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Wir haben keine Angst: Gruppentherapie einer Generation [Broschiert]

Nina Pauer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Broschiert, 5. September 2011 EUR 13,95  

Kurzbeschreibung

5. September 2011
Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihr Fluch: Alles ist möglich! Uns alle plagt diese tiefsitzende, diese von Grund auf fertigmachende Angst davor, uns falsch zu entscheiden. Was, wenn wir im Job, in der Liebe, im gesamten Lebensstil ein falsches Jetzt leben, das das richtige Später verhindert? Nina Pauer beschreibt ihre Generation zwischen Zweifel und Glück, Ironie und Angst, zwischen Stress und Geborgenheit.

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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: FISCHER; Auflage: 3 (5. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100606140
  • ISBN-13: 978-3100606143
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.850 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nina Pauer, Jahrgang 1982, studierte Geschichte, Soziologie und Journalistik an der Universität Hamburg und der Université Michel Montaigne in Bordeaux. Während ihres Studiums hat sie am Hamburger Institut fu¨r Sozialforschung in den Arbeitsbereichen »Nation und Gesellschaft« und »Die Gesellschaft der Bundesrepublik« gearbeitet.
Nina Pauer ist Redakteurin im Feuilleton der ZEIT und stößt immer wieder Debatten an, die großen Widerhall in der Öffentlichkeit finden (z. B. u¨ber »Die Schmerzensmänner «).
2011 erschien ihr erstes Buch »Wir haben keine Angst. Gruppentherapie einer Generation «.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Generation U30 auf der Couch 2. November 2011
Format:Broschiert
Nina Pauer, Jungredakteurin der ZEIT, beobachtet und beschreibt in ihrem Erstlingswerk ' Wir haben keine Angst ' das Gemüts-Karussell der Generation rund um das 30. Lebensjahr.
Anna und Bastian, die Protagonisten dieses Buches, müssen dabei als Spiegel ihrer Generation herhalten. So setzen sie sich mit ihrem Therapeuten und ihren Problemen auseinander, die heute eine andere Konstellation und einen anderen Ursprung haben als bei Generationen früherer Tage.

Als Mid-Dreißiger habe ich mich zunächst gefragt, ob ich nicht zu alt für das Buch sei *zwincker*. Aber ich kann es vorweg nehmen: Sowohl die Themen, die Angst machen, als auch die Gestalt der Angst sind aktuell und gefühlt immer noch sehr nah. So beschreibt die Autorin beispielsweise den Druck, den wir heute empfinden, weil wir unseren Lebenskompass absolut selbst ausrichten, quasi die Karte unserer Zukunft selbst gestalten dürfen. Das stets bejahende Abnicken der Eltern von unseren Entscheidungen hilft nicht unbedingt, sondern erzeugt tatsächlich Druck. Um Druck geht es bei den Themen Arbeit, Liebe, Freundschaft, Eltern und Politik. Mit Anna und Bastian beschreitet man diese Felder und kann sehr oft nachempfinden, warum Angst und Druck in einer Gesellschaft, die anscheinend alles hat, neu aufblühen (können).

