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Wir nennen es Arbeit: Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung Broschiert – 26. September 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 303 Seiten
  • Verlag: Heyne (26. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453120922
  • ISBN-13: 978-3453120921
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.420 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo (...) berichtet von intelligenten Versuchen "jenseits der Festanstellung" zu leben. Die beeindruckenden Geschichten aus der "digitalen Bohème" erzählen von neuen Formen der Arbeitswelt, von denen, die weder ALG II noch ein festes Gehalt beziehen, selbstbewusst und ideenreich darauf reagieren, dass es dramatisch weniger feste Stellen gibt." (Süddeutsche Zeitung )

""Wir nennen es Arbeit" ist ein vertrauenerweckender Aufruf, es mit der Unsicherheit und Freiheit fern des angestellten Lebens einmal zu versuchen." (FAZ )

"Viele Eltern erleben diesen Schock: Ihre Kinder, gut ausgebildet und motiviert, finden keine feste Arbeitsstelle mehr. Was tun? "Schluß mit diesem Irrsinn!", fordern Sascha Lobo, 31, und Holm Friebe, 34, in ihrem Buch "Wir nennen es Arbeit" - und sorgen damit bundesweit für Schlagzeilen." (Bunte )

Klappentext

"Das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo (...) berichtet von intelligenten Versuchen "jenseits der Festanstellung" zu leben. Die beeindruckenden Geschichten aus der "digitalen Bohème" erzählen von neuen Formen der Arbeitswelt, von denen, die weder ALG II noch ein festes Gehalt beziehen, selbstbewusst und ideenreich darauf reagieren, dass es dramatisch weniger feste Stellen gibt."
Süddeutsche Zeitung

""Wir nennen es Arbeit" ist ein vertrauenerweckender Aufruf, es mit der Unsicherheit und Freiheit fern des angestellten Lebens einmal zu versuchen."
FAZ

"Viele Eltern erleben diesen Schock: Ihre Kinder, gut ausgebildet und motiviert, finden keine feste Arbeitsstelle mehr. Was tun? "Schluß mit diesem Irrsinn!", fordern Sascha Lobo, 31, und Holm Friebe, 34, in ihrem Buch "Wir nennen es Arbeit" - und sorgen damit bundesweit für Schlagzeilen."
Bunte


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168 von 186 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Rock am 4. März 2007
Format: Broschiert
Die Autoren sind Experten: Halm Friebe ist Werbeprofi, Sascha Logo ist auch als Rentenexperte talkshowerprobt. Beide wissen um den Markt für eingängige Begriffe - wie die diversen Generationen (Praktikum, Golf, X, Donnersmarck) - und bedienen die Nachfrage. Das ist nicht zu kritisieren: Showbusiness ist eben auch Business. Mit der digitalen Boheme liefern sie einen kapitalen Vierbeiner, der nun fröhlich durchs mediale Dorf getrieben wird, obwohl er bislang nicht viel Gewicht auf die Waage bringt. Die digitale Boheme gewinnt ihre Konturen vor allem in der Abgrenzung zu einem überzeichneten Popanz, dem Angestellten. Dass die digitale Boheme in dieser Anordnung Spiel, Satz und Sieg für sich verbuchen kann, ist keine Überraschung. Dagegen setzen die Autoren ein so unscharfes Idealbild der "digitalen Boheme", dass selbst Robert Lembkes Rateteam am Versuch gescheitert wäre, den einzelnen 'Happy Digit' zu enttarnen.

Die Kurzbiographien der Autoren verzeichnen keine länger als sieben Monate währenden Phasen in Festanstellung. Anders als Angestellte entgingen sie deshalb offenbar dem "Prozess der strukturellen Verblödung" (S. 54), der selbstverschuldet ist, da diese die "gesamte Lebenssituation nach Feierabend mit dem spitzen Bleistift" (S.46) durchkalkulieren. Ehrlich: so schablonenartig steht das da, ein Still-leben nach Kracauers Studie Die Angestellten (1930). Dass offenbar 100 Prozent der befragten Festangestellten im Freundeskreis (S. 14) nicht ins Raster passen, bleibt ein Problem der Empirie, mit dem sich die Autoren nicht weiter belasten. Was nicht passt, bleibt ohnehin draußen vor der Tür. Einen Link zu Studie Die Arbeitslosen von Marienthal (Jahoda/Lazarsfeld/Zeisel, 1933) sucht man vergeblich.
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76 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DL am 30. April 2007
Format: Broschiert
Nun habe ich das das Buch Wir nennen es Arbeit", von Holm Friebe (Autor), Sascha Lobo (Autor), die digitale Boheme oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung bis zum Ende gelesen. Der Inhalt war nicht der, den ich erwartet hatte. Das Buch enthält zwar einige interessante Beispiele von Internet-basierten Geschäftsmodellen, die aber einen wirklich nicht gedanklich weiterbringen.

Die Möglichkeit der virtuellen Projektarbeit hört sich verlockend und einfach an. Aber sie ist nach meiner Meinung nur ein schöner Schein, der irgendwann zur harten Realität wird. Für Leute ohne regelmäßige Erwerbstätigkeit ist diese Möglichkeit besser als gar keine.

