Eine skurrile Geschichte von Klaus Pragenberg nach Bjarne Reuter, die nicht wirklich unterhaltend für Kinder ist.
Der Protagonist Max ist ein symphatischer aber introvertierter Siebenjähriger mit schrecklich oberflächlichen Eltern.
Eines Tages kommt es zur Begegnung mit dem sprechenden egozentrischen Löwen Oskar. Dieser bringt den Jungen laufend in Schwierigkeiten, da er sich im Umfeld des Kindes "einnistet". Eine wirkliche Freundschaft entwickelt sich nicht. Man erkennt keinerlei positive Auswirkung dieser Begegnung auf Max. Im Gegenteil, das Kind scheint noch gedrückter und durcheinanderer als vorher.
Der Freund und Nachbarsjunge Benni macht die Geschichte noch unerträglicher: er faselt ohne jeglichen Zusammenhang ständig von seinem Ableben und davon, dass Max durch sein Verhalten dafür aktiv verantwortlich sei.
Mein Tipp: als Geschichte für Kinder völlig unbrauchbar - ab in die Tonne!