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Winterwelt: (Winterwelt Trilogie) Taschenbuch – 15. Oktober 2010

3.8 von 5 Sternen 306 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicole Stoye wurde 1982 in Rostock geboren und lebt zusammen mit ihrem wunderbaren Mann in der Nähe von Hamburg. Obwohl sie sich schon im frühen Alter für Mythen, alten Glauben und damit verbundenen Bräuchen begeisterte, wäre ihr nie in den Sinn gekommen, eines Tages eine eigene Geschichte zu Papier zu bringen. Mittlerweile nutzt sie jede freie Minute zum Schreiben.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog In einer kalten, verschneiten Dezembernacht, in der alle Bewohner des kleinen Dörfchens Elm Tree friedlich in ihren warmen Betten schlummerten, bemerkte niemand, wie sich eine Gruppe schweigender Wanderer aus dem Wald in das Dorf begab. Allen voran schritt ein schlanker Mann, der sanft ein kleines Bündel in seinen Armen wog, gefolgt von einer alten Frau, die einen kleinen Jungen an ihrer Hand hielt. Vier weitere Männer bildeten den Schluss.Unter ihren Schritten knackte der frostige Schnee, während über ihnen die Sterne funkelten. Leise durchquerten sie das Dorf und machten am anderen Ende Halt. Vor ihnen befand sich die verfallene Ruine eines alten Herrenhauses, aus dessen Trümmern bereits junge Bäume sprossen.Der Mann übergab der alten Frau das Bündel und beugte sich zu dem Jungen hinunter. „Du erinnerst dich noch an das, was wir vor Anbruch der Reise besprochen haben?“, fragte er den Kleinen mit seiner sanften, warmen Stimme. Der Junge nickte. Lächelnd entgegnete der Mann: „Nun, dann bist du jetzt an der Reihe, Dewayne.“ Der Mann erhob sich und trat beiseite, während der Junge auf die Trümmer zuging. Mit einer seiner Handbewegungen setzte sich plötzlich alles wieder vollständig zusammen. In einem strahlenden Schweif waren die zuvor zerbrochenen Fenster wieder unbeschädigt. Die Bäume, die gerade noch in den Mauern gewuchert haben, platzierten sich neben dem Haus. Es bekam ein Dach sowie Türen und erstrahlte in ganz neuem Glanz. Dabei wirkte es so prächtig, als wäre es gerade erst erbaut. Als die Wanderer das Haus betraten, leuchtete in jedem Raum ein prunkvoller Kronleuchter. Die Wände waren mit kostbarem Holz vertäfelt und die große Treppe reichlich verziert. In den Kaminen flackerten wärmende Feuerchen. Das Porzellan war noch gänzlich unbenutzt und niemand hatte bisher die Kleider getragen, die in den aufwendig gearbeiteten Schränken hingen. Während die anderen Männer in den Räumen des Erdgeschosses verschwanden, gingen der Mann zusammen mit dem kleinen Jungen und die alte Frau, welche noch immer das Bündel sanft in ihren Armen hielt, die Treppe hinauf in das obere Stockwerk. Der Mann übergab den Jungen wieder an seine Begleiterin. „Gute Nacht mein Sohn“, sagte er zu dem Kleinen. „Du hast deine Sache sehr gut gemacht. Ich bin stolz auf dich.“ „Ich hoffe nur, dass niemand seine spitzen Ohren bemerken wird“, bemerkte die Alte skeptisch. „Es wird gar nicht nett, wenn ein Haufen aufgebrachter Bauern mit ihren Forken wüten und des Nachts unser Haus anzünden.“ „Ssscht Anne“, ermahnte er die Frau. „Du jagst dem Jungen Angst ein. Ich sagte doch, dass wir solche Dinge ausschließlich unter vier Augen besprechen.