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Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt [Taschenbuch]

Jean Ziegler , Hainer Kober
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Oktober 2013
Ein aufrüttelnder Appell, die »Massenvernichtung durch Hunger« zu stoppen

Während die globale Landwirtschaft problemlos doppelt so viele ernähren könnte, als es Erdenbewohner gibt, kann die Realität nur als empörend bezeichnet werden: Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. Eine »Massenvernichtung«, nichts weniger, für Jean Ziegler, der sich Kraft und Furor zum empörten Aufbegehren gegen die ungerechte Weltordnung und ihre Profiteure eindrucksvoll bewahrt hat.


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Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt + Die neuen Herrscher der Welt und ihre globalen Widersacher + Der Hass auf den Westen: Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren
Preis für alle drei: EUR 28,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (14. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442747171
  • ISBN-13: 978-3442747177
  • Originaltitel: Destruction Massive
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein großes Buch, hervorragend recherchiert." (Süddeutsche Zeitung)

"Starke Worte! Das Buch ist allen zu empfehlen, die wissen wollen, warum trotz Milleniumszielen und Entwicklungshilfe immer noch Millionen Menschen an Hunger sterben." (rbb radioeins, "Die Weltverbesserungsidee der Woche")

"Ziegler ist ungemütlich, Ziegler ist laut, manchmal schrill. Aber manchmal braucht es eben Schreie, um die Ohren der Gleichgültigen zu erreichen. Provokant, wichtig, gut." (NRZ)

"So umstritten Jean Zieglers Argumente bisweilen sein mögen, seine Empörung über die Hungersnot in der Welt hinterlässt einen glaubwürdigen Eindruck." (Neue Zürcher Zeitung)

"Ziegler ist ein weiser Stratege im Kampf gegen den Hunger." (Frankfurter Rundschau)

"Jean Ziegler beklagt die Opfer und prangert die Täter an." (Bilanz) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean Ziegler, geboren 1934 im schweizerischen Thun, lehrte bis zu seiner 2002 erfolgten Emeritierung Soziologie an der Universität Genf und als ständiger Gastprofessor an der Sorbonne/Paris. Seine Publikationen lösten erbitterte Kontroversen aus und ihm internationales Ansehen. Ziegler gehört zu den international profiliertesten und charismatischsten Kritikern weltweiter Profitgier und ist derzeit Mitglied des UN-Menschenrechtsrates.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein notwendiger Aufschrei! 8. September 2012
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Feinde und Freunde hat sich der Schweizer im Laufe seiner Lebensjahrzehnte überall gemacht. Ein Freund glasklarer Worte ist er. Wenn er meint, wir wären am Hungertod von jährlich mehreren Millionen Menschen Schuld, dann sagt er dies auch ohne wenn und aber.

Mit Hilfe von Statistiken, vielen weiteren Zahlen und mir bislang unbekannten Hintergrundinformationen kann er dies beweisen. Der einstige UNO-Diplomat sagt heute in seinem Buch: "Der jährliche Hungertod von mehreren zehn Millionen Männern, Frauen und Kindern ist der Skandal unseres Jahrhunderts." Ohne Zweifel ist dies ein Skandal. Ein weiterer ist allerdings auch, dass das Wissen um diese Tatsache gar nicht so neu ist, aber wir in den reichen Ländern noch immer nicht den Aufstand der Anständigen organisieren, um diesen Skandal des Jahrhunderts zu beseitigen. Wer überlegt sich schon die Dimension von zehn Millionen? In seinem Buch schildert der Autor den Tod von Kindern anhand von Zahlen, aber auch mit ergreifenden Worten, mit denen er seine Beobachtungen in einer afrikanischen Krankenstation beschreibt. Eine Krankenschwester wählt unter den vor den Toren der Einrichtung stehenden Müttern mit ihren halbverhungerten Kindern, diejenigen zur Behandlung aus, bei denen eine Behandlung noch Sinn macht. Die anderen bleiben sich selbst überlassen und bleiben chancenlos zurück.

