...und es bleibt zu hoffen, dass er es auch weiterhin tut.
Da gibt es die aberwitzigsten Figuren: einen Jungen, der die Sekunden zählt; jemanden, der alles nur einmal macht; den Jesus von Böheimkirchen usw. Die Handlungsstränge sind sowas von herrlich unkonventionell und lassen dich mit offenem Mund lesen, denken, staunen, schmunzeln und lachen sowieso. Andere Autoren hätten aus diesem Kreativitätspool wohl ganze Romane fischen wollen, wären aber wahrscheinlich kläglich gescheitert, denn wer hat schon Schalkos Gespür fürs Aberwitzige.
Hat mich auch ein wenig an "Acid House", die Kurzgeschichtensammlung von I.Welsh erinnert, allerdings hats mir besser gefallen.
Also lesen, denken, staunen...