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Wir haben noch das ganze Leben: Roman Taschenbuch – 1. Juni 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423140674
  • ISBN-13: 978-3423140676
  • Originaltitel: Mashala echat yamina
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,8 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.096 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nevos traurig-komischer Roman erzählt vom Jungsein, von der Zerbrechlichkeit der Träume und davon, dass echte Freundschaft die harte Realität trotzdem überdauern kann.«
Andreas Trojan, Börsenblatt 04.02.2010

»Empfehlenswert.«
Hellweger Anzeiger 10.07.2010

»Herzzerreißend und unwahrscheinlich schön. Gehört in jedes Reisegepäck.«
Norddeutsches Handwerk 08.07.2010

»Sensationell. Ein Buch dass man seinem besten Freund schenkt. Unbedingt.«
fishbookletters.de 16.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eshkol Nevo, geboren 1971 in Jerusalem, gehört heute zu den wichtigsten Schriftstellern seines Landes. Sein erster Roman ›Vier Häuser und eine Sehnsucht‹ stand 2005 auf der Shortlist des bedeutendsten Literaturpreises in Israel, dem Sapir Preis, 2008 wurde er in Frankreich mit dem Raymond Wallier Preis des Salon du Livre ausgezeichnet, 2009 war er auf der Longlist des Independent Prize. ›Wir haben noch das ganze Leben‹, sein zweiter Roman (Golden Book Prize, Israel 2007, Adei Wizo Preis, Italien 2011), war nicht nur in Israel, sondern auch in Deutschland ein Bestseller. Sein jüngster Roman ›Neuland‹ verkaufte sich in Israel über 130.000 Mal und gewann 2012 als »Book of the Year« den Steimatzky Preis.

Eshkol Nevo lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Ra’anana / Israel.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 25. April 2010
Format: Broschiert
Freundschaft ist jenes Wunderelixier, dass uns im Leben zutiefst zu prägen vermag. Die ganz besondere, tiefgehende und ereignisreiche Freundschaft der vier Protagonisten wird in diesem wunderbaren Buch erzählt.

Es ist die 1998 vierte Fußballweltmeisterschaft, die Ofir, Churchill, Amichai und Juval gemeinsam verfolgen. Selbst der Krankenhausaufenthalt Juvals zum Zeitpunkt des Finales 1994 hinderte die anderen Drei nicht, mit Knabbereien und genügend Wodka das Krankenzimmer zur Fanmeile um zu gestalten.
Vier Schulfreunde, die ihre Freundschaft in den nun folgenden Beginn Ihres erwachsenen Lebens in Tel Aviv mit hinübergenommen haben. Vier Personen, die eine je ganze eigene Ausprägung besitzen. Diese Vielfalt ergänzt einander und hält die verschworene Freundschaft lebendig. Ein Glück, das es diese Weltmeisterschaften gibt, "so gerinnt die Zeit nicht zu einem großen Klumpen und alle vier Jahre kann man innehalten und schauen, was sich verändert hat". 1998 wird etwas anderes nun hinzutreten. Jeder der Freunde schreibt drei Wünsche auf und bei der nächsten WM 2002 soll Bilanz über das Erreichte gezogen werden.

So verschieden die Freunde sind, so verschieden die Ziele. Von Liebesdingen über Karrierepläne und das Schreiben eines Buches reichen die Vorhaben. Und doch kommt alles anders, und wiederum nicht. Denn jeder der Freunde wird seine Ziele verfehlen, aber zumindest einen der Wünsche erfüllt. Nur, dass die erfüllten Wünsche nicht die eigenen waren. Und dass sich herausstellen wird, dass eben nicht jeder der Vier "noch das ganze Leben" haben wird.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stotz am 29. September 2010
Format: Broschiert
Man macht es sich bequem auf dem Sofa, schlägt das neue Buch auf, das man erstanden hat, und lässt, wie in diesem Fall, vier junge Männer zu sich in die eigenen vier Wände ein, um mit ihnen die nächsten Stunden, Abende oder das Wochenende zu teilen. Oft weiß man nicht, wem man da die Tür geöffnet hat und nicht selten wäre man manch einen nur zu gern schnell wieder los geworden. Nicht so bei diesem wirklich wunderschönen Buch. Von der ersten Seite an hat man die vier jungen Freunde aus Tel Aviv, die so verschieden sind, wie es nur Freunde sein können, die sich schon aus Schülertagen kennen, tief ins Herz geschlossen. So sehr, dass man sie nur ungern wieder gehen lassen mag, wenn man nach der letzten Seite diesen Roman viel zu schnell wieder zuklappen muss.

Wie ein roter Faden zieht sich die gemeinsame Leidenschaft für den Fussball durch ihr Zusammensein. Wo immer das Leben sie hingespült hat: seit Kindertagen haben sie jede Fussballweltmeisterschaft gemeinsam am Fernseher verfolgt - zu Hause, bei der Armee, sogar im Krankenhaus. Aus einer Laune heraus schliessen sie einen Freundschaftspakt: Während der WM 1998 hat jeder drei Wünsche auf einen kleinen Zettel geschrieben, die bis zu der nächsten WM 2002 erreicht haben möchte. Zum Finale 2002 sollen diese Zettel dann vor allen verlesen werden, um zu sehr, wer was erreicht hat.

Nun sind sie um die dreissig und die letzten vier Jahre bringen ganz besondere Veränderungen mit sich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 28. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Wir, die Leser dieses schönen Bandes, werden Zeugen einer Freundschaft zwischen vier jungen Männern. Der Icherzähler berichtet uns von der Idee seines Freundes Amichai, die dieser nach dem Endspiel der Fußball-WM 1998 hatte: Jeder der vier schreibe drei Wünsche betreffs seiner Zukunft auf, jeweils einer davon werde nun vorgelesen, die anderen nach dem Endspiel 2002 geöffnet und dann festgestellt, wo ein jeder sein wollte und was er tatsächlich erreicht habe. So geschieht es: Amichai wünscht sich, eine Heilpraxis zu eröffnen, Ofir will ein Buch geschrieben haben, Churchill an einer bedeutenden gesellschaftlichen Sache - am liebsten als Anwalt - teilgenommen haben und Juval, dessen Text wir lesen, wünscht sich, in vier Jahren noch mit seiner Freundin Jaraa zusammen zu sein. Und nun erzählt er uns von der Freundschaft dieser Vier. Von ihren Träumen, dem, was sie wohin getrieben hat und dem, was sie voneinander getrennt hat. Und er erzählt uns davon, wie Freundschaft fast jede Belastungsprobe ertragen kann. Und schließlich erzählt er uns davon, warum er diesen Text, das Buch, schreiben muß, das Ofir zu schreiben sich gewünscht hatte...

Der Clou der Sache ist, daß wir Juvals Text lesen, nach einem kurzen Vorwort dessen, der im Text "Churchill" genannt wird, wissend, daß dem Autoren irgendetwas zugestoßen sein muß. Und so greift der "Lektor" Churchill einige Male in den Text ein, berichtigt (aus seiner Sicht) allzu grobe Ungenauigkeiten und liefert uns schließlich ein Nachwort, welches etwas Klärung bringt in den Verlauf der Geschichte, die wir eben gelesen haben und das uns auch wissen läßt, was dem Autoren dieses Romans geschehen ist.
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