“ Die Frau musterte ihn beunruhigt. „Ich hoffe du weißt, worauf du dich da eingelassen hast, Melchior. Wenn diese Sache schief geht, habe selbst ich keinen Rat mehr.“ „Mach dir keine Sorgen. Ich weiß was ich tue. Niemand wird etwas bemerken – auch nicht Dewaynes spitze Ohren, denn wenn sein ungestümes Haar weiter so schnell wächst, wird man schon mit einer Heckenschere danach suchen müssen“, witzelte der Mann. Mit leuchtenden Augen nahm er der alten Frau das Bündel ab und brachte es in ein großzügig ausgestattetes Kinderzimmer. Dort wickelte er es vorsichtig aus und hielt ein schlafendes Baby in den Armen. Behutsam legte er es in die Wiege. Während er das kleine Mädchen betrachtete, strahlte der Mann über das ganze Gesicht. „Herzlich Willkommen in deinem neuen Heim, kleine Arrow. Du machst mich zum glücklichsten Vater der Welt – dieser und auch jener.“ Einige Räume weiter brachte die alte Frau den Jungen in sein Bett. Mit einem Griff in ihren Mantel holte sie ein kleines Säckchen hervor, welches sie in das Kaminfeuer warf. Alsbald stieg funkelnd heller Rauch den Schornstein empor. Dann setzte sie sich neben das Bett des Jungen und sang ihm ein liebliches Schlaflied, welches an das Ohr eines jeden schlummernden Dorfbewohners drang. Am nächsten Tag fiel niemandem auf, dass das prachtvolle Haus vorher nur ein Trümmerhaufen war und seine Bewohner erst des Nachts dort eingezogen sind. Alles war wie immer und ein jeder wünschte ein frohes Weihnachtsfest, denn keiner ahnte, dass die Erinnerungen nicht echt waren. Und nicht einmal die Spuren im Schnee konnten die Neulinge verraten, denn sie waren bereits verschwunden.


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Format: Kindle Edition
Die Jugendliche Arrow scheint ein ganz normales Leben zu führen, bis ihr Vater sie nachts plötzlich in den Wald führt, den sie bisher nicht betreten durfte. Er führt sie in eine märchenhafte Welt, in der alles perfekt zu sein scheint. Dann passiert jedoch etwas, das Arrows Leben für immer ändern wird...
Die Handlung dieses Buches zusammenzufassen, ist etwas schwer, denn nach einem wirklichen, roten Faden muss man teilweise etwas suchen. Man merkt zwar am Ende, dass er da ist, aber ansonsten liest sich das Buch oft wie eine große Abenteuergeschichte, in der der Held einfach...na, irgendetwas abenteuerliches macht. Das stört jedoch nicht, denn eine gelungene Geschichte kann ja auch so Spaß machen, was "Winterwelt" gelingt.
Ich habe mich durchweg gut unterhalten gefühlt, denn die Geschichte ist durchweg spannend.
Außerdem sind viele Ideen und Charaktere sehr gelungen, wie der Minotaurus, das Huhn, die etwas andere Interpretation der Jagd sowie einige, andere Dinge. Obwohl vieles am Buch an ein Märchen erinnert, wirken die hier beschriebenen Charaktere meist überzeugend und überhaupt nicht platt und klischeehaft, wie es in Märchen meistens ist.

Empfehlen kann ich das Buch sowohl jüngeren Lesern, als auch Erwachsenen. Gewalt wird nur oberflächlich beschrieben, die Geschehnisse sind jedoch so, dass sie auch Leser "erwachsenerer" Fantasyromane nicht langweilen sollten.
Nicole Bulgrin schafft den nur selten gelingenen Spagat zwischen Literatur für jüngere und "reiferer" Erzählung für Erwachsene.
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Format: Taschenbuch
Der Kampf, den wir in unserem Innern gegen unser eigenes Selbst ausfechten, ist der schwerste in unserem Leben.
