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Wir Kinder der Kriegskinder: Die Generation im Schatten des Zweiten Weltkriegs (HERDER spektrum) Taschenbuch – 8. Juni 2010


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Wir Kinder der Kriegskinder: Die Generation im Schatten des Zweiten Weltkriegs (HERDER spektrum) + Seelische Trümmer: Geboren in den 50er- und 60er-Jahren: Die Nachkriegsgeneration im Schatten des Kriegstraumas. Mit einem Nachwort von Anna Gamma + Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder GmbH; Auflage: 5 (8. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451062127
  • ISBN-13: 978-3451062124
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,2 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne-Ev Ustorf, geboren 1974, studierte Geschichte und arbeitet als freie Journalistin für Medien wie Psychologie Heute, Brigitte, Brigitte Woman, Emotion, Süddeutsche Zeitung und den Spiegel.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Behrens am 8. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist bisher das Beste, das ich zu diesem Thema gelesen habe. Frau Ustorf legt den Focus zwar auf die Kriegsenkel ("Kinder der Kriegskinder", also die dritte Generation der Kriegstraumatisierten, die ungefähr zwischen 1955 und 1975 geboren wurden), gleichzeitig beschreibt sie aber auch die Generation der Kriegskinder, also diejenigen, die ungefähr zwischen 1927 und 1947 geboren wurden und die zum größten Teil den Krieg und die direkten Nachkriegswirren als kleines Kind erlebten. Es geht ihr dabei um die (unbewusste) Weitergabe der Kriegserlebnisse an die nachfolgende(n) Generation(en) und um die Beziehungen sowie die Störfaktoren im Umgang von kriegstraumatisierten Eltern (also den "Kriegskindern") mit ihren Kindern (den "Kriegsenkeln"). Frau Ustorf beschreibt den Hintergrund der Traumatisierungen und benennt die Symptomatik, so wie sie sich in der zweiten und dritten Generation darstellt. In der sehr klaren Darstellung ist immer deutlich, von wem gerade die Rede ist. Eine gute Mischung von Theorie, persönlichem Bezug der Autorin und einfühlsam beschriebenen Lebensgeschichten geben dem Buch eine besondere Note.
Mir persönlich hilft es in unerwarteter Weise, sowohl meine Mutter, die als kleines Kind im Krieg Hunger, Bomben, Tote und Flucht erlebte, als auch kleinere und größere, nicht erklärbare Schwierigkeiten in meinem eigenen Leben besser zu verstehen. Somit bietet das Buch ein Stück persönliche und innerfamiliäre Versöhnungsarbeit, wenn man sich darauf einlässt, was bei dem wunderbaren Stil der Autorin ein Leichtes ist.
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142 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 19. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem Gertrud Ennulat im Frühjahr 2008 bei Klett-Cotta mit ihrem Titel "Kriegskinder. Wie die Wunden der Vergangenheit heilen" ein viel beachtetes, wichtiges Buch vorgelegt hat, in dem sie, selbst ein Kriegskind, viele eigene Erfahrungen reflektierte und zahlreiche Interviews und authentische Berichte anderer Zeitzeugen ausgewertet hat, erscheint nun im Herder Verlag ein Buch von Anne-Ev Ustorf, die die Kinder der Kriegskinder in den Blick nimmt. "Wir Kinder der Kriegskinder.Die Generation im Schatten des Zweiten Weltkriegs" ist ein nicht minder wichtiges Buch und hat mir als Berater und Seelsorger sehr geholfen , ein vertieftes Verständnis zu entwickeln für das oft seltsame Verhalten eines Teils jener Menschen, deren Eltern die Kriegsjahre als Kinder erlebt haben und die diese Erfahrungen und die daraus resultierenden Verhaltensweisen an ihre Kinder sozusagen "vererbt" haben.

Das Gefühl, das nicht verschwinden will, sich einfach nicht richtig verwurzeln zu können, unstetig und in Hast sein Leben zu führen, die von den Eltern vermittelte Sparsamkeit, die auch noch in Zeiten des Überflusses das alltägliche Handeln bis hin zur Ernährung bestimmt und vor allen Dingen das extrem hohe Sicherheitsbedürfnis der Eltern, das es ihnen bis zum heutigen Tag verwehrt hat, ein gutes, lockeres und entspanntes Leben zu führen.

Diese Familiengeschichten wirken lange nach, und können die Kinder der Kriegskinder sehr in ihrer Lebensqualität einschränken. Doch ähnlich wie es Gertrud Ennulat in ihrem Buch vormachte, zeigt auch Anne-Ev Ustorf, dass man dabei nicht stehen bleiben muss. Auch sie schlägt Gespräche mit den Eltern vor, solange das noch möglich ist.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 6. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Tabuthema, das erst in den letzten Jahren Beachtung findet und mit diesem Buch nunmehr ueber die Kriegsgeneration hinaus auch auf die Kriegsenkel eingeht und somit Bruecken in die Gesellschaft(spsychologie) von heute schlaegt. Anne-Ev Ustorf ist dabei meines Wissens nach die erste Autorin, die nicht als Kriegsbetroffene, sondern als Nachkomme der Kriegskindergeneration dieses Thema beleuchtet. Sehr positiv und interessant ist, dass der Schwerpunkt der Darstellung gar nicht einmal auf der Kriegskindergeneration selbst liegt, sondern vielmehr die Auswirkungen auf die "Kinder der Kriegskinder" darstellt. Damit ist dieses zeitlich und historisch eigentlich ferne Thema sehr praesent und eine ganze Generation von Deutschen- naemlich "Wir"- findet sich in vielen Punkten und Verhaltensweisen wieder. Die gewaehlte Perspektive aus der Sicht der Kriegsenkel verhindert dabei die- sonst uebliche- Schulddebatte und ermoeglicht es, diese Thematik auf rein psychologischen Aspekten zu behandeln, ohne dabei staendig die Frage nach Schuld und Verantwortung zu stellen. Die Thematik war mir neu und doch habe ich vieles bei der Lektuere gefunden, was auf mich und andere voellig zutrifft, manche eigenen Verhaltensweisen erklaert und das ansonsten tabuisierte Thema sehr nahe ins eigene Leben holt. Eine daher sehr lesenswerte Lektuere fuer die Generation der Kinder der Kriegskinder, die ein Verstaendnis fuer sich selbst schafft. Dieses Buch stellte Fragen, die unterbewusst immer da waren und weckte Gefuehle, die man selbst gar nicht haette ausdruecken oder erklaeren koennen bzw. deren Ursachen man sicherlich nicht auf den Schatten des zweiten Weltkrieges zurueckgefuehrt haette. Es hilft, eigene Konflikte zu loesen, die Beziehung zu den eigenen Eltern zu vertiefen und besser zu verstehen.Lesen Sie weiter... ›
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