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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo [Illustriert] [Taschenbuch]

Christiane F. , Horst E. Richter , Kai Hermann , Horst Rieck
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (339 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 334 Seiten
  • Verlag: Gruner + Jahr; Auflage: 51. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570023915
  • ISBN-13: 978-3570023914
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (339 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
OA 1978 Form Sachbuch Bereich Gesellschaft
Christiane F. wurde mit 15 Jahren zur berühmtesten Drogensüchtigen Deutschlands. Auch heute noch wirkt ihr beklemmender Bericht über Abhängigkeit, Verzweiflung und Isolation abschreckend und faszinierend zugleich.
Entstehung: Kai Hermann und Horst Rieck wollten als Mitarbeiter der Illustrierten stern die damals 15-jährige Christiane F. interviewen, um ihre Recherchen über die Situation der Jugendlichen zu vervollständigen. Aus dem geplanten Zwei-Stunden-Gespräch wurden zwölf Monate, in denen Christiane F. über ihr Leben als Drogenabhängige berichtete. Ebenso wie ihre Eltern unterstützen auch alle Überlebenden aus ihrer Szene das Projekt. Mit ihren Fotos und Namen trugen sie zum dokumentarischen Charakter von Wir Kinder vom Bahnhof Zoo bei.
Inhalt: Mit schonungsloser Offenheit schildert Christiane F. das Elend ihrer eigenen Abhängigkeit und das ihrer Freunde und Freundinnen in Berlin und liefert so einen eindringlichen Bericht über den Teufelskreis von Abhängigkeit, Beschaffungskriminalität und Prostitution.
Christiane ist sechs Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Berlin zieht. Die bedrückenden Wohnverhältnisse in der Hochhaussiedlung Gropiusstadt, der gewalttätige Vater, der seine Frau und Kinder schlägt, schließlich die Scheidung der Eltern sind Erfahrungen, die den Weg Christianes in die Drogenszene ebnen. In der Schule schließt sie Freundschaft mit Kessi, die sie zu einem evangelischen Jugendzentrum mitnimmt, in dem Christiane im Alter von zwölf Jahren erstmals Haschisch raucht. In der Diskothek »Sound« kommt sie in Kontakt mit der Drogenszene. Sie beginnt Heroin zu spritzen und geht auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um das Geld für die Drogen zu beschaffen.
Erst nach fast zwei Jahren entdeckt Christianes Mutter das Drogenproblem ihrer Tochter. Eine Entziehungskur bleibt erfolglos; mehrmals reißt Christiane von zu Hause aus. Erst als sie zu ihrer Tante und Oma aufs Land geschickt wird, gelingt es ihr, von den harten Drogen loszukommen.
Wirkung: Die Lebensbeichte von Christiane F. hat nicht nur abgeschreckt, sondern auch wachgerüttelt. Zum ersten Mal kam das Drogenproblem und das damit verbundene Elend ungeschminkt an die Öffentlichkeit. Das Buch wurde ein Bestseller und 1981 verfilmt. Nach turbulenten Jahren in den USA lebt Christiane F. heute zusammen mit ihrem Sohn Jan-Niklas wieder in Berlin. Den Kampf gegen die Drogen hat sie nie aufgegeben. S. Wa.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
103 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spätfolgen - ein nachwort fehlt 27. Januar 2011
Von Pirelli
Format:Taschenbuch
habe das buch nach 30 jahren wieder gelesen (war damals 13), da ich jetzt 2 maedchen habe, die bald so alt sind wie christiane f. damals als sie angefangen hat und ich, als ich es gelesen habe.
zunaechst: das buch ist immer noch gut und wachruettelnd.
zum inhalt sagen all die anderen rezensionen genug.

einen minuspunkt gibt es aber aus folgenden gruenden:

was mir fehlt ist ein nachtrag zur weiteren lebensgeschichte von christiane f. - immerhin sind seitdem ueber 30 jahre vergangen, und man weiss vieles ueber das weitere leben der protagonistin. das ende des buches zeigt eine postitive situation im leben christiane f's, sodass man glauben koennte, es sei so "einfach", ein neues leben zu beginnen, auch wenn das leben vorher so extrem schwierig war.