Arrow ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Sie ist in einem kleinen Dorf namens 'Elm Tree' aufgewachsen und genießt ihr junges Leben mit ihren Freunden. Allerdings fühlt sie schon immer, dass irgendetwas in ihrem Leben anders ist als bei ihren Freunden. Ihr Vater Melchior ist nur sehr selten zu Hause, genau wie ihr Bruder Dewayne. Arrow möchte gerne mehr über ihre Familie erfahren, vor allem wo die beiden den Rest des Jahres verbringen. Doch immer wird ein Geheimnis daraus gemacht. Doch plötzlich wird Arrow mitten in der Nacht von ihrem Vater geweckt und in einen verbotenen Wald gebracht. Vor diesem Wald wurde jedes Kind in ihrem Dorf gewarnt und sie sollte ihn jetzt betreten. Anfangs ist sie noch sehr scheu, doch dann öffnen sich für sie die Tore in eine wunderschöne und aufregende Welt. Sie fühlt sich anfangs wie im Rausch und möchte alles und jeden erkunden. Doch Arrow muss schnell lernen, dass es neben Wärme auch Kälte gibt.
Diese wundervolle Geschichte dreht sich um Arrow, die kein normales Mädchen ist. Irgendwie ahnt sie von Anfang an, dass sie anders als ihre geliebten Freunde ist. Sie hasst Röcke, die die Damen zu jener Zeit tragen mussten und hat auch keine Probleme damit sich gegen einen Jungen zu behaupten. Arrow wächst einem sofort ans Herz. Trotz ihrer robusten Art hat sie ein großes Herz und einen liebevollen Umgang mit fast allen Kreaturen. Man kann von ihr lernen seinen Instinkten zu folgen ohne vorher abzuwägen wie es ausgehen könnte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist von der Idee her ein tolles Märchen. Leider sehr sprunghaft, die Übergänge sind ruckelig geschrieben und manchmal erst nach ein paar Seiten nachzuvollziehen. Auch werden die einzelnen Wesen wie z.b. der Finsterling, die Nyriden oder auch Arows Freund "Stone" überhaupt gar nicht beschrieben sodass einem die gänzliche Vorstellung genommen wird diesen Wesen eine bildliche Form zu geben. Die Geschichte ist zum Teil so vollgepackt mit neuen Ideen, das die Autorin nach meiner Meinung manchmal den Faden verliert und sich in weiteren Irrungen und Wirrungen von Arows und Keylams Reise verliert. Auch die "Beziehung von Arow und Keylam bleibt irgendwie zu lange oberflächlich und offen. Oft war ich geneigt das Buch zur Seite zu legen und doch hab ich jedes Mal wieder in die Hand genommen um doch weiter zu lesen weil auf seine Art und Weise doch faszinierend ist. Die Schreibweise des Autors ist allerdings keine leichte Kost. Ob ich mir allerdings das zweite Buch der Triologie zulegen werde kann ich noch nicht sagen.
3 Sterne finde ich daher angemessen um das Buch nicht komplett schlecht zu reden, das ist es nun auch nicht wieder wert.
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Von Angelika am 9. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe es durchgelesen - aber nicht in einem Zug. Oft habe ich den Roman beiseite gelegt, weil ich mich geärgert habe, da in einem neuem Absatz / Kapitel nichts mehr so war, wie vorher beschrieben. Es war nicht nur verwirrend, es war sogar wie gesagt ärgerlich. Aber die Story, die Idee, die ist wirklich gut! Und ich wollte nun doch wissen, wie es weiter geht, was noch an Ideen dazu kommt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wenn man durchhält und weiter liest, wird es einem im Nachhinein klar, um was es eigentlich geht. Aber leider erst im Nachhinein. Es ist wie ein Krimi, wo man meist den Mörder auch erst zum Schluss erfährt. Aber bei Fantasy möchte man den Phantasien doch auch folgen. Ich hoffe, dass die Autorin - die eine super Story da erstellt hat - sich bei ihrem nächsten Projekt etwas mehr an die Leser denkt, die ja nicht ihre Ideen Gedankenlesen können und ein wenig mehr "der Reihe nach" erzählt. Denn dann würde man diesen Roman "in einem Rutsch" durchlesen können.
Der Preis für ein e-book ist okay, für ein Taschenbuch würde ich das Geld nicht ausgeben.
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