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Wir Kinder von Bergen-Belsen Gebundene Ausgabe – 10. Februar 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: Deutsche Erstausgabe (10. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407857853
  • ISBN-13: 978-3407857859
  • Originaltitel: The Children's House of Belsen
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 447.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Sog der bloßen Schilderung geht von ihrem Bericht aus. Das Innenleben, der Alltag dieses Lagers wird erfahrbar aus der Sicht eines Mädchens von 14, 15 Jahren, genau im Blick auf die Hierarchien des Terrors, immer wieder exakt erinnert." Die Zeit "Der Wahnsinn von Bergen-Belsen kostete 70000 unschuldigen Menschen das Leben. Gerade deshalb ist dieses Buch so wichtig - ein Zeugnis gegen das Vergessen." www.vorwaerts.de "Anrührende und erschütternde, aber auch kraftvolle Geschichte eines jungen Mädchens, das sich inmitten der Barbarei die Menschlichkeit bewahrt hat." Radio Bremen "Ein auch für jüngere Leserinnen und Leser erträgliches und 'lesbares' Buch, eine spannende, informative, bewegende Lektüre." Mannheimer Morgen "Hetty Esther Verolme erzählt in einfacher, klarer Sprache ihre eigene Geschichte der Deportation nach Bergen-Belsen." Salzburger Nachrichten "Direkt und präzise ist die Sprache von Hetty Verolme. gerade weil sie erkennbar nicht auf Wirkung zielen, treffen ihre Sätze mitten ins Herz." Die Welt "Aufatmen und leben, sonst nichts, hieß damals das Motto dieser Davongekommenen." taz "Verolme erzählt auf eine anrührend klare und direkte Weise." Hannoversche Allgemeine "Ihr Buch ist ein Brückenschlag zwischen Generationen, der Mut machen soll, auch dann noch an das Leben zu glauben, wenn scheinbar alles dagegen spricht." 3sat "Mit voller Wucht treffen die direkten Sätze den Leser mitten ins Herz." Berliner Morgenpost

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hetty Esther Verolme wurde 1930 in Belgien geboren. 1931 zog ihre Familie in die Niederlande nach Amsterdam. Von dort wurden sie und ihre Angehörigen Ende des Jahres 1943 deportiert. Sie überlebte den Holocaust und begann mit der Niederschrift ihrer Geschichte einige Tage nach der Befreiung des KZ Bergen-Belsen auf Wunsch der britischen Armee. In die Niederlande zurückgekehrt, beschloss sie 1954, zusammen mit ihrer Tochter nach Australien auszuwandern, und baute sich dort eine neue Existenz auf. In dieser Zeit entstand nach und nach und unter Zuhilfenahme der frühen Aufzeichnungen das vorliegende Buch. Es erschien 2000 in Australien und wurde dort mit dem National Literary Award ausgezeichnet.

Mirjam Pressler, geb. 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Autorin und Übersetzerin in Landshut. Sie veröffentlichte zahlreiche Kinder- und Jugendbücher bei Beltz & Gelberg, darunter die Romane "Bitterschokolade", "Novemberkatzen", "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen" (Deutscher Jugendliteraturpreis) "Malka Mai" (Deutscher Bücherpreis), "Die Zeit der schlafenden Hunde", "Wundertütentage", "Golem stiller Bruder" und zuletzt "Nathan und seine Kinder". Mit "Ich sehne mich so. Die Lebensgeschichte der Anna Frank" schrieb sie eine eindrucksvolle Biographie von Anne Frank, deren Tagebuch sie neu übersetzt hat. Ihre Bücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, für ihre "Verdienste an der deutschen Sprache" wurde sie 2001 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille geehrt; für ihr Gesamtwerk als Autorin und Übersetzerin mit dem Deutschen Bücherpreis; für ihr Gesamtwerk als Übersetzerin mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weißwurstschlumpf am 14. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die 13-jährige Hetty wird 1944 zusammen mit ihren beiden jüngeren Brüdern sowie ihren Eltern ins KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort werden die Kinder nach einigen Monaten von ihren Eltern getrennt, welche mit separaten Transporten von Bergen-Belsen mit unbekanntem Ziel weitertransportiert werden. Fortan trägt die junge Hetty die große Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister alleine. Es gilt, das eigene Leben und das der Brüder hindurchzuretten durch quälenden Hunger, durch Kälte, schwere Infektionskrankheiten, Parasitenbefall und die allgegenwärtige Lebensgefahr, die von den menschenverachtenden Nazis ausgeht. Letzere machen nicht einmal Halt davor, in einen Saal voller Kinder einzudringen und auf diese einzuschlagen.