Herrlich selbstironisch, emotional bewegend, mit einer lockeren ' sehr angenehmen Sprache beamt die Autorin den Leser selbst in die Haut der Generation, von der man da gerade liest. Schnell freundet man sich beim Lesen mit Anna und Bastian und deren skurrilen Freunden an und ständig fragte ich mich beim Lesen, ob ich den Druck so auch empfunden habe oder irgendwie kenne.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wir haben Angst! 14. September 2011
Format:Broschiert
Wir haben (keine) Angst. Nein, die moderne Generation hat keine Angst vor atomaren Katastrophen, Wirtschaftskrisen, Terroranschlägen oder politischen Desastern, meint Nina Pauer. Zumindest ist diese Angst vor äußeren Bedrohungen nicht so tiefsitzend und tagtäglich belastend wie eine ganz andere, intimere Angst: die Angst, sich selbst zu verpassen, sein einziges Leben auf Erden zu verschwenden, indem man sich selbst nicht richtig verwirklicht.
Auf die ältere Generation mag dieser Zustand verwunderlich wirken, denn objektiv gesehen hat die moderne Generation doch alle Möglichkeiten der Welt, um sich selbst zu verwirklichen, oder etwa nicht? Die Grundbedürfnisse sind längst befriedigt, Konsumgüter im Überfluss ermöglichen ein angenehmes Leben, eine vergleichsweise gute Schulbildung eröffnet den Weg zu zahlreichen Ausbildungs- und Studiengängen. Es gibt keinen Ständedünkel, der den jungen Menschen Steine in den Weg legt, sei es in privaten Beziehungen oder in der beruflichen Laufbahn. Und neben der ideellen Unterstützung darf die junge Generation auch auf die finanzielle hoffen. Die Welt liegt der jungen Generation zu Füßen. Sie muss doch nur sagen, was sie will!
Aber genau damit ist die junge Generation überfordert: das Überangebot an Möglichkeiten übersteigt den Horizont des einzelnen Menschen. Er ist orientierungslos angesichts des unüberschaubaren, unkalkulierbaren Angebots und hadert ständig mit sich selbst und seinen Entscheidungen. Denn schließlich will er DEN Weg zum richtigen Zeitpunkt finden, fühlt sich aber nicht in der Lage, diesen Weg zu finden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider zu stark auf Akademiker ausgelegt 1. November 2012
Format:Taschenbuch
Ich hatte eine Leseprobe zu dem Buch in den Fingern, es handelte sich hierbei um den Prolog des Buches, und ich fühlte mich angesprochen. Nina Pauer ist der (fast) gleiche Jahrgang wie ich, und in vielen Dingen fühlte ich mich durchaus angesprochen und ertappt. Allerdings gab es ein paar Dinge, die mich gestört haben. V. a. der Fakt, dass dieses Buch ganz eindeutig für Akademiker und Akademikerkinder geschrieben wurde. Die beiden Protagonisten, die für die zwei gänzlich gegensätzlichen Stereotypen "Karrierefrau" und "Gammelstudent" herhalten, stammen aus gut situierten Familien, die ihnen den finanziellen Rückhalt bieten können, um tun und lassen zu können, was sie wollen. Gut, Anna verdient ja selbst genug, aber Bastian ist der Gammelstudent, der zu nichts Lust hat und seinen Hintern nicht hochbekommt. Gerade beim Kapitel "Arbeit" kam mir die Existenzangst zu kurz. Was mache ich, wenn ich NICHT, wie Frau Pauer uns allen unterstellt, mit einer - ich zitiere - "Flatrate für Essens-, Kleidungs-, Wohnungs-, Transport- und Ausbildungskosten sowie sämtliche andere Ausgaben, die so anfallen" auf die Welt gekommen bin? Klar, wir werden alle in Familien hineingeboren, wo die Eltern so gut verdienen, dass wir uns selbst als Langzeitarbeitslose keine Gedanken um unsere Existenz machen müssen! Diese Unterstellung hat mich sehr gestört. Ich bin Akademikerin, also die Zielgruppe, die wohl angesprochen werden soll. Aber ich bin auch Arbeiterkind, das sich alles alleine irgendwie finanziert hat und ohne Arbeit ein ECHTES Problem hat, denn zu Mama und Papa rennen und die Hand aufhalten geht leider nicht. Lesen Sie weiter... ›
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3.0 von 5 Sternen Witzig geschriebenes Potrait (m)einer Generation
Das Buch gefiel mir sehr gut, auch wenn es mich ein wenig traurig gestimmt hat. Es hat mich erstaunt wie sehr ich mich selbst darin wieder gefunden habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lulu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Exzellente Zusammenfassung des Grundgefühls, dass viele in...
Ein Geschenk - Wir haben keine Angst. Meine Gedanken: Nicht schon wieder so ein Buch, in dem ich mich selbst finden soll und dass mir helfen soll, dass es mir besser geht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lukas Clade veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut zu lesen
Fernab von Autoren, die über Andere schreiben und DEREN Generation bekriteln indem sie Konsumentenzahlen und ihr daraus entspringendes Fremdbild in langweiligster... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dew veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
Ich habe das Buch in einem Wochenende ausgelesen. Habe mich selten so sehr in einem Buch wiedergefunden, wie in diesem.
Vor 18 Monaten von Myriam Riedel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden
Das Buch kam schnell bei mir zu Hause an und habe es sogleich mit in meinen Urlaub genommen. War sehr einfach und lustig zu lesen. Genau das Richtige
Vor 19 Monaten von Anna-Helene Otter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super!
Es war ein schneller Service, das Buch ist so wie in der Beschreibung angegeben, von daher immer wieder gerne. Vielen Dank!
Vor 19 Monaten von sabine kannengießer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Also ich mags...
auch wenn sie nur die Probleme aufzeigt, ohne eine Lösung dafür parat zu haben :).
Unterhaltsames Buch für die in den 80ern geborene Generation.
Vor 20 Monaten von Pearl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Habe mehr erwartet
Das Buch ist zeimlich langweilig und es sind keine wirklich neuen Ideen verarbeitet, sondern nur alles nochmal neu durchgekaut.Würde ich nicht mal verschenken.
Vor 21 Monaten von Isabel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Treffende Charakterisierung einer Generation
Sehr treffende und fast schon bösartig präzise Charakterisierung unserer Generation. Das Buch thematisiert Ängste, die aus unserer heutigen Lebensart heraus... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lexxa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beobachten ohne zu bewerten...
...so könnte man dies kluge Büchlein zusammenfassen. Anhand zweier "Fallbeispiele" - einer Workaholicerin und einem Gammelstudenten - beschreibt die Autorin treffend und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von tupolol
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