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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lieblingsbuch,
Rezension bezieht sich auf: Wir können ja Freunde bleiben (Taschenbuch)
"Wir können ja Freunde bleiben" ist eines meiner Lieblingsbücher. Es handelt von den vielen verpassten und verbockten Chancen, die ein junger Mann in Bezug auf die Frauenwelt in seinem Leben so einfährt. Man lernt aus alledem: Anderen geht es auch so. Das macht Mut.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
sympathisch, tragisch und trotzdem komisch,
Rezension bezieht sich auf: Wir können ja Freunde bleiben (Taschenbuch)
mawils schneller strich kleidet seine erfahrungen im umgang mit seinen diversen angebeteten in ein absolut gelunges comicband. letztendlich bleibt er in all seinen versuchen, die gunst des weiblichen geschlechts zu gewinnen, erfolglos. sympathisch, tragisch und irgendwie trotzdem witzig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Killerspruch schlechthin,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wir können ja Freunde bleiben (Taschenbuch)
Mit der vorliegenden Story erzählt Mawil von dem glücklosen Markus, der es einfach nicht versteht, bei den Mädchen zu landen. Dabei geht der Autor auf vier Stadien vom kleinen Jungen bis hin zum Studenten ein. Herrlich schildert er dabei den inneren Zwist seines Protagonisten, der seinem jeweiligen Schwarm nah sein möchte, was ihm auch durchweg gelingt, ohne jedoch je zum Ziel zu gelangen. Was immer er auch beginnt, kann er nicht zum passenden Ende bringen.Die Gründe hierfür sind immer ein wenig unterschiedlich und haben doch eine Gemeinsamkeit. Die Mädchen, in die er sich verliebt hat, wollen einfach nichts von ihm, außer Freunde bleiben. Dabei variieren die Gründe für seine gescheiterten Versuche immer ein wenig und insbesondere bei dem Mädchen, das er beim Camping kennenlernt. Sie war ja durchaus interessiert, bis sie zu dem Schluss kommen musste, dass Markus einfach nicht den ersten Schritt unternimmt. Dabei bereitet gerade die unterschiedliche Wahrnehmung der Szene im Zelt von Markus und dem Mädchen höchstes Lesevergnügen. Konsequent wächst mit den gescheiterten Versuchen auch der Liebeskummer des Helden, den es als Student sogar ins Bett verschlägt. Mawil bedient sich in seiner Erzählung einer Rahmenstory, in der in einer feucht fröhlichen Runde Markus sein gescheitertes Werben, das dann jeweils als Flashback erzählt wird, zum Besten geben muss. So lebt die Handlung nicht nur von den vielen witzigen und skurrilen Momenten, die Mawil seinen Held er- und durchleben lässt, sondern auch von den spritzigen Dialogen, die aus dem wahren Leben gegriffen sind. Dabei werden diese Dialoge teilweise nicht zum Ende geführt oder eine Figur kommt auch mal nicht zu Wort. Auch solche Situationen kann man mühelos im Alltag erleben und beobachten Die abgeschlossene Erzählung, die mit ihren ganz speziellen Dialogen und dem konsequent nicht eintretenden Happy End eigene Maßstäbe setzt, ist als Graphic Novel zu bezeichnen, die in keiner gut sortierten Sammlung fehlen sollte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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