Die Botschaft, die ich dem Leser meiner Rezension vermitteln möchte: es ist der Vater Dierk Schirrmeister, der von seinem Sohn Botschaften aus der Lichtwelt erhält und bereits vor seinem Versterben von der Lichtwelt ein Zeichen erhält, dass "er sich nun nicht mehr beeilen muss, da er unendlich viel Zeit haben wird, mit seinem Sohn zu sprechen".
Was ich damit sagen möchte: wir Menschen dürfen darauf vertrauen, dass Menschen, die - wie wir es irdisch ausdrücken - verstorben sind (in Wirklichkeit sind sie ja lediglich in die Lichtwelt gegangen, und wer sich für die faszinierenden Möglichkeiten, die die Seele im Jenseits hat, dem sei Michael Newtons Buch
Die Abenteuer der Seelen: Neue Fallstudien zum Leben zwischen den Leben empfohlen), den Hinterbliebenen selbst Botschaften und Zeichen schenken. Aus diesem Grunde halte ich es für viel stimmiger, selbst auf ein Zeichen zu vertrauen, als ein Medium zu konsultieren.
Wie Sie auch in diesem Buch nachlesen können, fischten zahlreiche Medien, die Herr Schirrmeister konsultierte, doch schon beträchtlich im Trüben, was ich auch gut verstehen kann, gestaltet es sich doch schwierig, quasi auf Knopfdruck einen Jenseitskontakt herzustellen. Aus diesem Grunde sind die Eingebungen, die Herr Schirrmeister selbst geschenkt bekam, aus meiner Sicht viel wertvoller als die schon sehr allgemein gehaltenen Aussagen der Medien.
Sollten Sie, liebe(r) Leser(in), einmal bei einem Medium sein, und er kann Ihnen keine heilsamen Botschaften übermitteln, so heißt dies gar nichts. Denken Sie dann bitte sofort an Dierk Schirrmeister, der selbst Botschaften übermittelt bekam - und vertrauen Sie darauf, dass Ihre Lieben sich auch bei Ihnen melden, wie auch immer die Zeichen, Botschaften und Eingebungen konkret aussehen mögen.
Und hier noch ein Link zum wertvollsten Buch, das ich meinen Lebtag gelesen habe:
Was wir aus Nahtoderfahrungen für das Leben gewinnen: Der Lebensrückblick als ultimatives Lerninstrument