Ob es darum geht, ausgehungerte, entkräftete und kaum bekleidete Menschen in der Kälte zum 9-stündigen Appell antreten zu lassen oder einzelne halb oder ganz totzuschlagen, als Leser gilt es, eine Menge zu verarbeiten. Umso schwerer wiegt die Tatsache, daß die geschilderten Greuel sich vor den Augen eines Kinder abspielten bzw. seiner Seele und leider auch seinem Körper widerfahren sind. Hettys Geschichte als Erwachsener zu lesen, geht an die Substanz. Sie als Hetty durchlebt haben zu müssen,

war Hölle auf Erden.

Von Hettys Mut und ihrer Hingabe an die vielen anderen Kinder, die von ihren Eltern getrennt wurden, handelt dieser Bericht. Aber auch von dem starken Zusammenhalt und der ebenso starken gegenseitigen Hilfe der Kleinen, den ich Kindern so nicht zugetraut hätte. Konnten z. B.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne am 2. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Worum geht es:
Hetty ist erst 13 Jahre alt, als das für sie Unfassbare geschieht. Sie und ihre Familie werden deportiert, und nur wenig später getrennt. Vor den Augen der Kinder werden die Eltern abtransportiert und Hetty bleibt mit ihren Brüdern, und der Ungewissheit ob und wie lange sie überleben können zurück.

Jeder von uns hat wohl zumindest schon mal den einen oder anderen Bericht über die Todeslager gelesen, oder zumindest in der Schule davon gehört, und doch ist es etwas ganz anderes davon zu lesen, und miterleben zu "müssen" was Menschen einander antun können. Ich muss glaub ich jetzt nicht genau erläutern was alles in den Vernichtungslagern passiert ist, und von daher ist dieses Buch um so erschreckender aber auch wunderbarer, denn während die Aufseher und Verantwortlichen der Zustände arglose Menschen dazu bringen, um des eigenen Vorteils Willen, was ja nicht selten gleich bedeutend war mit dem eigenen möglichen Überleben, ihre Mitgefangenen zu verraten etc. bildet sich unter diesen Kindern in Bergen- Belsen ein Zusammenhalt der im Enteffekt das Überleben fast aller Kinder sicherte. Sie geben sich Halt, beschützen sich gegenseitig und versuchen einander abzulenken vom ständigen Tod, Hunger, Krankheit und Elend um sie herum.

Hetty schrieb ihre Geschichte erstmals grob nieder nachdem sie von den Briten befreit wurde, und daraus ist letztlich dieses Buch geworden. Ich muss ehrlich sagen, dass mich vorher niemals ein Buch so aufgewühlt hat, und ich eigentlich noch nie so viel während des Lesens geweint habe. Es ist unheimlich schwer zu ertragen oder überhaupt zu fassen wie Kinder Kinder retten unter Umständen die sich keiner von uns vorstellen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Bäcker-Schaub am 23. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hetty Werkendam ist elf Jahre alt, als Nazi-Deutschland die Niederlande besetzt und ihre Familie in ein Ghetto zwingt: Die Werkendams sind Juden, und müssen von nun an um ihr Leben fürchten. Schon bald wird der Lieblingscousin des Vaters mit unbekanntem Ziel abtransportiert. Und dabei wird es nicht bleiben.

"Wir Kinder von Bergen-Belsen" erzählt, wie sich die Schlinge des Nazi-Regimes immer dichter um Hetty und ihre Familie zusammen zieht. Die Werkendams werden zunächst ins Durchgangslager Westerbork und von dort ins Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Schließlich bleibt Hetty allein als Mitglied einer vierzigköpfigen Kindergruppe zurück, die offenbar aus Desinteresse von der SS ihrem Schicksal überlassen wird, nachdem ein Lkw-Fahrer sich weigert, sie während einer Nacht- und Nebelfahrt zu "beseitigen". Inmitten der sich immer weiter verschlimmernden Zustände im Lager, von Unterernährung bis hin zur Typhusepidemie, haben die Kinder nur eine einzige Hoffnung: Die Hilfe von Schwester Luba, dem "Engel von Bergen-Belsen".

Hetty, die dank Schwester Luba überlebte, erzählt zu Beginn dieses Buches von ihrer jetzt dreizehnjährigen Tochter, und ich glaube, dass sie für sie ein wichtiger Bezug beim Schreiben ihrer Geschichte war. "Wir Kinder von Bergen-Belsen" ist so geschrieben, dass es auch jüngere Menschen lesen können, ohne traumatisiert zu werden. Natürlich sind KZ-Geschichten keine Gute-Laune-Literatur, und natürlich enthält auch dieses Buch eine Menge verstörender Details.
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