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Wir könnten Freunde werden: Die Tocotronic-Tourtagebücher [Taschenbuch]

Thees Uhlmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,25 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Februar 2000
Als Tocotronic 1994 ihre erste Single aufnahmen, konnte niemand ahnen, dass sie eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands werden sollten. Mehrere Hitsingles und fünf Charts-Alben später gäbe es immer noch kein Buch über das Innenleben des Phänomens Tocotronic - wäre da nicht Thees Uhlmann, der sich die Mühe gemacht hat, während der ausgedehnten Live-Touren des Jahres 1999 zur K.O.O.K.-Platte ein Tagebuch zu führen. Aus der Insiderperspektive zeichnet Uhlmann ein authentisches Bild vom Leben auf Tour zwischen Tränen, Alkohol, Autobahnraststätten und Nahrungsverweigerung. Hier werden jedoch keine Denkmäler für musikalische Überstars errichtet. Vielleicht weil diese Aufzeichnungen nie als Buch, sondern als flüchtiges Internet-Dokument gedacht waren, gelingt es Uhlmann, die Protagonisten seiner unkonventionellen Stories - Arne Zank, Jan Müller und Dirk von Lowtzow - vor allem als Charaktere darzustellen. Das Vorwort hat Arne Zank geschrieben

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Preis für alle drei: EUR 37,14

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Ventil Verlag; Auflage: 5 (Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393055979X
  • ISBN-13: 978-3930559794
  • Größe und/oder Gewicht: 19,9 x 12,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.418 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Am Ende des Buches hat man das Gefühl, Thees wäre ein guter Freund. Man möchte ihn in den Arm nehmen, die Hand wärmend auf den geschundenen Rücken legen und ihm sagen, dass das schon wieder wird." -- Macht Nr. 3, April 2001

"Deshalb wirkt das auch alles sehr nah und locker, spontan aufnotiert und heiter. Beim Lesen hat man das Gefühl, direkt hinter der Bühne zu stehen und schon mal die Zigaretten zu zücken, die man gleich mit Dirk, Arne und Jan rauchen wird." -- SPOT, 14.12.2000

"Es geht um Gefühle von absoluter Nähe und respektvoller Ferne und um das unbeschreibliche Glück, dabei sein zu dürfen. [...] Trotz sehr verschiedener Stilmittel ähneln sich die Gefühle, die Gelesenes und Gehörtes hinterlassen: ein Gemisch aus Energie und Erschöpfung, mit Hilfe von Liebe niedergerungene Depression und Dankbarkeit." -- Jungle World online, 3/2001

"Insgesamt ein erfreuliches Autorendebüt. Und vielleicht tat Uhlmann recht, dieses Werk nicht als Roman vorzustellen, sondern als Dokumentation, so erspart er Wir könnten Freunde werden das grausame Schicksal, als Coming of Age-Roman ungezählten Schulklassen auf die Nerven zu gehen (vgl. Fänger im Roggen)." -- Luther Blissett in Superstar 2/2001

"So wie Tocotronic noch einmal das grosse Rockding nachbauen - von ihrer mittlerweile sprichwörtlichen Parole Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein bis zu Let There Be Rock –, stellt Uhlmann das Fantum nach. Uhlmann will noch einmal Teil der grossen Sache sein. Es geht um Gefühle von absoluter Nähe und respektvoller Ferne und um das unbeschreibliche Glück, dabei sein zu dürfen." -- Jens Friebe in Jungle World, 3.1.2001

"So wird aus dem Tourbericht der zurzeit wohl bekanntesten deutschen Rockband ein Stück Bekenntnisdichtung: eine Reflexion über Freundschaft, Jugend und das Leben zwischen Köln, Berlin und Nordsee." -- die tageszeitung, 7.01.2001

"Uhlmann, einst Von vorne und von hinten-Fanziner, berichtet aus diesem Nähkästchen des fahrenden Volkes, und das im laxen Plauderton. Erstmals nachzulesen auf der Toco-Homepage, nun wurden die unterhaltsamen Shortcuts in Buchform publiziert. Dabei werden Szenen öffentlich, die irgendwie recht untypisch für den Rock'n'Roll anmuten und das einleitende Motörhead-Zitat Lügen strafen ..." -- Michael Klarmann in Archiv der Jugendkulturen 4

