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Wir fliegen: Erzählungen Taschenbuch – 5. August 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 2 (5. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596178037
  • ISBN-13: 978-3596178032
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Stamms Figuren werden bestimmt von der Sehnsucht nach dem großen Gefühl, vom festen Glauben, dass das Leben mehr zu bieten hat. Wenn das scheue Glück aber kommt, verschieben sie es lieber auf später. "Andere zwingen die Welt, um sie zu verstehen, in Naturgesetze. Ich mache sie mir zu Geschichten", schreibt Peter Stamm. Mit seinem Debüt "Agnes" wurde er zum Shootingstar, seitdem sind drei gefeierte Romane und drei Erzählungsbände erschienen, die »zum Bemerkenswertesten gehören, was man gegenwärtig lesen kann« (NZZ). "Seerücken", das vierte Buch mit Erzählungen, kommt im März 2011.
»Ein brillanter Erzähler.« (Der Spiegel)

Produktbeschreibungen

Werbetext

»In solchen Texten zeigt sich Peter Stamm auf der Höhe seiner Kunst.«
Pia Reinacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie. Er lebt mit seiner Familie in Winterthur. Er arbeitete in verschiedenen Berufen, unter anderem in Paris und New York. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor und Journalist. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt ›Agnes‹ 1998 erschienen drei weitere Romane, vier Erzählsammlungen und ein Band mit Theaterstücken. Zuletzt erschienen 2009 der Roman ›Sieben Jahre‹ und 2011 die Erzählungen ›Seerücken‹.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MMMichael am 18. August 2011
Format: Taschenbuch
Kurzgeschichten irritieren mich. Sind sie gut, will ich mehr und muss mich statt dessen in einer neuen Geschichte zurechtfinden. Sind sie schlecht, bin ich verärgert. So oder so bleibt ein ungutes Gefuehl.

Bei den Erzaehlungen von Peter Stamm in "Wir Fliegen" ist das nicht anders, aber die sind so gut, dass ich nicht genug davon kriegen kann. In ihrer reduzierten Art sind sie unglaublich genau. Treffen mich; erzeugen Stimmungen.

Manche dieser Geschichten vermitteln eine benennbare Botschaft. Bei "In die Felder muss man gehen ..." wird ein Maler von einem Jungen gefragt, warum er eigentlich malt, und am Ende habe ich genau das erfahren. In "Der Brief" verliert eine Frau, etwa in ihren 60ern, ihren geliebten Mann und findet Jahre später Briefe seiner Geliebten. Ihr Leben scheint sich im Nachhinien zu verändern. Schonend und sorgfaeltig wird hier ein erkennender Prozess beschrieben.

Andere Geschichten sind einfach Ausschnitte aus den unterschiedlichsten Lebensläufen; Schlaglichter, die von den Gefühlen leben, die Peter Stamm auf seine so eigene Weise vermittelt. Jede einzelne dieser Erzaehlungen koennte Teil eines Romanes sein, den ich gerne lesen wuerde.

Peter Stamms Erzählweise ist einfach und doch wortgewaltig. Lakonisch. Irgendwie melancholisch. Man bleibt ernüchtert zurueck, manchmal traurig, manchmal hoffnungsvoll, immer irgendwie ... abgeklärt.

Eigentlich kann man kaum etwas Prägnantes zitieren, denn immer beschränkt sich Stamm auf das Wesentliche. Man muesste schon eine ganze Erzählung zitieren. Ich versuche es trotzdem. Hier etwas aus "In die Felder muss man gehen ...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P.Hastings TOP 500 REZENSENT am 29. April 2011
Format: Taschenbuch
Schon nach den ersten Sätzen einer jeden Geschichte, wird der Leser - ob er will oder nicht - in die Geschichte hineingezogen. Von den Storys geht ein Sog aus, eine unglaubliche Kraft, die wohl mit den einfachen Worten zu tun hat.