das stimmt leider nicht, denn christiane f. ist ihr leben lang suechtig geblieben. die vielen tantiemen, die sie damals bekommen hat (ueber 1 mio. mark, als das buch herauskam) und immer noch bekommt (es reicht gut zum leben), haben ihr das leben sicherlich einfacher gemacht, sie aber nicht retten koennen in ein drogenfreies dasein.
sie hat das heroin zwar mittlerweile (meistens) gegen methadon ausgetauscht und vor kurzem wohl abgesetzt, aber sie hatte immer beigebrauch (weiche drogen, medikamente). begleitet von rueckfaellen mit heroin, weiteren entzuegen usw. hat sie ich auch nie von der szene lossagen koennen.
ein sohn (mittlerweile 14) hat ihr anscheinend viel sinn und kraft fuer's leben gegeben - trotzdem hat die fuersorge ihn ihr jetzt (2010) abnehmen muessen, da sie ihr leben nicht mehr im griff hat.
als spaetfolgen der damals konsumierten harten drogen (insbesondere heroin und psychotrope substanzen wie LSD) hat sie seit jahren zunehmend wahrnehmungsstoerungen u.a.
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60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der nie an Aktualität verlieren wird 3. November 2005
Von Elisabeth
Format:Taschenbuch
Vor ca. 14 Jahren haben wir damals im Gymnasium den Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" im Religionsunterricht gesehen. Der Zweck war damals, dass wir zum Thema Drogen aufgeklärt und entsprechend abgeschreckt werden.
Wenn ich an meine Gefühle von damals denke, dann erinnere ich mich daran, dass ich gar nicht wirklich abgeschreckt war, sondern dass der Film damals eine gewisse Romantik vermittelte. So ging es damals sehr vielen bei uns in der Klasse, denn wir diskutierten sehr intensiv darüber. Für eine "labilere" Person oder eine, die nicht weiß, wie sie mit den eigenen Problemen umgehen soll, wäre der Film vielleicht noch eher Ansporn gewesen. GENAU DAS war damals meine Meinung.
Nun, 14 Jahre später, habe ich mich entschlossen, doch mal das Buch zu lesen. Und von diesem war ich mehr als beeindruckt. Ich habe kaum ein anderes Buch gelesen, in dem besser beschrieben ist, wie eines nach dem anderen dazu führt, dass man immer tiefer im Drogensumpf versinkt.
Nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, besorgte ich mir nochmal den Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Und nun - nach so langer Zeit - empfand ich den Film ganz anders als noch vor 14 Jahren. Ich sah keinen Funken mehr von Romantik darin, die Bilder waren ekelhaft und abstoßend.
Eine Sache war mir aber sofort klar: Ich verstand 100%ig, warum die echte Christiane F. nicht sehr zufrieden mit dem Film war.
Das Buch beschreibt nämlich wie alles begann, es beschreibt die Welt, in der Christiane aufgewachsen ist. Es zeigt, wie die Umgebung damals in Berlin in der Gropiusstadt war. Christiane erzählt in ihrem Buch das ganze Milieu, die deprimierende Grundstimmung, die Probleme in der Familie...
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung der 9d (Gymnasium Bammental) 20. Oktober 2006
Von Klasse 9d
Format:Taschenbuch
"Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" von Christiane F. ist ein Buch, das detailliert und minuziös das Leben des drogenabhängigen Mädchens beschreibt.

Ihre Gedanken und Gefühle werden so nachvollziehbar und mitreißend geschildert, dass man am liebsten in die Geschichte eingreifen möchte um sie aufzurütteln und vor dem totalen Absturz zu bewahren. Durch die intensive Schilderung entwickelt man als Leser geradezu eine innere Beziehung zu Christiane.

Auch die berliner Schauplätze des Geschehens werden so genau und einprägsam beschrieben, dass man sich richtig in die Handlung hineinversetzen kann, etwa wenn Christiane ihre Kindheit in Gropiusstadt schildert. Gerade die Zitate und vor allem die Bilder ihrer drogenabhängigen "Freunde" vertiefen dabei die Eindrücke auf eine beklemmende Art.

Dabei spricht das Buch, das auf viele Jugendliche vieleicht zunächst abschreckend wirkt, unterschiedlichste Zielgruppen an. Der "Bestseller" erhällt auf der einen Seite seinen Ruf, weil er uns "normale" Menschen durch seine ungeschminkte Art berührt und aufweckt. Zudem könnte er denjenigen Menschen das Gefühl geben, sich im Buch wiederzufinden und sich somit nicht mehr allein zu fühlen, die ähnliche Probleme haben; nicht nur mit Drogen und Prostitution - sondern vor allem mit "versteckten" Problem wie häuslicher Gewalt, Gruppenzwang oder auch dem unbefriedigtem Bedürfniss nach Aufmerksamkeit. Jedoch glauben wir auch, dass das Buch wohl gerade von Drogenbabhängigen kaum gelesen wird: sie möchten sich keinen Spiegel vorhalten.

Das Buch ist zwar fast 30 Jahre alt, hat seine Bedeutung jedoch nicht verloren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gut
Ein klar geschriebenes Buch welches nichts schön redet. Vor vielen Jahren noch eine Standart Lektüre in Schulen. Verfehlt sicherlich auch heute nicht seine Wirkung.
Vor 20 Tagen von E. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen richtig gutes buch,
Dies ist mal keine heile Welt Getue, sondern die Realität. Man kann richtig nachvollziehen, wie ein heroinjunkie denkt. Das buch fesselt auf jedenfall
Vor 1 Monat von Diana Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Hab es schon mal vor Jahren gelesen und wollte es noch einmal lesen. Einfach dramatisch und krass beschrieben und tief gehend
Vor 1 Monat von Kleene1705 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schon
Mit 16 habe ich dieses Buch gelesen, zwischen sämtlichen Emotionen geschwankt. Heute habe ich es für meinen Sohn gekauft, denn dieses Thema ist noch immer brisant und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eva veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch
Auch noch 35 Jahre später ist dieses Buch aktuell und hilft hoffentlich Jugendlichen nicht auf die schiefe Bahn zu geraten
Vor 1 Monat von Heidi Bohn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert
Auch heute noch unter die Haut gehend! Sehr empfehlenswert! Ich finde, dieses Buch gehört unbedingt in jeden Haushalt zur Abschreckung!
Vor 2 Monaten von Antje Schicklang veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dramatisch und berührend
In einfacher Alltassprache beschreibt Christiane F. ihr Leben als Drogenabhängige, ihren Kampf mit ihrem Leben, ihren nicht offen gezeigten inneren Schmerzen und ihrem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Shadowrider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich bin sehr zufrieden mit Amazon. Es hat alles sehr schnell geklappt. Der Service ist sehr gut. Immer gerne wieder.
Vor 3 Monaten von Anne Grete Schindler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir!
Ein sehr gutes und interessantes Buch. Kann das Buch nur weiter empfehlen auch wenn es schon gut alt ist, man muss es gelesen haben. :)
Vor 3 Monaten von Danaé veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nur Für Interessierte
"Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ist ein Buch nur für Interessierte der Materie der Drogenszene in den 7er Jahren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nicole Gellermann veröffentlicht
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