbiographien der Autoren verzeichnen keine länger als sieben Monate währenden Phasen in Festanstellung. Anders als Angestellte entgingen sie deshalb offenbar dem "Prozess der strukturellen Verblödung" (S. 54), der selbstverschuldet ist, da diese die "gesamte Lebenssituation nach Feierabend mit dem spitzen Bleistift" (S.46) durchkalkulieren. Ehrlich: so schablonenartig steht das da, ein Still-leben nach Kracauers Studie Die Angestellten (1930). Dass offenbar 100 Prozent der befragten Festangestellten im Freundeskreis (S. 14) nicht ins Raster passen, bleibt ein Problem der Empirie, mit dem sich die Autoren nicht weiter belasten. Was nicht passt, bleibt ohnehin draußen vor der Tür. Einen Link zu Studie Die Arbeitslosen von Marienthal (Jahoda/Lazarsfeld/Zeisel, 1933) sucht man vergeblich.

Die Autoren distanzieren sich verschiedentlich von neuliberalen Positionen, wohl aus ästhetischen Gründen. In der Sache lässt sich das Buch aber nahtlos in wenig egalitäre Argumentationsmuster einfügen. Ausbeutung lässt sich gerade in Arbeitsverhältnissen jenseits der Festanstellung organisieren, in der Regel sogar billiger. Ob es - wie suggeriert - ein Freiheitsgewinn ist, einen Dienstvertrag gegen wechselnde Werkverträge zu tauschen, kann bezweifelt werden. Auch dürfte es vielen Erwerbslosen sauer aufstoßen, wenn die Freiheit vom Normalarbeitsplatz zum emanzipatorischen Projekt verklärt wird. Das ist aber auch egal, denn "wie das im Einzelnen in der Zukunft funktionieren wird, ist uns selbst in vielen Punkten noch unklar" (S. 17). Klar. Dennoch wird weder an mehr oder weniger überlegten Ratschlägen noch an launigen Bewertungen von Menschen und Organisationen gespart. Weniger wäre da mehr gewesen.

Seine Stärken hat das Buch in den Passagen, in denen die Leser(innen) auf eine Reise per Anhalter durch die wunderbare Welt des Web 2.0 geschickt werden. Diese Passagen sind trotz vieler Wiederholungen oft informativ und unterhaltsam. Nicht zuletzt findet man eine Menge neuer Begriffe (Boho, Bubu, Grup), mit denen man aus Rücksicht auf das persönliche Umfeld im täglichen Leben aber sparsam umgehen sollte.

Ob die digitale Boheme noch an Substanz gewinnt, wird zu beobachten sein. Heinz Sielmann, übernehmen sie!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
70 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wir nennen es Arbeit 30. April 2007
Von DL
Format:Gebundene Ausgabe
Nun habe ich das das Buch Wir nennen es Arbeit", von Holm Friebe (Autor), Sascha Lobo (Autor), die digitale Boheme oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung bis zum Ende gelesen. Der Inhalt war nicht der, den ich erwartet hatte. Das Buch enthält zwar einige interessante Beispiele von Internet-basierten Geschäftsmodellen, die aber einen wirklich nicht gedanklich weiterbringen.

Die Möglichkeit der virtuellen Projektarbeit hört sich verlockend und einfach an. Aber sie ist nach meiner Meinung nur ein schöner Schein, der irgendwann zur harten Realität wird. Für Leute ohne regelmäßige Erwerbstätigkeit ist diese Möglichkeit besser als gar keine.

Ich hätte mir in dieser Richtung vom Buchinhalt mehr erhofft.

Was aber leider einen großen Teil des Buches ausmacht ist ein Rundumschlag auf die Festangestellten in unsere Gesellschaft mit dem sehr schönen selbstverschuldeten Prozess der der strukturellen Verblödung (Seite 54).

Natürlich ist die die technischen Möglichkeiten im Zeitalter des Netzes mit freier Zeiteinteilung sehr verlockend. Aber ist, zum Beispiel, die Zeiteinteilung wirklich frei? Muss ich mein Projekt nicht innerhalb einer Zeitachse zum Ziel bringen. Wann kommt mein Anschlussprojekt? Können Projekte nicht auch parallel verlaufen? Wie viel Zeit brauche ich, bis ich einen neuen Auftrag habe? Wie viel Geld erhalte ich für meine tatsächlich geleistete Arbeitszeit? Werde ich mich da nicht noch selbst ausbeuten?

