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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2010
Jeder Tag der Radtour wird einmal von Jutta Speidel erzählt und einmal von Bruno Maccallini. So erhält man die unterschiedlichen Sichtweisen der beiden Radler auf die Ereignisse des Tages. Das ist mal was anderes und hat mir gut gefallen.
Wärend mir Jutta Speidels Schreibstil mit der flüssigen, lockeren Erzählweise sehr gelegen hat, lag mir der Erzählstil von Bruno Maccallini leider viel weniger, da teilweise nicht so flüssig und irgendwie "schwer" zu lesen.
Mein Fazit: ein nettes und kurzweiliges Buch, das Lust auf eine Radtour macht
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2010
Sind Jutta Speidel und ihr Lebensgefährte Bruno Maccallini wirklich dieselbe Strecke zur selben Zeit gefahren? Diese Frage stellt man sich des öfteren bei der Lektüre des Buches. So unterschiedlich scheinen die Erlebnisse der beiden zu sein. Jeder Tag ihrer Fahrt von München nach Meran wird erst aus der Perspektive von JS, dann aus Sicht von BM beschrieben, und zwar ohne dass die beiden sich bis zum Erscheinen des Buches über ihre Erlebnisse und Berichte ausgetauscht haben. Man bekommt also niemals dieselbe Geschichte zweimal erzählt, obwohl man das eigentlich erwarten sollte. Das ist schon mal ein positiver Punkt.
Ein weiterer positiver Punkt ist der unterschiedliche Stil, in dem die beiden schreiben. JS schreibt wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Das bringt Schwung in die Erzählung, wenn es auch selten tiefsinnig wird. Sie hat außerdem offenbar viel mehr von der Umgebung wahrgenommen als BM. Und sie nimmt auch viel viel mehr von ihm wahr als er von ihr. Das hat zur Folge, dass der Leser mit so mancher kaum auszuhaltenden schlechten Eigenschaft von BM konfrontiert wird (für JS), bei der JS versucht, die Nerven nicht zu verlieren. Ich gebe zu, dass bei mir mehrere Male der Eindruck aufkam, die zwei sollten besser nicht zusammen Radfahren oder irgendetwas anderes gemeinsam tun. Aber da ist ja noch BM, der offensichtlich in der Lage ist, alle Temperamentsausbrüche seiner Freundin gelassen zu begegnen. Oder er merkt gar nicht erst, dass sie kurz vor dem Ausbruch ist. Irgendwie scheint es zu funktionieren. Jedenfalls möchte man manche Details der Beziehungskonflikte als Leser nicht unbedingt wissen.
BMs Schreibstil ist eher erzählerisch, poetisch, in langen Sätzen. Er schweift sehr oft ab, strickt so manche interessante Anekdote aus vergangenen Zeiten ein, nimmt dafür von der Umgebung nicht viel wahr. Sein Stil schafft einen ausgleichenden Gegenpol zu dem von JS.
Insgesamt ist das Buch durchaus empfehlenswert und macht Lust, die Strecke selbst einmal zu fahren.
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am 2. April 2010
Die Schauspielerin und der Casanova begeben sich auf eine Radtour von München nach Meran. Es entstand eine humorvolle und witzige Geschichte eines ungleichen Paars, das nicht ungleicher sein kann.

Sie zeigt sich als die Temperamentvolle, er als der Bedächtige; sie als die Spontan-Verrückte, er als der Nachdenklich-Überlegte, und oftmals widersprechen sie sich, erzählen gegensätzlicher wie es nicht krasser sein kann.