Buchrückseite

"Nun, wir wurden gewarnt. Thees Uhlmann galt als der Gitarrist mit dem am schlechtesten gestimmten Instrument der Stadt - aber hat uns das abgehalten, ihn für ebendiese Aufgabe (das Gitarrestimmen) mit auf Konzertreise zu nehmen? Natürlich nicht! Schließlich machen wir ja auch nicht Musik, weil wir das so toll beherrschen, wie keine anderen, sondern weil ... ja, warum eigentlich?" (ARNE ZANK im Vorwort)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tatsachenbericht aus einem Tourleben 29. September 2004
Von A. Rodach
Alles in allem ein nettes, unterhaltsames Buch, dass jedoch über die ganze Länge etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt. Mag es auf der einen Seite an den leicht abgedroschenen Wortspielen liegen ("ich sitz rum ohne Rum" fällt mir da spontan ein) oder den Insiderwitzen zwischen Band und Crew- manchmal legt man das Buch weg weil es etwas schmerzt. Und weil ich das aktuelle Tomte Album liebe (!! und nochmal !) hat es mich sprachlich etwas enttäuscht- Is ja aber auch schon 5 Jahre alt.
Trotzdem wird meistens ein sympathisches Bild der Protagonisten geschaffen...is doch auch schon was!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen There's No Business like Showbusiness? Ideed,it is! 16. November 2000
Von Ein Kunde
Wer will denn das ganze Zeugs lesen? Wer will lesen,daß Charlotte Roche in bezug auf alkoholische Getränke der Promiskuität fröhnt? Wer will denn lesen, was auf der Tour so alles getrunken oder gegessen wird?Oder was allles nicht gegessen wird! Wer will denn wissen,mit welchem Bandmitglied der Autor in einem emotionalen Vakuum postkonzertanter Depression,das sich auch durch Alkohol nicht auffüllen läßt,die Nacht in diversen Hotelbetten verbringt? Natürlich wollen es die Fans wissen. Die anderen Leser aber auch,dann in diesem Buch werden allgemeingültige Mechanismen offengelegt,die sich auch auf andere Bereiche des Showgeschäfts übertragen lassen,so virtuos offengelegt,daß man die Darstellung buchstäblich mit den Händen greifen kann. Offenbar hat Thees Uhlmann dies bei seiner ursprünglichen Buchkonzeption gar nicht beabsichtigt.Umso besser ist ihm die Darstellung aber gelungen.Authentisch-dicht.Klassisch emotional,dabei jedoch nicht anbiedernd und romantisierend. Man fühlt sich in einigen Passagen massiv an die subreflexive Prosa des frühen Timophy Clarke (1878-1906) erinnert,der aufgrund seines exzessiven Lebensstils leider allzufrüh verschieden ist,und seinen Talent entsprechend nur allzuwenige,aber umso fulminantere Werke hinterlassen hat. Naturtalent Uhlmann könnte in seine Fußstapfen treten. Den ersten Beweis hat er mit diesem auch sprachlich hochinnovativen Buch angetreten. "A Class of its own".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, das! 13. Oktober 2007
Von Libertine
Ich bin ein riesen Tocotronic Fan, und habe mir deswegen dieses Buch bestellt, um mir eine Vorstellung vom alltäglichen Wahnsinn auf Tour machen zu können. Und Thees erläutert dies auf urkomische, wortwitzige, ironische und sarkastische Art und Weise, wie es wahrscheinlich niemand hätte besser machen können. Leute, geht mit den Toco's auf Tour, ihr werdet sicher nicht enttäuscht!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen hey, it's only rock 'n'roll....
...sagt sebastian wehlings von der SPEX, als für thees uhlmann der zauber eines backliner lebens der K.O.O.K.-tour zu ende ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2005 von Julia Voll
5.0 von 5 Sternen Das Tocotronic Lebesgefühl
Thees Lemke macht uns wieder beispielhaft klar, wie weit die Realität nun doch nicht mehr zu greifen ist. Lesen Sie weiter...
Am 24. Dezember 2000 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wir können keine Freunde werden
Zweifelsohne sind Tocotronic die Nr. 1 unter den deutschsprachigen Bands (plus Blumfeld), doch sie sind im Buch von Uhlmann kaum mehr anwesend, als bei einem Spaziergang durchs... Lesen Sie weiter...
Am 3. Dezember 2000 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Resteverwertung
Hier waren "Tocotronic" aber einmal wirklich großzügig.Sie lassen ihrem ziemlich abgehalfterten Backliner etwas vom großen Marketing-Kuchen abbekommen. Lesen Sie weiter...
Am 28. November 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Trittbrettfahrer
Der erste Eindruck läßt Böses erahnen: Ein Insider plaudert gegen "Cash" interne Details aus dem Leben von Stars aus,die dann bestimmt nicht mehr seine... Lesen Sie weiter...
Am 23. November 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Einblick in das Leben einer Rockerbande
Wer sich dem Nacheifern tocotresquen Lebensgefühls verschrieben hat und sich von dem Buch eine kleine Einführung in das Ausleben von Bitterkeit erhofft, wird zum Teil von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2000 von baron-von-klattowski@gmx.de
3.0 von 5 Sternen Delektabel
Der Autor hat in seinem Erstlingswerk das Erlebte mit den eigenen Gedanken vermengt. Das ist gut so. Lesen Sie weiter...
Am 10. November 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn du in dir noch nicht tot bist, lies dieses Buch!
Thees Uhlmann vereinigt Scharfsinn, Ironie, Poesie und die "Lass ma' laufen"-Haltung (am liebsten laufen lassen tut er Astra vor'm Hamburger Molotov) mit einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2000 von nikki@team.spray.net
5.0 von 5 Sternen Highest appreciation
Herr Uhlmann hat einmal mehr den prekären Spagat zwischen Genie und Wahnsinn vollbracht und der Welt gezeigt, schwer was uff'm Kasten zu haben. Ich denke daß er in ca. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2000 von pres@spray.net
5.0 von 5 Sternen Die legendären "Online-Jourmals" jetzt endlich als Buch
Man wird wohl lange warten müssen,um TOCOTRONIC einmal unangezogen auf der Bühne oder im Video zu erleben. Lesen Sie weiter...
Am 28. September 2000 veröffentlicht
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