Pressestimmen
"Am Ende des Buches hat man das Gefühl, Thees wäre ein guter Freund. Man möchte ihn in den Arm nehmen, die Hand wärmend auf den geschundenen Rücken legen und ihm sagen, dass das schon wieder wird." --
Macht Nr. 3, April 2001"Deshalb wirkt das auch alles sehr nah und locker, spontan aufnotiert und heiter. Beim Lesen hat man das Gefühl, direkt hinter der Bühne zu stehen und schon mal die Zigaretten zu zücken, die man gleich mit Dirk, Arne und Jan rauchen wird." --
SPOT, 14.12.2000"Es geht um Gefühle von absoluter Nähe und respektvoller Ferne und um das unbeschreibliche Glück, dabei sein zu dürfen. [...] Trotz sehr verschiedener Stilmittel ähneln sich die Gefühle, die Gelesenes und Gehörtes hinterlassen: ein Gemisch aus Energie und Erschöpfung, mit Hilfe von Liebe niedergerungene Depression und Dankbarkeit." --
Jungle World online, 3/2001"Insgesamt ein erfreuliches Autorendebüt. Und vielleicht tat Uhlmann recht, dieses Werk nicht als Roman vorzustellen, sondern als Dokumentation, so erspart er Wir könnten Freunde werden das grausame Schicksal, als Coming of Age-Roman ungezählten Schulklassen auf die Nerven zu gehen (vgl. Fänger im Roggen)." --
Luther Blissett in Superstar 2/2001"So wie Tocotronic noch einmal das grosse Rockding nachbauen - von ihrer mittlerweile sprichwörtlichen Parole Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein bis zu Let There Be Rock , stellt Uhlmann das Fantum nach. Uhlmann will noch einmal Teil der grossen Sache sein. Es geht um Gefühle von absoluter Nähe und respektvoller Ferne und um das unbeschreibliche Glück, dabei sein zu dürfen." --
Jens Friebe in Jungle World, 3.1.2001"So wird aus dem Tourbericht der zurzeit wohl bekanntesten deutschen Rockband ein Stück Bekenntnisdichtung: eine Reflexion über Freundschaft, Jugend und das Leben zwischen Köln, Berlin und Nordsee." --
die tageszeitung, 7.01.2001"Uhlmann, einst Von vorne und von hinten-Fanziner, berichtet aus diesem Nähkästchen des fahrenden Volkes, und das im laxen Plauderton. Erstmals nachzulesen auf der Toco-Homepage, nun wurden die unterhaltsamen Shortcuts in Buchform publiziert. Dabei werden Szenen öffentlich, die irgendwie recht untypisch für den Rock'n'Roll anmuten und das einleitende Motörhead-Zitat Lügen strafen ..." --
Michael Klarmann in Archiv der Jugendkulturen 4
Buchrückseite
"Nun, wir wurden gewarnt. Thees Uhlmann galt als der Gitarrist mit dem am schlechtesten gestimmten Instrument der Stadt - aber hat uns das abgehalten, ihn für ebendiese Aufgabe (das Gitarrestimmen) mit auf Konzertreise zu nehmen? Natürlich nicht! Schließlich machen wir ja auch nicht Musik, weil wir das so toll beherrschen, wie keine anderen, sondern weil ... ja, warum eigentlich?" (ARNE ZANK im Vorwort)