So entsteht ein amüsantes, verrückt heiteres Buch, das man wirklich als kurzweilig zu lesendes Buch jederzeit weiterempfehlen kann. Es kann durchaus auch als Anregung für eigene Touren dienen, als erste Annäherung; aber es fehlen dazu letztlich doch viele wichtige Details, die man sich anderswo holen muss. Aber als witzig gehaltene Anregung, wie gesagt, ist dieses Buch allemal sehr gut! Ich habe das Buch sehr genossen.
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am 6. Juni 2010
Wer gerne Jutta Speidel im Fernsehen sieht, der wird auch dieses Buch mögen. Ihre sympathische und herzliche Art kommt in den Schilderungen der Fahrradtour deutlich zum Ausdruck. Und ihr Lebensgefährte macht auch einen sehr unterhaltsamen Eindruck. Das Buch kann man so weglesen und sich auf die nächste Radtour freuen.
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am 29. Januar 2010
Zunächst muss ich zugeben,wären Jutta und Bruno nicht Fernsehstars, hätte ich mir das Buch wohl nicht gekauft. Aber es hat sich gelohnt! Jutta schreibt aus dem Bauch raus, emotional und mit lustigen Sequenzen. Bruno bleibt mehr sachlich und informativ; er gibt nicht soviel von sich selbst preis, wie Jutta. Dadurch, dass man neben der Tour-Beschreibung auch die Charaktere der Beiden besser kennenlernt, hebt sich dies Buch von üblichen Rad- oder sonstigen Reisebeschreibungen ab!
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am 23. Oktober 2009
Das Buch "Wir haben gar kein Auto" macht richtig Laune beim Lesen und man muss wirklich laufend schmunzeln.Es ist ein heiters gut erzähltes Werk,das man mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann!!! Die unterschiedliche Wahrnehmung der beiden ist phänomenal! Liegt das an dem Unterschied Deutsche/Italiener oder Mann/Frau?
Wer hat die Brille den nun wirklich geholt??
Zudem bekommt man Lust mal selbst eine entsprechende Tour zu unternehmen.Vielleicht sorgar die der beiden,da die Strecken auch immer mit Karten im Buch dargestellt sind.Kurzweilige Unterhaltung für triste Winterabende.
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am 21. Mai 2013
Ein unterhaltsames Buch nicht nur für Jutta Speidel- und Radfahrer Fans.

Gesagt ist eigentlich alles über dieses amüsante, kurzweilige Buch, ich habe es sehr gerne gelesen, es kommt so ehrlich rüber, so herzerfrischend, ganz so, wie ich Jutta Speidel auch empfinde.

Über Pässe möchte ich nicht wirkich radeln (mit dem E-Bike vielleicht), Respekt den Autoren für diese grandiose Leistung obendrauf!

Den Film dazu gab es mittlerweile auch im TV, aber der kommt bei Weitem nicht ans Buch heran, weil der Film nicht viel mit dem gelungenen Buch gemeinsam hat.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
Frau Speidel, ich freue mich auf weitere Bücher- ein viertes?? - von Ihnen und dem Cappuccino-Mann! (Ahoi Amore ist schon geortet ... )
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am 20. Oktober 2009
Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht. Es ist eine amüsante Paar-Geschichte und ein herrliches Buch über Deutsche und Italiener. Während hier die Deutsche eher die Ungestüme und Aufbrausende ist, wirkt der Italienier bedächtig und ruhig. Dass es sich bei den beiden auch noch um die bekannte Schauspielerin Jutta Speidel und ihren Lebensgefährten (den ich bisher nur aus der Nescafé-Werbung kannte) Bruno handelt, macht das ganze natürlich noch amüsanter. Die beiden erzählen abwechselnd über ihre Etappen, widersprechen sich manchmal, nehmen Sachen ganz unterschiedlich wahr, genießen ganz verschiedene Dinge. Sind eben typisch Frau und Mann. Außerdem gibt es liebevolle Zeichnungen und man bekommt Lust, die Tour selbst nachzufahren. Ich kann das Buch nur empfehlen für ein paar vergnügliche Stunden.
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am 8. Januar 2010
Sehr persönlicher Bericht über eine etwas chaotische Radtour von München nach Meran. Jeder der beiden Autoren schildert seine eigenen Eindrücke dieser Fahrt. Manchmal ensteht der Eindruck, dass es sich um zwei verschiedene Ereignisse handelt. Die Unterschiede zwischen der deutschen und italienischen Mentalität kommen deutlich zu Tage. Im Endeffekt ist das Buch eine entspannende Unterhaltungslektüre
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am 16. Mai 2016
Jutta Speidel und Bruno Maccallini entschließen sich zu einer Fahrradtour über die Alpen und beschließen, die Etappen getrennt voneinander zu beschreiben. Nicht nur, dass beide vergleichsweise wenig trainiert haben und die Wegbeschaffenheit ihren Rädern einiges abtrotzt, sondern auch die Unterschiede ihrer Charaktere und ihrer Schreibweisen machen das Buch zu etwas Besondere. Man mag zwischendurch kaum glauben, dass beide von derselben Reise berichten, so unterschiedlich sind die Sichtweisen und Wichtungen, was am Ende jedes Tages erzählenswert sein soll. Das Schönste: das Buch atmet viel Herzlichkeit, auch und insbesondere im Umgang miteinander trotz oder wegen der Unterschiede!! Ein schönes Buch, das mir viel freude bereitet hat!
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