In den nächsten Jahren könnte sich unsere Erde bzw. unsere Atmosphäre, die die Erde umgibt, sich um 3 bis 6 Grad erhöhen. Hört sich minimal an, ist es aber nicht. Im Gegenteil; Tim Flannery erzählt uns in seinem Buch "Wir Klimakiller" genau das, was wir schon tausendmal gehört und gelesen haben, es ist nichts Neues. Dennoch kriegen wir Menschen, die die Erde ja nun einmal brauchen, um überhaupt leben zu können, es nicht geregelt, uns an einfache Dinge zu halten; Müll trennen, nicht auf die Straße schmeißen, die Plastiktüte im Supermarkt liegen zu lassen, mal das Fahrrad benutzen und noch viele Dinge mehr.
Bei all dem spielt das Ozonloch nur eine geringe Rolle. Die größte spielen wir, denn nur wir können verhindern, dass unser Planet zu einer gigantischen Sauna mutiert, die alles Leben verenden lässt. Das klingt dramatisch und das ist es auch. Tierarten sterben aus, Naturkatastrophen reißen die Menschen in Leid und Not und was machen wir? Nichts. Im Gegenteil; Fukushima zeigt es uns noch einmal klar und deutlich; wie kann man bitte ein Atomkraft an eine Stelle errichten, die genau auf einer Kreuzung von tektonischen Platten basiert? Nicht nur, dass diese Platten sich immer bewegen, nein, das Unglück war damit vorprogammiert. Nur schien es, dass es kein Mensch interessiert hat, ob die Menschen dort auf einer tickenden Zeitbombe leben oder nicht. Bis zum jetzigen Zeitpunkt. Und das Schlimmste an dem überhaupt ist; wir wussten es. Wir wussten es und haben nichts getan. Die Menschen sind Genies und Idioten zu gleich.
Tim Flannery erklärt einiges zu diesen Punkten, sachlich und leicht verständlich. Es macht sogar spaß das Buch zu lesen, obwohl dies kontraproduktiv ist, denn ist dies doch ein heikles, wie trauriges Thema. Unterstrichen wird dies alles mit einfachen Graphiken, für jedermann verständlich. Ich versuche mein Bestes, mich zu ändern und die Umwelt, nein, unsere Welt mehr zu schützen.