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"Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals": Zelda und F. Scott Fitzgerald. Eine Biografie Taschenbuch – 13. Januar 2014

4.4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michaela Karl, geboren 1971, promovierte 2001 mit einer Arbeit über Rudi Dutschke. Sie ist Lehrbeauftragte an der Hochschule für Politik in München und Mitglied der Münchner Turmschreiber.


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Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein Paar, was für eine Zeit!
Wohl nur vor dem Hintergrund des Jazz Age ist die Liebesgeschichte von Zelda und F. Scott Fitzgerald zu verstehen. Nur eine Zeit wie die wilden 20er mit ihrem Hedonismus und ihrer Schnelllebigkeit konnte zur Bühne werden für ein Paar, das alle Grenzen übertrat und dabei auch in den schlimmsten Krisen sich und das Leben zu feiern wußte. Gemeinsam mit ihren Freunden zu denen Ernest Hemingway, John Dos Passos, Anita Loos und viele andere Berühmtheiten gehörten, prägten sie ein ganzes Jahrzehnt mit ihrem Stil, ihrer Art zu leben und öffentlich zu lieben. Das Faszinierende dabei ist, sie taten dies alles ausgestattet mit einer Unmenge an Talent das in Romanen und Kurzgeschichten mündete, für die ihnen die amerikanische Literatur noch heute dankbar sein dürfte. Dass sich zwei so exaltierte und begabte Menschen aneinander zerrieben erscheint fast folgerichtig.
Michaela Karl beschreibt den Weg in den Untergang mit einer Mischung aus emotionaler Nähe und analytischer Distanz, die den Leser packt. Dabei hält sie sich mit Wertungen angenehm zurück und lässt stattdessen vielmehr ihre beiden Protagonisten zu Wort kommen. Sie zeigt wie Freunde und Weggefährten das alles beurteilten und wer sich auf wessen Seite schlug. Und dass man mit Schuldzuweisungen sehr vorsichtig sein sollte.
Am interessantesten fand ich wie sehr die beiden ihr Leben in ihren Texten verarbeitet haben. Ich habe mir vorgenommen Fitzgeralds Romane nun unter diesem Gesichtspunkt nochmal neu zu lesen.
Karls Buch ist Literaturgeschichte vom Feinsten!
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Historikerin Michaela Karl hat es geschafft, aus einer Biografie fast einen Thriller zu machen.Es gelingt ihr, das "Traumpaar der Goldenen Zwanziger Jahre" so lebendig werden zu lassen, daß der Leser förmlich mitleidet mit dem tragischen Schicksal der beiden.Besonders faszinierend an diesem Buch ist der ständige historische und gesellschaftskritische Bezug, den die Autorin in den verschiedenen Lebensphasen der Fitzgeralds darstellt, ihre persönlichen Beziehungen zu wichtigen Künstlern dieser Epoche. "Ihr seid eine verlorene Generation "sagt z.B. Gertrude Stein zu Hemingway über den Kreis der Exil-amerikaner, denen sich auch die Fitzgeralds 1924 in Paris angeschlossen haben.Ein umfangreiches Personenregister am Ende des Buches erlaubt dem Leser , die Vielfalt der persönlichen Interaktionen wichtiger Zeitgenossen näher zu recherchieren.Wie schon der Titel des Buches sagt, scheint es für Scott und Zelda keinerlei verbindliche gesellschaftliche Konventionen zu geben, sie leben nach Ihren Wünschen und Gefühlen ohne Rücksicht auf den Rest der Welt.Dies schildert die Autorin plastisch und mitreissend in zahlreichen Anekdoten und Zitaten.Umso tiefer ist dann der Absturz und tragisch der frühe Tod der beiden.M.Karl schildert das Leben der beiden ,zwar innerlich engagiert, jedoch frei von Schuldzuweisungen .Das Buch macht neugierig auf die literarischen Werke der beiden, die z.T. autobiografische Züge haben, neugierig auch auf Zeldas Bilder , und nicht zuletzt macht es Lust, sich den Film
"Der große Gatsby" wieder mal anzuschauen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach einer Biographie über Dorothy Parker („Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber“, Residenz Verlag 2011) hat Michaela Karl (* 1971) nun eine Biographie über zwei der womöglich bekanntesten Zeitgenossen Parkers vorgelegt – über Zelda und F. Scott Fitzgerald. Unter dem Titel „Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals“ ist im Residenz Verlag ein Porträt des Glamourpaares der „Roaring Twenties“ schlechthin erschienen, das deren Weg von den Glorreichen zu den Verdammten anschaulich nachzeichnet. Der Mythos „Fitzgerald“ ist auch noch dieser Tage am Leben, so erscheint beispielsweise demnächst eine Neuverfilmung des „Großen Gatsby“ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle.

In chronologischer Abfolge beschreibt Karl zuerst Scotts und dann Zeldas Kindheit und Jugend – seine im Mittleren Westen, ihre im Süden der Vereinigten Staaten. Früh gedeiht Scotts ehrgeiziger Wunsch, der größte Schriftsteller seiner Zeit werden („Ich werde einen Roman schreiben, der besser ist als alle je zuvor in Amerika geschriebenen Romane“). Sein Leben balanciert stets zwischen Anderssein und Dazugehörenwollen. Zelda hingegen wächst eher zu einer Southern Belle à la Scarlett O‘Hara heran. Als die beiden einander kennenlernen, ist Scott ein mäßig erfolgreicher Offizier, der dennoch das Herz der lebenslustigen Zelda erobert. Es folgt die Hochzeit in engstem Kreis, in deren Anschluss das Paar New York City im Sturm erobert.

Die Fitzgeralds setzen sich über so ziemlich alle gesellschaftlichen Grenzen hinweg und feiern was das Zeug hält. Ihr Lebenshunger und ihre Partyexzesse könnten ausschweifender kaum sein, nicht einmal die Prohibition vermag sie davon abzuhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Michaela Karl bleibt den 20er Jahren treu und hat nun dem absoluten Traumpaar der wilden 20er ein Buch gewidmet. Wer ihre Parker Biografie "Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber" mochte, der wird "Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals" lieben!
Die tragische Geschichte des amerikanischen Albtraum-Paares Zelda und F. Scott Fitzgerald ist eine Zeitreise der besonderen Art. Man erlebt das Amerika der Prohibition, des ungebremsten Wirtschaftsaufschwungs, der Wolkenkratzer und der nie enden wollenden Partys - zu denen Cole Porter die Musik schrieb: Anything Goes. Und niemand nimmt sich dieses Motto so zu Herzen wie die Fitzgeralds: jung, schön, wild und reich. Wenn sie mit dem Taxi fahren, dann nicht im Wagen, sondern auf der Motorhaube. Ihre Partys sind legendär, in ihrer Einfahrt steht ein Schild "Kinder und Autos bitte in der Garages abstellen". Ihr Benehmen ist unmöglich - und die Welt liegt ihnen gerade deshalb zu Füßen.
Dass dieses Leben auf der Überholspur nicht lange gut geht, man ahnt es bereits früh. Auch die Flucht nach Europa wird die Fitzgeralds nicht mehr retten. Der Absturz ist brutal, das Ende grauenhaft. Eine Biografie, die sich wie ein Roman liest: spannend, lebendig und voller Leidenschaft für Zelda und F. Scott Fitzgerald - die so schön und so verdammt waren.
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