Sehr genau geht Jean Ziegler darauf ein, dass unser Problem nicht die schnell wachsende Weltbevölkerung ist: "In ihrem augenblicklichen Zustand könnte die Weltlandwirtschaft problemlos zwölf Milliarden Menschen ernähren, was gegenwärtig fast der doppelten Weltbevölkerung entspräche." Harsche Kritik übt der Autor an der Politik der Weltbank.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raubgesindel, Spekulations-Banditen, Bank-Halunken 23. November 2012
Von FMA TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ziegler macht zunächst auf verhältnismäßig unscheinbare Probleme aufmerksam. Oft könne mit relativ geringem Aufwand Ursachen für Hungerkatastrophen beseitigt werden. Einfache Bewässerungssysteme beenden das Ausgeliefertsein an Witterungsextreme. Wanderheuschrecken, die immer wieder Ernten vernichten, könne man kostengünstig mit Insektiziden entgegengewirken. Ebenso würden solide Lagersysteme verhindern, dass Getreidereserven verderben oder durch Tiere angegriffen werden. Die nötige Infrastruktur kann bei Dürren die Versorgung sichern. Etc. Ein ausreichender politischer Wille könne hier viel bewirken.

Des Weiteren greift Ziegler das Thema Korruption auf. Er führt als Beispiel Indien an, wo regionale Verantwortungsträger immer wieder in Notzeiten Auslieferungen blockieren, um so die Preise nach oben zu treiben.

In einem interessanten geistesgeschichtlichen Exkurs geht Ziegler auf die Suche nach der Wurzel der modernen Gleichgültigkeit des Westens gegenüber der Not der armen Teile der eigenen sowie der Weltbevölkerung insgesamt. Er sieht die Wurzeln in der unkritischen Übertragung naturalistischer Denkansätze auf gesellschaftliche Fragen. So sei in Malthus Theorie vom Bevölkerungswachstum Unterernährung nicht mehr etwas, gegen das sich Menschen, die die Mittel dazu haben, engagieren müssen, sondern im Gegenteil ein notwendiges Übel, wenn Überbevölkerung nicht zu einer Hungerkatastrophe für die ganze Menschheit führen soll. Ganz ähnliche Denkansätze gab es u.a. seitens Adam Smith, D. Ricardo, E. Haeckel, H. Spencer, Ch. Darwin.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen die Gier 30. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Hervorragend, zornig, rebellisch wie alle Bücher von Ziegler. Hunger wird von Menschen gemacht, also können auch Menschen ihn bekämpfen. Leider sind wir ja alle viel zu satt. Oder mit dem berühmten Zitat von Gandhi: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse aber nicht für jedermanns Gier."
Hunger hat viele Ursachen. Was wir neben Spenden wohl tun können wäre, den Spielern in den Glastürmen kein Spielgeld mehr zur Verfügung zu stellen. Raus aus Sparbüchern und Lebensversicherungen.
Und nicht wegschauen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erschütternd und hoffnungslos 13. April 2013
Von abwimmers
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Herr Ziegler zeigt verständlich auf, wie es auf dieser Welt zugeht. Konzerne sind wie Heuschrecken, sie verleiben sich alles ein, sie nehmen sich was anderen gehört und sind skrupellos und gierig. Übrig bleiben Hunger, Not und Elend für Millionen von Menschen. Für mich ist das Buch erschütternd und gibt mir wenig Hoffnung für eine positive Zukunft. Trotzdem zeigt mir das Buch, dass es Zeit ist aufzuwachen und achtsamer zu konsumieren. Wir können auch im Alltag unseren Beitrag für eine bessere Welt leisten.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziegler empört sich - und wir sollten es auch 30. März 2013
Von Mike NYK
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Jean Ziegler der nimmermüde Kämpfer gegen den Hunger empört sich einmal mehr über die Ungerechtigkeit - und das völlig zu Recht.