In Peter Stamms Geschichten gibt es keinen Beginn. Sie fangen mittendrin an, und der Leser ahnt, dass es davor schon eine Geschichte gegeben hat, eine Handlung, die irgendwo steht, vielleicht ein paar Seiten zuvor, die aber jemand anderer aus dem Buch entfernt hat. Dennoch ist man mitten in der Handlung, weiß, was warum geschieht. Nein. Der Leser weiß es nicht. Er wird dorthin getrieben, mitgenommen, zwischen die Zeilen hineingepackt und schon ist er am Ende angekommen.

An welchem Ende? Die Geschichten von Peter Stamm haben kein Ende. Sie enden so, wie sie beginnen: irgendwo mittendrin. Der Verlag sollte einen Stift und ein Blatt Papier beilegen, oder ein paar Seiten freilassen nach jeder Geschichte, damit die Geschichte, die Peter Stamm einfach abrupt enden ließ, vom Leser weitergeschrieben werden kann.

So wie die Geschichte "Männer und Knaben". Was geschieht mit der vergessenen Badehose? Holt sie der Junge, der sie vergessen hat, später noch ab? Ist es ihm peinlich in der Frauenumkleidekabine gewesen zu sein? Wagt er es ein zweites Mal? Und was geschieht mit der Frau in der Geschichte "In Erwartung"? Sie muss irgendwann wieder aufstehen von ihrem Bett. Vielleicht gibt sie ihrem Liebhaber, der sich nicht richtig traut, ein Zeichen, damit er sich traut.

Intensiv, kraftvoll und still. So sind die Geschichten von Peter Stamm. Und ohne Ende. Und mit einer bleibenden, schwebenden Nachdenklichkeit.
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Von Marius am 21. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein unterhaltsames Buch, stilistisch gut geschrieben. Die Themen lassen dann doch etwas zu wünschen übrig, eigentlich jede Geschichte handelt von einseitiger Liebe, von einer abweisenden Frau, deren Geliebter es ihr nicht rechtmachen kann. Da fragt man sich, ob der Autor diesbezüglich schlechte Erfahrungen hat... Man muss jedoch dazu sagen, dass die Geschichten gegen Ende stetig besser werden, die letzten 2-3 kommen auch ohne die Thematik der unerfüllten Liebe aus und sind klar zu empfehlen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 7. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Stamm, ein Schweizer Autor, Jahrgang 1963, besticht in seinen Romanen und Erzählungen durch eine sehr reduzierte Sprache, die nicht selten lakonisch genannt wird. Meines Erachtens nach zutreffend. Die Sätze sind kurz, die Sprache einfach, das Geschriebene insgesamt aber ganz und gar nicht banal oder gar trivial.

In "Wir fliegen" versammelt Stamm zwölf Erzählungen mit jeweils einer Person im Mittelpunkt, häufig in der Ich-Perspektive geschrieben. Er wechselt dabei zwischen männlichen und weiblichen Protagonisten ab. Interessant ist, dass zum Erzählten das gehört, was Stamm gar nicht erzählt. Oder besser: seine Erzählungen haben meistens kein Ende, erhört an einer Stelle zu schreiben, an der Leser oder die Leserin erwartet, dass es weiter geht. Also muss man sich als Leser, wenn man das möchte, die Fortsetzung der Geschichte selbst erdenken. Stamm macht damit den Leser zum Co-Autor.

Psychologie spielt eine große Rolle in den Texten von Peter Stamm. In den späten 80er Jahren studierte Stamm unter anderem ein paar Semester Psychologie. So greift beispielsweise die Erzählung Der Brief" die Geschichte einer Frau auf, deren Mann vor längerer Zeit verstorben ist und die beim Trennen von seinen Sachen auf einen Stapel Briefe stößt, aus denen hervorgeht, dass Ihr Mann sie mit einer Unbekannten eine Zeit lang betrogen hat. Sie schreibt daraufhin ihre eigene Biographie fast schon zwangsweise um, zumindest den elementaren Teil, in dem ihr Mann eine entscheidende Rolle spielte. Unzufrieden mit dieser neuen Version ihrer Biografie greift sie wiederum ein, dieses Mal bewusst und korrigiert erneut, so dass sie wieder in Frieden mit ihrer Vergangenheit leben kann.
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