Leider hatte ich bei dem größten Buchanteil den Eindruck, ich hätte hier eine Lektüre über den Klassenkampf aus den achtziger Jahren vor mir liegen. Schade, dass Buch hat für mich sein Ziel verfehlt. Mir fehlte es an mehr Beispielen aus der realen Welt für die virtuelle Welt mit all ihren positiven und negativen Seiten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
113 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich nenne es Marketing 27. November 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin wahrscheinlich schon länger das, was die Autoren einen "digitalen Boehemian" nennen würden, als sie selber. Ich weiss also, wovon sie und wovon ich rede. Letztlich reden hier ein Volkswirt und ehemaliger (?) Trendforscher, der, wie fast alle seiner Zunft, die Grenzen des Marktes/Kapitals mit denen des menschlichen Verstandes in eins setzt - und ein Werbetexter, was dem Text manchmal gut tut, manchmal nicht.

Ansonsten ist das gelungenes Selbstmarketing (nur dass man nicht weiss, wer die potentiellen Kunden sein sollen, aber das werden die beiden schon wissen).

Das Buch ist clever geschrieben: Die beiden versuchen, alle Gegenargumente vorweg zu nehmen, damit sie dann sagen können: Hamwa doch schon gesagt, steht doch schon drin, sagen wir doch auch!

Nur setzen sie sich mit diesen Gegenargumenten gar nicht auseinander, sie wiegeln ab, räumen ein, gehen drüber weg.

So immunisieren sie ihr Buch einfach durch Erwähnung. Schlauschlau. Aber es gibt eben Leser, die sind auch schlau

Am Ende bleibt von diesem Buch nur die banal-falsche message von Nike: Just do it! Dass zum Wesen des (Kapital-)Marktes die Akkumulation, die Größe gehört, ebenso wie die Monopolisierung, also das Scheitern der Mehrheit der Marktakteure - das kommt weder dem Volkswirt, noch dem Werbetexter in den Sinn. Wen wundert's?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Leben jenseits der Reflektion
Friebes und Lobos Lobgesang auf die Marktwirtschaft. So könnte der Untertitel des Büchleins bzw. des Hörbuches eventuell auch lauten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von MM veröffentlicht
unbeschreiblich
für mich ist das ein wirklich sehr hilfreiches Buch
gewesen. voller Inspirationen .
auch wenn die Autoren
manchmal scheinbar übertreiben; es ist dennoch... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von pia veröffentlicht
nette, leicht realitätsferne Gedankenspiele
Die Lektüre von Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin erinnerte ich mich daran, schon vor längerer Zeit "Wir nennen es Arbeit" rezensieren zu wollen,... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von J. Pachl veröffentlicht
Verschwendetes Geld
Ich habe von dem Buch in einen Podcast gehört, also gekauft und ... mein zusammenfassendes Resultat, s.o. in der Überschrift. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Werner Willeke
Teils, teils
Aaaaalso,

zu Anfang denk man ja, toll endlich ein Buch in dem all die Dinge mal kurz und verständlich erklärt sind, die man sich schon immer nicht zu fragen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von S. Koch
digitale Boheme?
Leider ist mir selbst nach Lesen des Buches noch nicht ganz klar, was der Autor mit "digitaler Boheme" genau meint. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von Oliver Scheid
Eine interessante Milieuskizze - leider ohne jegliche...
Kurz und bündig: eine interessante Milieuskizze - leider ohne jegliche Weiterverwendbarkeit...

Denn im Detail wird das Lebensumfeld werbenaher Freiberufler bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2008 von Buch
Inspirierend
Dei beiden Autoren Holm Friebe und Sascha Lobo schreiben sehr inspirierend über die Chancen und Möglichkeiten des Internet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2007 von Maximilian Schäfer
Gute Beschreibung des Web2.0 ' Doch sind die digitalen Arbeiter, die...
Das Buch bietet eine gute Einführung in das aktuelle Internet, das sogenannte Web 2.0, das mit seinen zahlreichen Plattformen und Interaktionsmöglichkeiten einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von Heidi.Jova
Ein interessantes Buch mit gedanklichen Anregungen
Wenn ich ein Buch in zwei Tagen lese, dann will das bei meiner Arbeitsbelastung schon etwas heissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2007 von T. Hünerfauth
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de