Das Buch ist sehr lesenswert - und soll die Menschen aufwecken. Ziegler beschreibt das Elend der sog. dritten Welt und räumt mit einigen Vorurteilen auf. Gerade Sachen wie "die Welt kann die Anzahl der Menschen nicht mehr ernähren" und solche Dinge, werden eindrucksvoll widerlegt.

Zu den Kritikern von Jean Ziegler:
Es ist mir unverständlich, wie Leute bei den offensichtlichen Missständen die in dieser Welt herrschen, nichts besseres zu tun haben - als Jean Ziegler wegen irgendwelchen Zahlen oder Zusammenhängen zu kritisieren.
Anstatt sich selbst für etwas einzusetzen, wird er lieber als Kommunist oder Spinner diffamiert. Jeder halbwegs normale Mensch, der nicht nur klatschen und singen in der Schule hatte, müsste doch langsam mal kapieren, dass weder der Kommunismus noch dieser Kapitalismus (in dem Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden) der richtige Weg für den Fortschritt unseres Daseins ist. Der blinde glaube an "die Märkte" und "Deregulierung" ist ein völliger Irrglaube - sagt auch Joseph Stiglitz (und der ist sicherlich kein Kommunist)

Es ist leicht, andere zu kritisieren - jedoch wenn man nicht selbst diese Erfahrungen gemacht hat, die Ziegler machte - sollte man entweder die Luft anhalten oder versuchen diese Erfahrungen selbst zu machen (die Länder bereisen, mit den Menschen sprechen etc.) um dann weiter zu reden.

Das Buch ist absolut empfehlenswert und bewirkt im Sinne von Stéphane Hessel, dass man sich empört - damit ist schon viel gewonnen.
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5.0 von 5 Sternen Das Buch sollte zur Pflichtlektüre aller EU- und Bundespolitiker,...
Was wird sein, wenn Jean Ziegler nicht mehr auf das Problem aufmerksam machen kann? Ist es im Sinne des Transhumanismus, die Menschen verhungern zu lassen? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Günter Seidel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beschämende Praktiken der Industrienationen und Weltkonzerne
Jean Ziegler zeigt die schwerwiegenden Probleme welche in den Entwicklungsländern bestehen, zum Leidwesen der einfachen Bevölkerung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gromperekaefer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jean Ziegler, Wir lassen sie verhungern
Das sollten viele Leute lesen. Was da Jean Ziegler alles aufdeckt an Ungerechtigkeiten auf der ganzen Welt! Unglaublich! Echt! Wahr!
Vor 7 Monaten von yvonne Zimmer//yvonne zimmer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Alle
Jean Zieger beschreibt in einer sehr aufrüttelden Art den schrecklichen Zustand der hungernden Bevölkerung auf der Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sebastian Reus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben.
Eine geniale Bestandsaufnahme der aktuellen Situation des politischen und wirtschaftlichen Geschehens. Schockierend und Aufweckend.
Ein Buch welches zum Handeln ermutigt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Joshua Steinberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mit vollem Bauch diskutiert sichs gut
Ziegler hat ja bereits eine Reihe provozierender Titel verfasst, über die Weltbanken, über die wahren Herrscher dieser Welt und nun über den Hunger in der Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Manfred Sandau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen jean ziegler beweist mal wieder seinen kampfesgeist
jean ziegler halt. präzise fakten gepaart mit persönlichen eindrücken aus seinen vielen begegnungen mit menschen in aller welt, die unter dem kapitalistischen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tobias Aiff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Woher kommt unser Wohlstand?
In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, wie wir alle willentlich und unwillentlich am Elend des größten Teils der Erdbevölkerung beteiligt sind. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von ceruda veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Lebensfeindliche Propaganda
Zustimmung verdient Ziegler nur bei seiner Charakterisierung der Profiteure und Spekulanten. Das ist aber nichts Neues. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Dr. Dietrich Schwägerl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Anregung über vieles nach zu denken.
Ein sehr ehrliches und gut zu verstehendes Buch und es bleibt die Frage : was kann man selber tun ?
Vor 16 Monaten von madrugada56 veröffentlicht
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