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Wir nennen es Arbeit: Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung Taschenbuch – August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 2., Aktualisierte Ausgabe. (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453600568
  • ISBN-13: 978-3453600560
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo (...) berichtet von intelligenten Versuchen "jenseits der Festanstellung" zu leben. Die beeindruckenden Geschichten aus der "digitalen Bohème" erzählen von neuen Formen der Arbeitswelt, von denen, die weder ALG II noch ein festes Gehalt beziehen, selbstbewusst und ideenreich darauf reagieren, dass es dramatisch weniger feste Stellen gibt." (Süddeutsche Zeitung )

""Wir nennen es Arbeit" ist ein vertrauenerweckender Aufruf, es mit der Unsicherheit und Freiheit fern des angestellten Lebens einmal zu versuchen." (FAZ )

"Viele Eltern erleben diesen Schock: Ihre Kinder, gut ausgebildet und motiviert, finden keine feste Arbeitsstelle mehr. Was tun? "Schluß mit diesem Irrsinn!", fordern Sascha Lobo, 31, und Holm Friebe, 34, in ihrem Buch "Wir nennen es Arbeit" - und sorgen damit bundesweit für Schlagzeilen." (Bunte ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Wann hat ein Buch der Jugend so viel Hoffnung auf gutes Gelingen gemacht?"
FAZ

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

167 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Rock am 4. März 2007
Format: Broschiert
Die Autoren sind Experten: Halm Friebe ist Werbeprofi, Sascha Logo ist auch als Rentenexperte talkshowerprobt. Beide wissen um den Markt für eingängige Begriffe - wie die diversen Generationen (Praktikum, Golf, X, Donnersmarck) - und bedienen die Nachfrage. Das ist nicht zu kritisieren: Showbusiness ist eben auch Business. Mit der digitalen Boheme liefern sie einen kapitalen Vierbeiner, der nun fröhlich durchs mediale Dorf getrieben wird, obwohl er bislang nicht viel Gewicht auf die Waage bringt. Die digitale Boheme gewinnt ihre Konturen vor allem in der Abgrenzung zu einem überzeichneten Popanz, dem Angestellten. Dass die digitale Boheme in dieser Anordnung Spiel, Satz und Sieg für sich verbuchen kann, ist keine Überraschung. Dagegen setzen die Autoren ein so unscharfes Idealbild der "digitalen Boheme", dass selbst Robert Lembkes Rateteam am Versuch gescheitert wäre, den einzelnen 'Happy Digit' zu enttarnen.

Die Kurzbiographien der Autoren verzeichnen keine länger als sieben Monate währenden Phasen in Festanstellung. Anders als Angestellte entgingen sie deshalb offenbar dem "Prozess der strukturellen Verblödung" (S. 54), der selbstverschuldet ist, da diese die "gesamte Lebenssituation nach Feierabend mit dem spitzen Bleistift" (S.46) durchkalkulieren. Ehrlich: so schablonenartig steht das da, ein Still-leben nach Kracauers Studie Die Angestellten (1930). Dass offenbar 100 Prozent der befragten Festangestellten im Freundeskreis (S. 14) nicht ins Raster passen, bleibt ein Problem der Empirie, mit dem sich die Autoren nicht weiter belasten. Was nicht passt, bleibt ohnehin draußen vor der Tür. Einen Link zu Studie Die Arbeitslosen von Marienthal (Jahoda/Lazarsfeld/Zeisel, 1933) sucht man vergeblich.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Willeke am 19. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe von dem Buch in einen Podcast gehört, also gekauft und ... mein zusammenfassendes Resultat, s.o. in der Überschrift. Mag sein dass das Konzept für eine absolute Minderheit geeignet ist. Aber ein Ansatz der das Internet allzu hochjubelt, ist m.E. völlig fehl am Platze.

Ich weiss wovon ich rede denn meine Arbeit ist zu über 95% Internet basiert. Da gibt es harte Deadlines, einen Verdrängungswettbewerb der mit äußerst harten Bandagen geführt wird und die zunehmende Tendenz einer Verrohung der Sitten inkl. Angebote die den Tatbestand der "Sklaverei" erfüllen würden sowie Zahlungsausfällen.

Das Ganze ach so "selbstbestimmte Tun" als "digitale Boheme" zu verniedlichen geht völlig am Thema "selbstbestimmtes Arbeiten mit Hilfe des Internets" vorbei. Das Buch hat mit der Realität derer die ihr Einkommen mit dem Internet generieren müssen und dabei nicht nur über den nächsten Milchcafe in irgendeinem angesagten Szenelokal nachdenken, sondern das Geld für Miete, Altersvorsorge, Lebensunterhalt usw. usf. verdienen müssen und sich um Nachfolgeaufträge kümmern muss, und ggf. auch eine Familie haben, nicht das Geringste zutun.

Wenn das Konzept irgend jemandem Einkommen generiert, dann den Autoren der neuen Heilslehre der "digitalen Boheme". Zusammenfassend sage ich "Spart Euch das Geld!!!". Wer das Buch dennoch haben will, bei mir nimmt es noch Platz im Regal ein, den ich besser nutzen kann. Kurze Mail genügt.
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76 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DL am 30. April 2007
Format: Broschiert
Nun habe ich das das Buch Wir nennen es Arbeit", von Holm Friebe (Autor), Sascha Lobo (Autor), die digitale Boheme oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung bis zum Ende gelesen. Der Inhalt war nicht der, den ich erwartet hatte. Das Buch enthält zwar einige interessante Beispiele von Internet-basierten Geschäftsmodellen, die aber einen wirklich nicht gedanklich weiterbringen.

Die Möglichkeit der virtuellen Projektarbeit hört sich verlockend und einfach an. Aber sie ist nach meiner Meinung nur ein schöner Schein, der irgendwann zur harten Realität wird. Für Leute ohne regelmäßige Erwerbstätigkeit ist diese Möglichkeit besser als gar keine.

Ich hätte mir in dieser Richtung vom Buchinhalt mehr erhofft.

Was aber leider einen großen Teil des Buches ausmacht ist ein Rundumschlag auf die Festangestellten in unsere Gesellschaft mit dem sehr schönen selbstverschuldeten Prozess der der strukturellen Verblödung (Seite 54).

Natürlich ist die die technischen Möglichkeiten im Zeitalter des Netzes mit freier Zeiteinteilung sehr verlockend. Aber ist, zum Beispiel, die Zeiteinteilung wirklich frei? Muss ich mein Projekt nicht innerhalb einer Zeitachse zum Ziel bringen. Wann kommt mein Anschlussprojekt? Können Projekte nicht auch parallel verlaufen? Wie viel Zeit brauche ich, bis ich einen neuen Auftrag habe? Wie viel Geld erhalte ich für meine tatsächlich geleistete Arbeitszeit? Werde ich mich da nicht noch selbst ausbeuten?

Leider hatte ich bei dem größten Buchanteil den Eindruck, ich hätte hier eine Lektüre über den Klassenkampf aus den achtziger Jahren vor mir liegen. Schade, dass Buch hat für mich sein Ziel verfehlt. Mir fehlte es an mehr Beispielen aus der realen Welt für die virtuelle Welt mit all ihren positiven und negativen Seiten.
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