Ich hätte mir in dieser Richtung vom Buchinhalt mehr erhofft.

Was aber leider einen großen Teil des Buches ausmacht ist ein Rundumschlag auf die Festangestellten in unsere Gesellschaft mit dem sehr schönen selbstverschuldeten Prozess der der strukturellen Verblödung (Seite 54).

Natürlich ist die die technischen Möglichkeiten im Zeitalter des Netzes mit freier Zeiteinteilung sehr verlockend. Aber ist, zum Beispiel, die Zeiteinteilung wirklich frei? Muss ich mein Projekt nicht innerhalb einer Zeitachse zum Ziel bringen. Wann kommt mein Anschlussprojekt? Können Projekte nicht auch parallel verlaufen? Wie viel Zeit brauche ich, bis ich einen neuen Auftrag habe? Wie viel Geld erhalte ich für meine tatsächlich geleistete Arbeitszeit? Werde ich mich da nicht noch selbst ausbeuten?

Leider hatte ich bei dem größten Buchanteil den Eindruck, ich hätte hier eine Lektüre über den Klassenkampf aus den achtziger Jahren vor mir liegen. Schade, dass Buch hat für mich sein Ziel verfehlt. Mir fehlte es an mehr Beispielen aus der realen Welt für die virtuelle Welt mit all ihren positiven und negativen Seiten.
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123 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Paulousek am 27. November 2006
Format: Broschiert
Ich bin wahrscheinlich schon länger das, was die Autoren einen "digitalen Boehemian" nennen würden, als sie selber. Ich weiss also, wovon sie und wovon ich rede. Letztlich reden hier ein Volkswirt und ehemaliger (?) Trendforscher, der, wie fast alle seiner Zunft, die Grenzen des Marktes/Kapitals mit denen des menschlichen Verstandes in eins setzt - und ein Werbetexter, was dem Text manchmal gut tut, manchmal nicht.

Ansonsten ist das gelungenes Selbstmarketing (nur dass man nicht weiss, wer die potentiellen Kunden sein sollen, aber das werden die beiden schon wissen).

Das Buch ist clever geschrieben: Die beiden versuchen, alle Gegenargumente vorweg zu nehmen, damit sie dann sagen können: “Hamwa doch schon gesagt, steht doch schon drin, sagen wir doch auch!”

Nur setzen sie sich mit diesen Gegenargumenten gar nicht auseinander, sie wiegeln ab, räumen ein, gehen drüber weg.

So immunisieren sie ihr Buch einfach durch Erwähnung. Schlauschlau. Aber es gibt eben Leser, die sind auch schlau…

Am Ende bleibt von diesem Buch nur die banal-falsche message von Nike: “Just do it!” Dass zum Wesen des (Kapital-)Marktes die Akkumulation, die Größe gehört, ebenso wie die Monopolisierung, also das Scheitern der Mehrheit der Marktakteure - das kommt weder dem Volkswirt, noch dem Werbetexter in den Sinn. Wen wundert's?
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buch am 14. Januar 2008
Format: Broschiert
Kurz und bündig: eine interessante Milieuskizze - leider ohne jegliche Weiterverwendbarkeit...

Denn im Detail wird das Lebensumfeld werbenaher Freiberufler bzw. Selbständigen, deren Akteure sich die "digitale Bohème" nennen, wirklich nett und unterhaltsam beschrieben. Typisch sozialskizzenartig werden allerlei Umgebungsfaktoren und Befindlichkeiten (soziale, wirtschaftliche und natürlich arbeitstypologische) eher langatmig dargestellt und teilweise mit lustigen bis eher aberwitzigen historischen Hintergründen interpretiert. Und neben der nicht endenwollenden Begeisterung für die Selbstbestimmtheit, ist vor allem der im Buch nahezu omnipräsente Hass auf die Festanstellung zentrale Motivation des Buches. Diese rosarote Sichtweise der "freien Lanzenträgerei" grenzt teilweise allerdings leider an eine fast völlige Ignoranz wirtschaftlicher Belastbarkeit der wolkig beschriebenen Einnahmequellen - von einer wirklich langfristigen Zukunftssicherheit der eigenen "Selling Propositions" mal ganz abgesehen...

Hier wäre deutlich mehr Präzision in Form von konkreten Business Cases gefragt gewesen, als die vereinzelten drei Sätze langen Beschreibung verschiedener "Erfindungen und Erfinder". Somit habe ich leider bei der Lektüre dieses Sittengemäldes viel zu wenig tiefgreifende Erkenntnisse oder weiterverwendbare Informationen gefunden. Denn diese durchgehaltene Oberflächlichkeit und mangelnde Sensibilität für Details machte es mir unmöglich, eigene Schlüsse für eigene Ideen abzuleiten. Weder kann man aus skizzierten Fehlern lernen, noch sich aus irgendwelchen konkreten Erfahrungen eigene Vorgehensweisen abschauen. Dafür ist einfach nicht genug "Material" da. Wirklich Schade.
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